Zeige, dass Dir soziale
Politik wichtig ist.


Großplakate setzen Zeichen für ein enkelfestes Sachsen-Anhalt

Im Raum Hettstedt und Lutherstadt Eisleben machen derzeit Großplakate auf Aick Pietschmann und seine politischen Ziele aufmerksam. Unter dem Leitgedanken „Sachsen-Anhalt enkelfest machen“ wird dabei ein klares Signal für die Zukunft der Region gesetzt.

Die Plakate sollen nicht nur Aufmerksamkeit erzeugen, sondern vor allem zum Nachdenken darüber anregen, wie Sachsen-Anhalt in den kommenden Jahren gestaltet werden soll. Dabei geht es um gute Lebensbedingungen für Familien, starke Schulen und Kitas, sichere und lebendige Städte und Gemeinden sowie um wirtschaftliche Perspektiven für unsere Region.

Gerade im ländlichen Raum braucht es eine Politik, die nicht nur auf die großen Städte schaut, sondern die Menschen vor Ort und ihre Anliegen ernst nimmt. Hettstedt, Eisleben und die gesamte Region Mansfeld-Südharz haben Zukunft – wenn wir bereit sind, sie gemeinsam zu gestalten.

Mit den Großplakaten wird deshalb eine Botschaft sichtbar: Sachsen-Anhalt soll ein Land sein, in dem auch unsere Kinder und Enkel gerne leben, lernen, arbeiten und ihre Zukunft aufbauen können.

Sachsen-Anhalt enkelfest machen – für eine starke Region, für unsere Familien und für die nächste Generation.


Aick Pietschmann – Wahlkreis Eisleben & Hettstedt


SPD Mansfeld-Südharz wählt neuen Kreisvorstand

Der SPD-Kreisverband Mansfeld-Südharz hat am Freitag, dem 21. August 2026, auf seinem ordentlichen Kreisparteitag einen neuen Vorstand gewählt.

Die Mitgliedervollversammlung fand im AWO-Begegnungszentrum, Oberröblinger Straße 1 a, in Sangerhausen statt.

Neuer Vorstand:

Vorsitzender: Mike Künzel

Stellvertreter: Aick Pietschmann und Marco Steckel

Schatzmeisterin: Christine Klaus

Schriftführer: Nils Wagenknecht

Beisitzer: Norbert Born, Steffen Geilert, Eberhard Nothmann und Martin Zimmermann

Mitglieder im Landesparteirat: Jörg Lutzmann und Eberhard Nothmann

Delegierte für die Landesparteitage der Jahre 2026 bis 2028 sind:

Erik Hille, Katharina Ruschke, Martin Zimmermann, Aick Pietschmann und Marko Mühlstein

„Mit der Neuwahl des Kreisvorstandes stellen wir die Weichen für die weitere Arbeit der SPD im Landkreis Mansfeld-Südharz.


1. Mai in Sangerhausen

Der Tag der Arbeit auf dem Marktplatz Sangerhausen war in diesem Jahr nicht nur ein traditioneller Treffpunkt für Bürgerinnen und Bürger, sondern auch ein lebendiger Ort des Austauschs über die sozialen und politischen Herausforderungen unserer Zeit. Bei frühlingshaftem Wetter kamen zahlreiche Menschen zusammen, um gemeinsam zu feiern, zu diskutieren und sich über aktuelle Themen zu informieren.

Besonders präsent war dabei die SPD, die den Tag nutzte, um mit den Menschen vor Ort ins Gespräch zu kommen. In vielen offenen und konstruktiven Dialogen wurde deutlich, wie groß das Interesse an Fragen sozialer Gerechtigkeit, guter Arbeit und einer verlässlichen Zukunftsperspektive ist. Die Gespräche waren geprägt von gegenseitigem Respekt und dem ehrlichen Wunsch, Lösungen für die Herausforderungen im Alltag zu finden.

Der 1. Mai hat in Deutschland eine lange Tradition als Kampftag der Arbeiterbewegung. Seit über einem Jahrhundert steht er für den Einsatz für faire Arbeitsbedingungen, gerechte Löhne und soziale Sicherheit. Gerade in Zeiten wirtschaftlicher Umbrüche und globaler Krisen gewinnt dieser Tag erneut an Bedeutung. Themen wie steigende Lebenshaltungskosten, der Wandel der Arbeitswelt durch Digitalisierung sowie die Sicherung von Tarifbindung und Mitbestimmung standen im Mittelpunkt vieler Diskussionen.

Die SPD knüpft an diese Tradition an und versteht sich seit jeher als politische Kraft, die die Interessen der arbeitenden Bevölkerung vertritt. Auf dem Marktplatz wurde deutlich, dass diese Rolle auch heute noch gefragt ist. Viele Bürgerinnen und Bürger äußerten ihre Erwartungen an eine Politik, die nicht nur verspricht, sondern konkret handelt. Sei es bei der Stärkung des Sozialstaats, der Förderung von Bildung oder der Sicherung von Arbeitsplätzen in der Region.

So wurde der Tag nicht nur zu einem Fest, sondern auch zu einem wichtigen Signal: Demokratie lebt vom Gespräch, vom Zuhören und vom gemeinsamen Ringen um die besten Lösungen. Der Marktplatz in Sangerhausen wurde an diesem 1. Mai zu einem Ort, an dem genau das spürbar war.


Warum ist der 1. Mai so wichtig für die Arbeiterbewegung?

Liebe Genossinnen und Genossen,

die Wurzeln des 1. Mai stammen aus den USA. Dieser Tag galt in den USA bis zum Ende des 19. Jahrhunderts als „moving day“, also als Stichtag, zu dem viele Arbeitsverträge endeten oder neu abgeschlossen wurden. Er war oft mit dem Wechsel des Arbeitsplatzes oder des Wohnortes verbunden.

1889, ganze 100 Jahre nach der Französischen Revolution, kamen am 14. Juli 1889 in Paris sozialistische Gewerkschaften und Parteien aus der ganzen Welt zusammen. Sie beschlossen, sich den Plänen des amerikanischen Arbeiterbundes für eine weltweite Demonstration am 1. Mai 1890 anzuschließen. Eine der Kernforderungen war, den Arbeitstag auf acht Stunden festzulegen. Auch wenn es damals zunächst um den 1. Mai 1890 ging – seitdem ist der 1. Mai der zentrale Aktions- und Feiertag der Arbeiterbewegung weltweit.

Dieser kleine geschichtliche Abstecher soll uns als Genossen nochmals vor Augen halten, welche Bedeutung und welchen Stellenwert die Kundgebungen jedes Jahr haben. Lasst uns sichtbar ein Zeichen für gute Bezahlung, familienfreundliche Arbeitszeiten und bessere Arbeitsbedingungen setzen. Daher würde ich mich freuen, wenn wir uns in Sangerhausen ab 10:00 Uhr auf dem Marktplatz zusammenfinden und diesen Tag gemeinsam begehen.

Euer
Daniel Eberhardt
Vorstandsmitglied SPD Mansfeld-Südharz


Update Energie – Dialog zwischen Landespolitik und Bevölkerung

Die energiepolitische Veranstaltung der SPD Sachsen-Anhalt in Hettstedt am 27.04.2026 bot einen intensiven und zugleich konstruktiven Rahmen für den Austausch über die Zukunft der Energieversorgung im Land. Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger, Vertreter aus Wirtschaft und Kommunalpolitik sowie Fachleute aus der Energiebranche folgten der Einladung der sozialdemokratischen Landtagsfraktion.

Der Kreisvorstand begrüßte dabei hochrangige Gäste: Prof. Dr. Willigmann, den Spitzenkandidaten der SPD zur kommenden Landtagswahl, Aick Pietschmann, der als engagierter Vertreter der Region für den Wahlkreis Eisleben/Hettstedt antritt, sowie Andreas Schmidt, den Vorsitzenden der SPD Sachsen-Anhalt. In ihren Beiträgen machten sie deutlich, dass die Energiepolitik zu den zentralen Zukunftsfragen gehört – gerade für ein Industrieland wie Sachsen-Anhalt.

Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen die Herausforderungen der Energiewende: Versorgungssicherheit, bezahlbare Energiepreise und der konsequente Ausbau erneuerbarer Energien. Gleichzeitig wurde die Bedeutung der regionalen Wertschöpfung hervorgehoben – insbesondere für Städte wie Hettstedt, die auf eine lange industrielle Tradition zurückblicken.

Besonders bereichernd war die Teilnahme der Geschäftsführer der örtlichen Stadtwerke, die ihre Perspektiven aus der Praxis einbrachten. In einer lebhaften Diskussion wurden zahlreiche Themen angesprochen – von der Stabilität der Netzinfrastruktur über Investitionsbedingungen bis hin zu den konkreten Auswirkungen politischer Entscheidungen auf kommunale Versorger. Dabei blieb es nicht bei einhelliger Zustimmung: Viele Beiträge waren bewusst kritisch und zeigten die Spannungsfelder auf, in denen sich die Energiepolitik aktuell bewegt.

Gerade diese kontroversen, aber sachlichen Diskussionen machten den Abend zu einer wertvollen Plattform für den Dialog. Es wurde deutlich, dass die Energiewende nur im Zusammenspiel von Politik, Wirtschaft und Gesellschaft gelingen kann. Die SPD unterstrich dabei ihren Anspruch, diesen Prozess sozial gerecht zu gestalten und die Menschen vor Ort aktiv einzubeziehen.

Die Veranstaltung in Hettstedt zeigte eindrucksvoll: Der Austausch auf Augenhöhe, das Zuhören und das gemeinsame Ringen um Lösungen sind unverzichtbar, um die großen Herausforderungen der Zeit zu bewältigen.


Großplakate setzen Zeichen für ein enkelfestes Sachsen-Anhalt

Im Raum Hettstedt und Lutherstadt Eisleben machen derzeit Großplakate auf Aick Pietschmann und seine politischen Ziele aufmerksam. Unter dem Leitgedanken „Sachsen-Anhalt enkelfest machen“ wird dabei ein klares Signal für die Zukunft der Region gesetzt.

Die Plakate sollen nicht nur Aufmerksamkeit erzeugen, sondern vor allem zum Nachdenken darüber anregen, wie Sachsen-Anhalt in den kommenden Jahren gestaltet werden soll. Dabei geht es um gute Lebensbedingungen für Familien, starke Schulen und Kitas, sichere und lebendige Städte und Gemeinden sowie um wirtschaftliche Perspektiven für unsere Region.

Gerade im ländlichen Raum braucht es eine Politik, die nicht nur auf die großen Städte schaut, sondern die Menschen vor Ort und ihre Anliegen ernst nimmt. Hettstedt, Eisleben und die gesamte Region Mansfeld-Südharz haben Zukunft – wenn wir bereit sind, sie gemeinsam zu gestalten.

Mit den Großplakaten wird deshalb eine Botschaft sichtbar: Sachsen-Anhalt soll ein Land sein, in dem auch unsere Kinder und Enkel gerne leben, lernen, arbeiten und ihre Zukunft aufbauen können.

Sachsen-Anhalt enkelfest machen – für eine starke Region, für unsere Familien und für die nächste Generation.


Aick Pietschmann – Wahlkreis Eisleben & Hettstedt


SPD Mansfeld-Südharz wählt neuen Kreisvorstand

Der SPD-Kreisverband Mansfeld-Südharz hat am Freitag, dem 21. August 2026, auf seinem ordentlichen Kreisparteitag einen neuen Vorstand gewählt.

Die Mitgliedervollversammlung fand im AWO-Begegnungszentrum, Oberröblinger Straße 1 a, in Sangerhausen statt.

Neuer Vorstand:

Vorsitzender: Mike Künzel

Stellvertreter: Aick Pietschmann und Marco Steckel

Schatzmeisterin: Christine Klaus

Schriftführer: Nils Wagenknecht

Beisitzer: Norbert Born, Steffen Geilert, Eberhard Nothmann und Martin Zimmermann

Mitglieder im Landesparteirat: Jörg Lutzmann und Eberhard Nothmann

Delegierte für die Landesparteitage der Jahre 2026 bis 2028 sind:

Erik Hille, Katharina Ruschke, Martin Zimmermann, Aick Pietschmann und Marko Mühlstein

„Mit der Neuwahl des Kreisvorstandes stellen wir die Weichen für die weitere Arbeit der SPD im Landkreis Mansfeld-Südharz.


1. Mai in Sangerhausen

Der Tag der Arbeit auf dem Marktplatz Sangerhausen war in diesem Jahr nicht nur ein traditioneller Treffpunkt für Bürgerinnen und Bürger, sondern auch ein lebendiger Ort des Austauschs über die sozialen und politischen Herausforderungen unserer Zeit. Bei frühlingshaftem Wetter kamen zahlreiche Menschen zusammen, um gemeinsam zu feiern, zu diskutieren und sich über aktuelle Themen zu informieren.

Besonders präsent war dabei die SPD, die den Tag nutzte, um mit den Menschen vor Ort ins Gespräch zu kommen. In vielen offenen und konstruktiven Dialogen wurde deutlich, wie groß das Interesse an Fragen sozialer Gerechtigkeit, guter Arbeit und einer verlässlichen Zukunftsperspektive ist. Die Gespräche waren geprägt von gegenseitigem Respekt und dem ehrlichen Wunsch, Lösungen für die Herausforderungen im Alltag zu finden.

Der 1. Mai hat in Deutschland eine lange Tradition als Kampftag der Arbeiterbewegung. Seit über einem Jahrhundert steht er für den Einsatz für faire Arbeitsbedingungen, gerechte Löhne und soziale Sicherheit. Gerade in Zeiten wirtschaftlicher Umbrüche und globaler Krisen gewinnt dieser Tag erneut an Bedeutung. Themen wie steigende Lebenshaltungskosten, der Wandel der Arbeitswelt durch Digitalisierung sowie die Sicherung von Tarifbindung und Mitbestimmung standen im Mittelpunkt vieler Diskussionen.

Die SPD knüpft an diese Tradition an und versteht sich seit jeher als politische Kraft, die die Interessen der arbeitenden Bevölkerung vertritt. Auf dem Marktplatz wurde deutlich, dass diese Rolle auch heute noch gefragt ist. Viele Bürgerinnen und Bürger äußerten ihre Erwartungen an eine Politik, die nicht nur verspricht, sondern konkret handelt. Sei es bei der Stärkung des Sozialstaats, der Förderung von Bildung oder der Sicherung von Arbeitsplätzen in der Region.

So wurde der Tag nicht nur zu einem Fest, sondern auch zu einem wichtigen Signal: Demokratie lebt vom Gespräch, vom Zuhören und vom gemeinsamen Ringen um die besten Lösungen. Der Marktplatz in Sangerhausen wurde an diesem 1. Mai zu einem Ort, an dem genau das spürbar war.


Warum ist der 1. Mai so wichtig für die Arbeiterbewegung?

Liebe Genossinnen und Genossen,

die Wurzeln des 1. Mai stammen aus den USA. Dieser Tag galt in den USA bis zum Ende des 19. Jahrhunderts als „moving day“, also als Stichtag, zu dem viele Arbeitsverträge endeten oder neu abgeschlossen wurden. Er war oft mit dem Wechsel des Arbeitsplatzes oder des Wohnortes verbunden.

1889, ganze 100 Jahre nach der Französischen Revolution, kamen am 14. Juli 1889 in Paris sozialistische Gewerkschaften und Parteien aus der ganzen Welt zusammen. Sie beschlossen, sich den Plänen des amerikanischen Arbeiterbundes für eine weltweite Demonstration am 1. Mai 1890 anzuschließen. Eine der Kernforderungen war, den Arbeitstag auf acht Stunden festzulegen. Auch wenn es damals zunächst um den 1. Mai 1890 ging – seitdem ist der 1. Mai der zentrale Aktions- und Feiertag der Arbeiterbewegung weltweit.

Dieser kleine geschichtliche Abstecher soll uns als Genossen nochmals vor Augen halten, welche Bedeutung und welchen Stellenwert die Kundgebungen jedes Jahr haben. Lasst uns sichtbar ein Zeichen für gute Bezahlung, familienfreundliche Arbeitszeiten und bessere Arbeitsbedingungen setzen. Daher würde ich mich freuen, wenn wir uns in Sangerhausen ab 10:00 Uhr auf dem Marktplatz zusammenfinden und diesen Tag gemeinsam begehen.

Euer
Daniel Eberhardt
Vorstandsmitglied SPD Mansfeld-Südharz


Update Energie – Dialog zwischen Landespolitik und Bevölkerung

Die energiepolitische Veranstaltung der SPD Sachsen-Anhalt in Hettstedt am 27.04.2026 bot einen intensiven und zugleich konstruktiven Rahmen für den Austausch über die Zukunft der Energieversorgung im Land. Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger, Vertreter aus Wirtschaft und Kommunalpolitik sowie Fachleute aus der Energiebranche folgten der Einladung der sozialdemokratischen Landtagsfraktion.

Der Kreisvorstand begrüßte dabei hochrangige Gäste: Prof. Dr. Willigmann, den Spitzenkandidaten der SPD zur kommenden Landtagswahl, Aick Pietschmann, der als engagierter Vertreter der Region für den Wahlkreis Eisleben/Hettstedt antritt, sowie Andreas Schmidt, den Vorsitzenden der SPD Sachsen-Anhalt. In ihren Beiträgen machten sie deutlich, dass die Energiepolitik zu den zentralen Zukunftsfragen gehört – gerade für ein Industrieland wie Sachsen-Anhalt.

Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen die Herausforderungen der Energiewende: Versorgungssicherheit, bezahlbare Energiepreise und der konsequente Ausbau erneuerbarer Energien. Gleichzeitig wurde die Bedeutung der regionalen Wertschöpfung hervorgehoben – insbesondere für Städte wie Hettstedt, die auf eine lange industrielle Tradition zurückblicken.

Besonders bereichernd war die Teilnahme der Geschäftsführer der örtlichen Stadtwerke, die ihre Perspektiven aus der Praxis einbrachten. In einer lebhaften Diskussion wurden zahlreiche Themen angesprochen – von der Stabilität der Netzinfrastruktur über Investitionsbedingungen bis hin zu den konkreten Auswirkungen politischer Entscheidungen auf kommunale Versorger. Dabei blieb es nicht bei einhelliger Zustimmung: Viele Beiträge waren bewusst kritisch und zeigten die Spannungsfelder auf, in denen sich die Energiepolitik aktuell bewegt.

Gerade diese kontroversen, aber sachlichen Diskussionen machten den Abend zu einer wertvollen Plattform für den Dialog. Es wurde deutlich, dass die Energiewende nur im Zusammenspiel von Politik, Wirtschaft und Gesellschaft gelingen kann. Die SPD unterstrich dabei ihren Anspruch, diesen Prozess sozial gerecht zu gestalten und die Menschen vor Ort aktiv einzubeziehen.

Die Veranstaltung in Hettstedt zeigte eindrucksvoll: Der Austausch auf Augenhöhe, das Zuhören und das gemeinsame Ringen um Lösungen sind unverzichtbar, um die großen Herausforderungen der Zeit zu bewältigen.


Großplakate setzen Zeichen für ein enkelfestes Sachsen-Anhalt

Im Raum Hettstedt und Lutherstadt Eisleben machen derzeit Großplakate auf Aick Pietschmann und seine politischen Ziele aufmerksam. Unter dem Leitgedanken „Sachsen-Anhalt enkelfest machen“ wird dabei ein klares Signal für die Zukunft der Region gesetzt.

Die Plakate sollen nicht nur Aufmerksamkeit erzeugen, sondern vor allem zum Nachdenken darüber anregen, wie Sachsen-Anhalt in den kommenden Jahren gestaltet werden soll. Dabei geht es um gute Lebensbedingungen für Familien, starke Schulen und Kitas, sichere und lebendige Städte und Gemeinden sowie um wirtschaftliche Perspektiven für unsere Region.

Gerade im ländlichen Raum braucht es eine Politik, die nicht nur auf die großen Städte schaut, sondern die Menschen vor Ort und ihre Anliegen ernst nimmt. Hettstedt, Eisleben und die gesamte Region Mansfeld-Südharz haben Zukunft – wenn wir bereit sind, sie gemeinsam zu gestalten.

Mit den Großplakaten wird deshalb eine Botschaft sichtbar: Sachsen-Anhalt soll ein Land sein, in dem auch unsere Kinder und Enkel gerne leben, lernen, arbeiten und ihre Zukunft aufbauen können.

Sachsen-Anhalt enkelfest machen – für eine starke Region, für unsere Familien und für die nächste Generation.


Aick Pietschmann – Wahlkreis Eisleben & Hettstedt


SPD Mansfeld-Südharz wählt neuen Kreisvorstand

Der SPD-Kreisverband Mansfeld-Südharz hat am Freitag, dem 21. August 2026, auf seinem ordentlichen Kreisparteitag einen neuen Vorstand gewählt.

Die Mitgliedervollversammlung fand im AWO-Begegnungszentrum, Oberröblinger Straße 1 a, in Sangerhausen statt.

Neuer Vorstand:

Vorsitzender: Mike Künzel

Stellvertreter: Aick Pietschmann und Marco Steckel

Schatzmeisterin: Christine Klaus

Schriftführer: Nils Wagenknecht

Beisitzer: Norbert Born, Steffen Geilert, Eberhard Nothmann und Martin Zimmermann

Mitglieder im Landesparteirat: Jörg Lutzmann und Eberhard Nothmann

Delegierte für die Landesparteitage der Jahre 2026 bis 2028 sind:

Erik Hille, Katharina Ruschke, Martin Zimmermann, Aick Pietschmann und Marko Mühlstein

„Mit der Neuwahl des Kreisvorstandes stellen wir die Weichen für die weitere Arbeit der SPD im Landkreis Mansfeld-Südharz.


1. Mai in Sangerhausen

Der Tag der Arbeit auf dem Marktplatz Sangerhausen war in diesem Jahr nicht nur ein traditioneller Treffpunkt für Bürgerinnen und Bürger, sondern auch ein lebendiger Ort des Austauschs über die sozialen und politischen Herausforderungen unserer Zeit. Bei frühlingshaftem Wetter kamen zahlreiche Menschen zusammen, um gemeinsam zu feiern, zu diskutieren und sich über aktuelle Themen zu informieren.

Besonders präsent war dabei die SPD, die den Tag nutzte, um mit den Menschen vor Ort ins Gespräch zu kommen. In vielen offenen und konstruktiven Dialogen wurde deutlich, wie groß das Interesse an Fragen sozialer Gerechtigkeit, guter Arbeit und einer verlässlichen Zukunftsperspektive ist. Die Gespräche waren geprägt von gegenseitigem Respekt und dem ehrlichen Wunsch, Lösungen für die Herausforderungen im Alltag zu finden.

Der 1. Mai hat in Deutschland eine lange Tradition als Kampftag der Arbeiterbewegung. Seit über einem Jahrhundert steht er für den Einsatz für faire Arbeitsbedingungen, gerechte Löhne und soziale Sicherheit. Gerade in Zeiten wirtschaftlicher Umbrüche und globaler Krisen gewinnt dieser Tag erneut an Bedeutung. Themen wie steigende Lebenshaltungskosten, der Wandel der Arbeitswelt durch Digitalisierung sowie die Sicherung von Tarifbindung und Mitbestimmung standen im Mittelpunkt vieler Diskussionen.

Die SPD knüpft an diese Tradition an und versteht sich seit jeher als politische Kraft, die die Interessen der arbeitenden Bevölkerung vertritt. Auf dem Marktplatz wurde deutlich, dass diese Rolle auch heute noch gefragt ist. Viele Bürgerinnen und Bürger äußerten ihre Erwartungen an eine Politik, die nicht nur verspricht, sondern konkret handelt. Sei es bei der Stärkung des Sozialstaats, der Förderung von Bildung oder der Sicherung von Arbeitsplätzen in der Region.

So wurde der Tag nicht nur zu einem Fest, sondern auch zu einem wichtigen Signal: Demokratie lebt vom Gespräch, vom Zuhören und vom gemeinsamen Ringen um die besten Lösungen. Der Marktplatz in Sangerhausen wurde an diesem 1. Mai zu einem Ort, an dem genau das spürbar war.


Warum ist der 1. Mai so wichtig für die Arbeiterbewegung?

Liebe Genossinnen und Genossen,

die Wurzeln des 1. Mai stammen aus den USA. Dieser Tag galt in den USA bis zum Ende des 19. Jahrhunderts als „moving day“, also als Stichtag, zu dem viele Arbeitsverträge endeten oder neu abgeschlossen wurden. Er war oft mit dem Wechsel des Arbeitsplatzes oder des Wohnortes verbunden.

1889, ganze 100 Jahre nach der Französischen Revolution, kamen am 14. Juli 1889 in Paris sozialistische Gewerkschaften und Parteien aus der ganzen Welt zusammen. Sie beschlossen, sich den Plänen des amerikanischen Arbeiterbundes für eine weltweite Demonstration am 1. Mai 1890 anzuschließen. Eine der Kernforderungen war, den Arbeitstag auf acht Stunden festzulegen. Auch wenn es damals zunächst um den 1. Mai 1890 ging – seitdem ist der 1. Mai der zentrale Aktions- und Feiertag der Arbeiterbewegung weltweit.

Dieser kleine geschichtliche Abstecher soll uns als Genossen nochmals vor Augen halten, welche Bedeutung und welchen Stellenwert die Kundgebungen jedes Jahr haben. Lasst uns sichtbar ein Zeichen für gute Bezahlung, familienfreundliche Arbeitszeiten und bessere Arbeitsbedingungen setzen. Daher würde ich mich freuen, wenn wir uns in Sangerhausen ab 10:00 Uhr auf dem Marktplatz zusammenfinden und diesen Tag gemeinsam begehen.

Euer
Daniel Eberhardt
Vorstandsmitglied SPD Mansfeld-Südharz


Update Energie – Dialog zwischen Landespolitik und Bevölkerung

Die energiepolitische Veranstaltung der SPD Sachsen-Anhalt in Hettstedt am 27.04.2026 bot einen intensiven und zugleich konstruktiven Rahmen für den Austausch über die Zukunft der Energieversorgung im Land. Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger, Vertreter aus Wirtschaft und Kommunalpolitik sowie Fachleute aus der Energiebranche folgten der Einladung der sozialdemokratischen Landtagsfraktion.

Der Kreisvorstand begrüßte dabei hochrangige Gäste: Prof. Dr. Willigmann, den Spitzenkandidaten der SPD zur kommenden Landtagswahl, Aick Pietschmann, der als engagierter Vertreter der Region für den Wahlkreis Eisleben/Hettstedt antritt, sowie Andreas Schmidt, den Vorsitzenden der SPD Sachsen-Anhalt. In ihren Beiträgen machten sie deutlich, dass die Energiepolitik zu den zentralen Zukunftsfragen gehört – gerade für ein Industrieland wie Sachsen-Anhalt.

Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen die Herausforderungen der Energiewende: Versorgungssicherheit, bezahlbare Energiepreise und der konsequente Ausbau erneuerbarer Energien. Gleichzeitig wurde die Bedeutung der regionalen Wertschöpfung hervorgehoben – insbesondere für Städte wie Hettstedt, die auf eine lange industrielle Tradition zurückblicken.

Besonders bereichernd war die Teilnahme der Geschäftsführer der örtlichen Stadtwerke, die ihre Perspektiven aus der Praxis einbrachten. In einer lebhaften Diskussion wurden zahlreiche Themen angesprochen – von der Stabilität der Netzinfrastruktur über Investitionsbedingungen bis hin zu den konkreten Auswirkungen politischer Entscheidungen auf kommunale Versorger. Dabei blieb es nicht bei einhelliger Zustimmung: Viele Beiträge waren bewusst kritisch und zeigten die Spannungsfelder auf, in denen sich die Energiepolitik aktuell bewegt.

Gerade diese kontroversen, aber sachlichen Diskussionen machten den Abend zu einer wertvollen Plattform für den Dialog. Es wurde deutlich, dass die Energiewende nur im Zusammenspiel von Politik, Wirtschaft und Gesellschaft gelingen kann. Die SPD unterstrich dabei ihren Anspruch, diesen Prozess sozial gerecht zu gestalten und die Menschen vor Ort aktiv einzubeziehen.

Die Veranstaltung in Hettstedt zeigte eindrucksvoll: Der Austausch auf Augenhöhe, das Zuhören und das gemeinsame Ringen um Lösungen sind unverzichtbar, um die großen Herausforderungen der Zeit zu bewältigen.


Großplakate setzen Zeichen für ein enkelfestes Sachsen-Anhalt

Im Raum Hettstedt und Lutherstadt Eisleben machen derzeit Großplakate auf Aick Pietschmann und seine politischen Ziele aufmerksam. Unter dem Leitgedanken „Sachsen-Anhalt enkelfest machen“ wird dabei ein klares Signal für die Zukunft der Region gesetzt.

Die Plakate sollen nicht nur Aufmerksamkeit erzeugen, sondern vor allem zum Nachdenken darüber anregen, wie Sachsen-Anhalt in den kommenden Jahren gestaltet werden soll. Dabei geht es um gute Lebensbedingungen für Familien, starke Schulen und Kitas, sichere und lebendige Städte und Gemeinden sowie um wirtschaftliche Perspektiven für unsere Region.

Gerade im ländlichen Raum braucht es eine Politik, die nicht nur auf die großen Städte schaut, sondern die Menschen vor Ort und ihre Anliegen ernst nimmt. Hettstedt, Eisleben und die gesamte Region Mansfeld-Südharz haben Zukunft – wenn wir bereit sind, sie gemeinsam zu gestalten.

Mit den Großplakaten wird deshalb eine Botschaft sichtbar: Sachsen-Anhalt soll ein Land sein, in dem auch unsere Kinder und Enkel gerne leben, lernen, arbeiten und ihre Zukunft aufbauen können.

Sachsen-Anhalt enkelfest machen – für eine starke Region, für unsere Familien und für die nächste Generation.


Aick Pietschmann – Wahlkreis Eisleben & Hettstedt


SPD Mansfeld-Südharz wählt neuen Kreisvorstand

Der SPD-Kreisverband Mansfeld-Südharz hat am Freitag, dem 21. August 2026, auf seinem ordentlichen Kreisparteitag einen neuen Vorstand gewählt.

Die Mitgliedervollversammlung fand im AWO-Begegnungszentrum, Oberröblinger Straße 1 a, in Sangerhausen statt.

Neuer Vorstand:

Vorsitzender: Mike Künzel

Stellvertreter: Aick Pietschmann und Marco Steckel

Schatzmeisterin: Christine Klaus

Schriftführer: Nils Wagenknecht

Beisitzer: Norbert Born, Steffen Geilert, Eberhard Nothmann und Martin Zimmermann

Mitglieder im Landesparteirat: Jörg Lutzmann und Eberhard Nothmann

Delegierte für die Landesparteitage der Jahre 2026 bis 2028 sind:

Erik Hille, Katharina Ruschke, Martin Zimmermann, Aick Pietschmann und Marko Mühlstein

„Mit der Neuwahl des Kreisvorstandes stellen wir die Weichen für die weitere Arbeit der SPD im Landkreis Mansfeld-Südharz.


1. Mai in Sangerhausen

Der Tag der Arbeit auf dem Marktplatz Sangerhausen war in diesem Jahr nicht nur ein traditioneller Treffpunkt für Bürgerinnen und Bürger, sondern auch ein lebendiger Ort des Austauschs über die sozialen und politischen Herausforderungen unserer Zeit. Bei frühlingshaftem Wetter kamen zahlreiche Menschen zusammen, um gemeinsam zu feiern, zu diskutieren und sich über aktuelle Themen zu informieren.

Besonders präsent war dabei die SPD, die den Tag nutzte, um mit den Menschen vor Ort ins Gespräch zu kommen. In vielen offenen und konstruktiven Dialogen wurde deutlich, wie groß das Interesse an Fragen sozialer Gerechtigkeit, guter Arbeit und einer verlässlichen Zukunftsperspektive ist. Die Gespräche waren geprägt von gegenseitigem Respekt und dem ehrlichen Wunsch, Lösungen für die Herausforderungen im Alltag zu finden.

Der 1. Mai hat in Deutschland eine lange Tradition als Kampftag der Arbeiterbewegung. Seit über einem Jahrhundert steht er für den Einsatz für faire Arbeitsbedingungen, gerechte Löhne und soziale Sicherheit. Gerade in Zeiten wirtschaftlicher Umbrüche und globaler Krisen gewinnt dieser Tag erneut an Bedeutung. Themen wie steigende Lebenshaltungskosten, der Wandel der Arbeitswelt durch Digitalisierung sowie die Sicherung von Tarifbindung und Mitbestimmung standen im Mittelpunkt vieler Diskussionen.

Die SPD knüpft an diese Tradition an und versteht sich seit jeher als politische Kraft, die die Interessen der arbeitenden Bevölkerung vertritt. Auf dem Marktplatz wurde deutlich, dass diese Rolle auch heute noch gefragt ist. Viele Bürgerinnen und Bürger äußerten ihre Erwartungen an eine Politik, die nicht nur verspricht, sondern konkret handelt. Sei es bei der Stärkung des Sozialstaats, der Förderung von Bildung oder der Sicherung von Arbeitsplätzen in der Region.

So wurde der Tag nicht nur zu einem Fest, sondern auch zu einem wichtigen Signal: Demokratie lebt vom Gespräch, vom Zuhören und vom gemeinsamen Ringen um die besten Lösungen. Der Marktplatz in Sangerhausen wurde an diesem 1. Mai zu einem Ort, an dem genau das spürbar war.


Warum ist der 1. Mai so wichtig für die Arbeiterbewegung?

Liebe Genossinnen und Genossen,

die Wurzeln des 1. Mai stammen aus den USA. Dieser Tag galt in den USA bis zum Ende des 19. Jahrhunderts als „moving day“, also als Stichtag, zu dem viele Arbeitsverträge endeten oder neu abgeschlossen wurden. Er war oft mit dem Wechsel des Arbeitsplatzes oder des Wohnortes verbunden.

1889, ganze 100 Jahre nach der Französischen Revolution, kamen am 14. Juli 1889 in Paris sozialistische Gewerkschaften und Parteien aus der ganzen Welt zusammen. Sie beschlossen, sich den Plänen des amerikanischen Arbeiterbundes für eine weltweite Demonstration am 1. Mai 1890 anzuschließen. Eine der Kernforderungen war, den Arbeitstag auf acht Stunden festzulegen. Auch wenn es damals zunächst um den 1. Mai 1890 ging – seitdem ist der 1. Mai der zentrale Aktions- und Feiertag der Arbeiterbewegung weltweit.

Dieser kleine geschichtliche Abstecher soll uns als Genossen nochmals vor Augen halten, welche Bedeutung und welchen Stellenwert die Kundgebungen jedes Jahr haben. Lasst uns sichtbar ein Zeichen für gute Bezahlung, familienfreundliche Arbeitszeiten und bessere Arbeitsbedingungen setzen. Daher würde ich mich freuen, wenn wir uns in Sangerhausen ab 10:00 Uhr auf dem Marktplatz zusammenfinden und diesen Tag gemeinsam begehen.

Euer
Daniel Eberhardt
Vorstandsmitglied SPD Mansfeld-Südharz


Update Energie – Dialog zwischen Landespolitik und Bevölkerung

Die energiepolitische Veranstaltung der SPD Sachsen-Anhalt in Hettstedt am 27.04.2026 bot einen intensiven und zugleich konstruktiven Rahmen für den Austausch über die Zukunft der Energieversorgung im Land. Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger, Vertreter aus Wirtschaft und Kommunalpolitik sowie Fachleute aus der Energiebranche folgten der Einladung der sozialdemokratischen Landtagsfraktion.

Der Kreisvorstand begrüßte dabei hochrangige Gäste: Prof. Dr. Willigmann, den Spitzenkandidaten der SPD zur kommenden Landtagswahl, Aick Pietschmann, der als engagierter Vertreter der Region für den Wahlkreis Eisleben/Hettstedt antritt, sowie Andreas Schmidt, den Vorsitzenden der SPD Sachsen-Anhalt. In ihren Beiträgen machten sie deutlich, dass die Energiepolitik zu den zentralen Zukunftsfragen gehört – gerade für ein Industrieland wie Sachsen-Anhalt.

Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen die Herausforderungen der Energiewende: Versorgungssicherheit, bezahlbare Energiepreise und der konsequente Ausbau erneuerbarer Energien. Gleichzeitig wurde die Bedeutung der regionalen Wertschöpfung hervorgehoben – insbesondere für Städte wie Hettstedt, die auf eine lange industrielle Tradition zurückblicken.

Besonders bereichernd war die Teilnahme der Geschäftsführer der örtlichen Stadtwerke, die ihre Perspektiven aus der Praxis einbrachten. In einer lebhaften Diskussion wurden zahlreiche Themen angesprochen – von der Stabilität der Netzinfrastruktur über Investitionsbedingungen bis hin zu den konkreten Auswirkungen politischer Entscheidungen auf kommunale Versorger. Dabei blieb es nicht bei einhelliger Zustimmung: Viele Beiträge waren bewusst kritisch und zeigten die Spannungsfelder auf, in denen sich die Energiepolitik aktuell bewegt.

Gerade diese kontroversen, aber sachlichen Diskussionen machten den Abend zu einer wertvollen Plattform für den Dialog. Es wurde deutlich, dass die Energiewende nur im Zusammenspiel von Politik, Wirtschaft und Gesellschaft gelingen kann. Die SPD unterstrich dabei ihren Anspruch, diesen Prozess sozial gerecht zu gestalten und die Menschen vor Ort aktiv einzubeziehen.

Die Veranstaltung in Hettstedt zeigte eindrucksvoll: Der Austausch auf Augenhöhe, das Zuhören und das gemeinsame Ringen um Lösungen sind unverzichtbar, um die großen Herausforderungen der Zeit zu bewältigen.


Großplakate setzen Zeichen für ein enkelfestes Sachsen-Anhalt

Im Raum Hettstedt und Lutherstadt Eisleben machen derzeit Großplakate auf Aick Pietschmann und seine politischen Ziele aufmerksam. Unter dem Leitgedanken „Sachsen-Anhalt enkelfest machen“ wird dabei ein klares Signal für die Zukunft der Region gesetzt.

Die Plakate sollen nicht nur Aufmerksamkeit erzeugen, sondern vor allem zum Nachdenken darüber anregen, wie Sachsen-Anhalt in den kommenden Jahren gestaltet werden soll. Dabei geht es um gute Lebensbedingungen für Familien, starke Schulen und Kitas, sichere und lebendige Städte und Gemeinden sowie um wirtschaftliche Perspektiven für unsere Region.

Gerade im ländlichen Raum braucht es eine Politik, die nicht nur auf die großen Städte schaut, sondern die Menschen vor Ort und ihre Anliegen ernst nimmt. Hettstedt, Eisleben und die gesamte Region Mansfeld-Südharz haben Zukunft – wenn wir bereit sind, sie gemeinsam zu gestalten.

Mit den Großplakaten wird deshalb eine Botschaft sichtbar: Sachsen-Anhalt soll ein Land sein, in dem auch unsere Kinder und Enkel gerne leben, lernen, arbeiten und ihre Zukunft aufbauen können.

Sachsen-Anhalt enkelfest machen – für eine starke Region, für unsere Familien und für die nächste Generation.


Aick Pietschmann – Wahlkreis Eisleben & Hettstedt


SPD Mansfeld-Südharz wählt neuen Kreisvorstand

Der SPD-Kreisverband Mansfeld-Südharz hat am Freitag, dem 21. August 2026, auf seinem ordentlichen Kreisparteitag einen neuen Vorstand gewählt.

Die Mitgliedervollversammlung fand im AWO-Begegnungszentrum, Oberröblinger Straße 1 a, in Sangerhausen statt.

Neuer Vorstand:

Vorsitzender: Mike Künzel

Stellvertreter: Aick Pietschmann und Marco Steckel

Schatzmeisterin: Christine Klaus

Schriftführer: Nils Wagenknecht

Beisitzer: Norbert Born, Steffen Geilert, Eberhard Nothmann und Martin Zimmermann

Mitglieder im Landesparteirat: Jörg Lutzmann und Eberhard Nothmann

Delegierte für die Landesparteitage der Jahre 2026 bis 2028 sind:

Erik Hille, Katharina Ruschke, Martin Zimmermann, Aick Pietschmann und Marko Mühlstein

„Mit der Neuwahl des Kreisvorstandes stellen wir die Weichen für die weitere Arbeit der SPD im Landkreis Mansfeld-Südharz.


1. Mai in Sangerhausen

Der Tag der Arbeit auf dem Marktplatz Sangerhausen war in diesem Jahr nicht nur ein traditioneller Treffpunkt für Bürgerinnen und Bürger, sondern auch ein lebendiger Ort des Austauschs über die sozialen und politischen Herausforderungen unserer Zeit. Bei frühlingshaftem Wetter kamen zahlreiche Menschen zusammen, um gemeinsam zu feiern, zu diskutieren und sich über aktuelle Themen zu informieren.

Besonders präsent war dabei die SPD, die den Tag nutzte, um mit den Menschen vor Ort ins Gespräch zu kommen. In vielen offenen und konstruktiven Dialogen wurde deutlich, wie groß das Interesse an Fragen sozialer Gerechtigkeit, guter Arbeit und einer verlässlichen Zukunftsperspektive ist. Die Gespräche waren geprägt von gegenseitigem Respekt und dem ehrlichen Wunsch, Lösungen für die Herausforderungen im Alltag zu finden.

Der 1. Mai hat in Deutschland eine lange Tradition als Kampftag der Arbeiterbewegung. Seit über einem Jahrhundert steht er für den Einsatz für faire Arbeitsbedingungen, gerechte Löhne und soziale Sicherheit. Gerade in Zeiten wirtschaftlicher Umbrüche und globaler Krisen gewinnt dieser Tag erneut an Bedeutung. Themen wie steigende Lebenshaltungskosten, der Wandel der Arbeitswelt durch Digitalisierung sowie die Sicherung von Tarifbindung und Mitbestimmung standen im Mittelpunkt vieler Diskussionen.

Die SPD knüpft an diese Tradition an und versteht sich seit jeher als politische Kraft, die die Interessen der arbeitenden Bevölkerung vertritt. Auf dem Marktplatz wurde deutlich, dass diese Rolle auch heute noch gefragt ist. Viele Bürgerinnen und Bürger äußerten ihre Erwartungen an eine Politik, die nicht nur verspricht, sondern konkret handelt. Sei es bei der Stärkung des Sozialstaats, der Förderung von Bildung oder der Sicherung von Arbeitsplätzen in der Region.

So wurde der Tag nicht nur zu einem Fest, sondern auch zu einem wichtigen Signal: Demokratie lebt vom Gespräch, vom Zuhören und vom gemeinsamen Ringen um die besten Lösungen. Der Marktplatz in Sangerhausen wurde an diesem 1. Mai zu einem Ort, an dem genau das spürbar war.


Warum ist der 1. Mai so wichtig für die Arbeiterbewegung?

Liebe Genossinnen und Genossen,

die Wurzeln des 1. Mai stammen aus den USA. Dieser Tag galt in den USA bis zum Ende des 19. Jahrhunderts als „moving day“, also als Stichtag, zu dem viele Arbeitsverträge endeten oder neu abgeschlossen wurden. Er war oft mit dem Wechsel des Arbeitsplatzes oder des Wohnortes verbunden.

1889, ganze 100 Jahre nach der Französischen Revolution, kamen am 14. Juli 1889 in Paris sozialistische Gewerkschaften und Parteien aus der ganzen Welt zusammen. Sie beschlossen, sich den Plänen des amerikanischen Arbeiterbundes für eine weltweite Demonstration am 1. Mai 1890 anzuschließen. Eine der Kernforderungen war, den Arbeitstag auf acht Stunden festzulegen. Auch wenn es damals zunächst um den 1. Mai 1890 ging – seitdem ist der 1. Mai der zentrale Aktions- und Feiertag der Arbeiterbewegung weltweit.

Dieser kleine geschichtliche Abstecher soll uns als Genossen nochmals vor Augen halten, welche Bedeutung und welchen Stellenwert die Kundgebungen jedes Jahr haben. Lasst uns sichtbar ein Zeichen für gute Bezahlung, familienfreundliche Arbeitszeiten und bessere Arbeitsbedingungen setzen. Daher würde ich mich freuen, wenn wir uns in Sangerhausen ab 10:00 Uhr auf dem Marktplatz zusammenfinden und diesen Tag gemeinsam begehen.

Euer
Daniel Eberhardt
Vorstandsmitglied SPD Mansfeld-Südharz


Update Energie – Dialog zwischen Landespolitik und Bevölkerung

Die energiepolitische Veranstaltung der SPD Sachsen-Anhalt in Hettstedt am 27.04.2026 bot einen intensiven und zugleich konstruktiven Rahmen für den Austausch über die Zukunft der Energieversorgung im Land. Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger, Vertreter aus Wirtschaft und Kommunalpolitik sowie Fachleute aus der Energiebranche folgten der Einladung der sozialdemokratischen Landtagsfraktion.

Der Kreisvorstand begrüßte dabei hochrangige Gäste: Prof. Dr. Willigmann, den Spitzenkandidaten der SPD zur kommenden Landtagswahl, Aick Pietschmann, der als engagierter Vertreter der Region für den Wahlkreis Eisleben/Hettstedt antritt, sowie Andreas Schmidt, den Vorsitzenden der SPD Sachsen-Anhalt. In ihren Beiträgen machten sie deutlich, dass die Energiepolitik zu den zentralen Zukunftsfragen gehört – gerade für ein Industrieland wie Sachsen-Anhalt.

Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen die Herausforderungen der Energiewende: Versorgungssicherheit, bezahlbare Energiepreise und der konsequente Ausbau erneuerbarer Energien. Gleichzeitig wurde die Bedeutung der regionalen Wertschöpfung hervorgehoben – insbesondere für Städte wie Hettstedt, die auf eine lange industrielle Tradition zurückblicken.

Besonders bereichernd war die Teilnahme der Geschäftsführer der örtlichen Stadtwerke, die ihre Perspektiven aus der Praxis einbrachten. In einer lebhaften Diskussion wurden zahlreiche Themen angesprochen – von der Stabilität der Netzinfrastruktur über Investitionsbedingungen bis hin zu den konkreten Auswirkungen politischer Entscheidungen auf kommunale Versorger. Dabei blieb es nicht bei einhelliger Zustimmung: Viele Beiträge waren bewusst kritisch und zeigten die Spannungsfelder auf, in denen sich die Energiepolitik aktuell bewegt.

Gerade diese kontroversen, aber sachlichen Diskussionen machten den Abend zu einer wertvollen Plattform für den Dialog. Es wurde deutlich, dass die Energiewende nur im Zusammenspiel von Politik, Wirtschaft und Gesellschaft gelingen kann. Die SPD unterstrich dabei ihren Anspruch, diesen Prozess sozial gerecht zu gestalten und die Menschen vor Ort aktiv einzubeziehen.

Die Veranstaltung in Hettstedt zeigte eindrucksvoll: Der Austausch auf Augenhöhe, das Zuhören und das gemeinsame Ringen um Lösungen sind unverzichtbar, um die großen Herausforderungen der Zeit zu bewältigen.


Großplakate setzen Zeichen für ein enkelfestes Sachsen-Anhalt

Im Raum Hettstedt und Lutherstadt Eisleben machen derzeit Großplakate auf Aick Pietschmann und seine politischen Ziele aufmerksam. Unter dem Leitgedanken „Sachsen-Anhalt enkelfest machen“ wird dabei ein klares Signal für die Zukunft der Region gesetzt.

Die Plakate sollen nicht nur Aufmerksamkeit erzeugen, sondern vor allem zum Nachdenken darüber anregen, wie Sachsen-Anhalt in den kommenden Jahren gestaltet werden soll. Dabei geht es um gute Lebensbedingungen für Familien, starke Schulen und Kitas, sichere und lebendige Städte und Gemeinden sowie um wirtschaftliche Perspektiven für unsere Region.

Gerade im ländlichen Raum braucht es eine Politik, die nicht nur auf die großen Städte schaut, sondern die Menschen vor Ort und ihre Anliegen ernst nimmt. Hettstedt, Eisleben und die gesamte Region Mansfeld-Südharz haben Zukunft – wenn wir bereit sind, sie gemeinsam zu gestalten.

Mit den Großplakaten wird deshalb eine Botschaft sichtbar: Sachsen-Anhalt soll ein Land sein, in dem auch unsere Kinder und Enkel gerne leben, lernen, arbeiten und ihre Zukunft aufbauen können.

Sachsen-Anhalt enkelfest machen – für eine starke Region, für unsere Familien und für die nächste Generation.


Aick Pietschmann – Wahlkreis Eisleben & Hettstedt


SPD Mansfeld-Südharz wählt neuen Kreisvorstand

Der SPD-Kreisverband Mansfeld-Südharz hat am Freitag, dem 21. August 2026, auf seinem ordentlichen Kreisparteitag einen neuen Vorstand gewählt.

Die Mitgliedervollversammlung fand im AWO-Begegnungszentrum, Oberröblinger Straße 1 a, in Sangerhausen statt.

Neuer Vorstand:

Vorsitzender: Mike Künzel

Stellvertreter: Aick Pietschmann und Marco Steckel

Schatzmeisterin: Christine Klaus

Schriftführer: Nils Wagenknecht

Beisitzer: Norbert Born, Steffen Geilert, Eberhard Nothmann und Martin Zimmermann

Mitglieder im Landesparteirat: Jörg Lutzmann und Eberhard Nothmann

Delegierte für die Landesparteitage der Jahre 2026 bis 2028 sind:

Erik Hille, Katharina Ruschke, Martin Zimmermann, Aick Pietschmann und Marko Mühlstein

„Mit der Neuwahl des Kreisvorstandes stellen wir die Weichen für die weitere Arbeit der SPD im Landkreis Mansfeld-Südharz.


1. Mai in Sangerhausen

Der Tag der Arbeit auf dem Marktplatz Sangerhausen war in diesem Jahr nicht nur ein traditioneller Treffpunkt für Bürgerinnen und Bürger, sondern auch ein lebendiger Ort des Austauschs über die sozialen und politischen Herausforderungen unserer Zeit. Bei frühlingshaftem Wetter kamen zahlreiche Menschen zusammen, um gemeinsam zu feiern, zu diskutieren und sich über aktuelle Themen zu informieren.

Besonders präsent war dabei die SPD, die den Tag nutzte, um mit den Menschen vor Ort ins Gespräch zu kommen. In vielen offenen und konstruktiven Dialogen wurde deutlich, wie groß das Interesse an Fragen sozialer Gerechtigkeit, guter Arbeit und einer verlässlichen Zukunftsperspektive ist. Die Gespräche waren geprägt von gegenseitigem Respekt und dem ehrlichen Wunsch, Lösungen für die Herausforderungen im Alltag zu finden.

Der 1. Mai hat in Deutschland eine lange Tradition als Kampftag der Arbeiterbewegung. Seit über einem Jahrhundert steht er für den Einsatz für faire Arbeitsbedingungen, gerechte Löhne und soziale Sicherheit. Gerade in Zeiten wirtschaftlicher Umbrüche und globaler Krisen gewinnt dieser Tag erneut an Bedeutung. Themen wie steigende Lebenshaltungskosten, der Wandel der Arbeitswelt durch Digitalisierung sowie die Sicherung von Tarifbindung und Mitbestimmung standen im Mittelpunkt vieler Diskussionen.

Die SPD knüpft an diese Tradition an und versteht sich seit jeher als politische Kraft, die die Interessen der arbeitenden Bevölkerung vertritt. Auf dem Marktplatz wurde deutlich, dass diese Rolle auch heute noch gefragt ist. Viele Bürgerinnen und Bürger äußerten ihre Erwartungen an eine Politik, die nicht nur verspricht, sondern konkret handelt. Sei es bei der Stärkung des Sozialstaats, der Förderung von Bildung oder der Sicherung von Arbeitsplätzen in der Region.

So wurde der Tag nicht nur zu einem Fest, sondern auch zu einem wichtigen Signal: Demokratie lebt vom Gespräch, vom Zuhören und vom gemeinsamen Ringen um die besten Lösungen. Der Marktplatz in Sangerhausen wurde an diesem 1. Mai zu einem Ort, an dem genau das spürbar war.


Warum ist der 1. Mai so wichtig für die Arbeiterbewegung?

Liebe Genossinnen und Genossen,

die Wurzeln des 1. Mai stammen aus den USA. Dieser Tag galt in den USA bis zum Ende des 19. Jahrhunderts als „moving day“, also als Stichtag, zu dem viele Arbeitsverträge endeten oder neu abgeschlossen wurden. Er war oft mit dem Wechsel des Arbeitsplatzes oder des Wohnortes verbunden.

1889, ganze 100 Jahre nach der Französischen Revolution, kamen am 14. Juli 1889 in Paris sozialistische Gewerkschaften und Parteien aus der ganzen Welt zusammen. Sie beschlossen, sich den Plänen des amerikanischen Arbeiterbundes für eine weltweite Demonstration am 1. Mai 1890 anzuschließen. Eine der Kernforderungen war, den Arbeitstag auf acht Stunden festzulegen. Auch wenn es damals zunächst um den 1. Mai 1890 ging – seitdem ist der 1. Mai der zentrale Aktions- und Feiertag der Arbeiterbewegung weltweit.

Dieser kleine geschichtliche Abstecher soll uns als Genossen nochmals vor Augen halten, welche Bedeutung und welchen Stellenwert die Kundgebungen jedes Jahr haben. Lasst uns sichtbar ein Zeichen für gute Bezahlung, familienfreundliche Arbeitszeiten und bessere Arbeitsbedingungen setzen. Daher würde ich mich freuen, wenn wir uns in Sangerhausen ab 10:00 Uhr auf dem Marktplatz zusammenfinden und diesen Tag gemeinsam begehen.

Euer
Daniel Eberhardt
Vorstandsmitglied SPD Mansfeld-Südharz


Update Energie – Dialog zwischen Landespolitik und Bevölkerung

Die energiepolitische Veranstaltung der SPD Sachsen-Anhalt in Hettstedt am 27.04.2026 bot einen intensiven und zugleich konstruktiven Rahmen für den Austausch über die Zukunft der Energieversorgung im Land. Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger, Vertreter aus Wirtschaft und Kommunalpolitik sowie Fachleute aus der Energiebranche folgten der Einladung der sozialdemokratischen Landtagsfraktion.

Der Kreisvorstand begrüßte dabei hochrangige Gäste: Prof. Dr. Willigmann, den Spitzenkandidaten der SPD zur kommenden Landtagswahl, Aick Pietschmann, der als engagierter Vertreter der Region für den Wahlkreis Eisleben/Hettstedt antritt, sowie Andreas Schmidt, den Vorsitzenden der SPD Sachsen-Anhalt. In ihren Beiträgen machten sie deutlich, dass die Energiepolitik zu den zentralen Zukunftsfragen gehört – gerade für ein Industrieland wie Sachsen-Anhalt.

Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen die Herausforderungen der Energiewende: Versorgungssicherheit, bezahlbare Energiepreise und der konsequente Ausbau erneuerbarer Energien. Gleichzeitig wurde die Bedeutung der regionalen Wertschöpfung hervorgehoben – insbesondere für Städte wie Hettstedt, die auf eine lange industrielle Tradition zurückblicken.

Besonders bereichernd war die Teilnahme der Geschäftsführer der örtlichen Stadtwerke, die ihre Perspektiven aus der Praxis einbrachten. In einer lebhaften Diskussion wurden zahlreiche Themen angesprochen – von der Stabilität der Netzinfrastruktur über Investitionsbedingungen bis hin zu den konkreten Auswirkungen politischer Entscheidungen auf kommunale Versorger. Dabei blieb es nicht bei einhelliger Zustimmung: Viele Beiträge waren bewusst kritisch und zeigten die Spannungsfelder auf, in denen sich die Energiepolitik aktuell bewegt.

Gerade diese kontroversen, aber sachlichen Diskussionen machten den Abend zu einer wertvollen Plattform für den Dialog. Es wurde deutlich, dass die Energiewende nur im Zusammenspiel von Politik, Wirtschaft und Gesellschaft gelingen kann. Die SPD unterstrich dabei ihren Anspruch, diesen Prozess sozial gerecht zu gestalten und die Menschen vor Ort aktiv einzubeziehen.

Die Veranstaltung in Hettstedt zeigte eindrucksvoll: Der Austausch auf Augenhöhe, das Zuhören und das gemeinsame Ringen um Lösungen sind unverzichtbar, um die großen Herausforderungen der Zeit zu bewältigen.


Großplakate setzen Zeichen für ein enkelfestes Sachsen-Anhalt

Im Raum Hettstedt und Lutherstadt Eisleben machen derzeit Großplakate auf Aick Pietschmann und seine politischen Ziele aufmerksam. Unter dem Leitgedanken „Sachsen-Anhalt enkelfest machen“ wird dabei ein klares Signal für die Zukunft der Region gesetzt.

Die Plakate sollen nicht nur Aufmerksamkeit erzeugen, sondern vor allem zum Nachdenken darüber anregen, wie Sachsen-Anhalt in den kommenden Jahren gestaltet werden soll. Dabei geht es um gute Lebensbedingungen für Familien, starke Schulen und Kitas, sichere und lebendige Städte und Gemeinden sowie um wirtschaftliche Perspektiven für unsere Region.

Gerade im ländlichen Raum braucht es eine Politik, die nicht nur auf die großen Städte schaut, sondern die Menschen vor Ort und ihre Anliegen ernst nimmt. Hettstedt, Eisleben und die gesamte Region Mansfeld-Südharz haben Zukunft – wenn wir bereit sind, sie gemeinsam zu gestalten.

Mit den Großplakaten wird deshalb eine Botschaft sichtbar: Sachsen-Anhalt soll ein Land sein, in dem auch unsere Kinder und Enkel gerne leben, lernen, arbeiten und ihre Zukunft aufbauen können.

Sachsen-Anhalt enkelfest machen – für eine starke Region, für unsere Familien und für die nächste Generation.


Aick Pietschmann – Wahlkreis Eisleben & Hettstedt


SPD Mansfeld-Südharz wählt neuen Kreisvorstand

Der SPD-Kreisverband Mansfeld-Südharz hat am Freitag, dem 21. August 2026, auf seinem ordentlichen Kreisparteitag einen neuen Vorstand gewählt.

Die Mitgliedervollversammlung fand im AWO-Begegnungszentrum, Oberröblinger Straße 1 a, in Sangerhausen statt.

Neuer Vorstand:

Vorsitzender: Mike Künzel

Stellvertreter: Aick Pietschmann und Marco Steckel

Schatzmeisterin: Christine Klaus

Schriftführer: Nils Wagenknecht

Beisitzer: Norbert Born, Steffen Geilert, Eberhard Nothmann und Martin Zimmermann

Mitglieder im Landesparteirat: Jörg Lutzmann und Eberhard Nothmann

Delegierte für die Landesparteitage der Jahre 2026 bis 2028 sind:

Erik Hille, Katharina Ruschke, Martin Zimmermann, Aick Pietschmann und Marko Mühlstein

„Mit der Neuwahl des Kreisvorstandes stellen wir die Weichen für die weitere Arbeit der SPD im Landkreis Mansfeld-Südharz.


1. Mai in Sangerhausen

Der Tag der Arbeit auf dem Marktplatz Sangerhausen war in diesem Jahr nicht nur ein traditioneller Treffpunkt für Bürgerinnen und Bürger, sondern auch ein lebendiger Ort des Austauschs über die sozialen und politischen Herausforderungen unserer Zeit. Bei frühlingshaftem Wetter kamen zahlreiche Menschen zusammen, um gemeinsam zu feiern, zu diskutieren und sich über aktuelle Themen zu informieren.

Besonders präsent war dabei die SPD, die den Tag nutzte, um mit den Menschen vor Ort ins Gespräch zu kommen. In vielen offenen und konstruktiven Dialogen wurde deutlich, wie groß das Interesse an Fragen sozialer Gerechtigkeit, guter Arbeit und einer verlässlichen Zukunftsperspektive ist. Die Gespräche waren geprägt von gegenseitigem Respekt und dem ehrlichen Wunsch, Lösungen für die Herausforderungen im Alltag zu finden.

Der 1. Mai hat in Deutschland eine lange Tradition als Kampftag der Arbeiterbewegung. Seit über einem Jahrhundert steht er für den Einsatz für faire Arbeitsbedingungen, gerechte Löhne und soziale Sicherheit. Gerade in Zeiten wirtschaftlicher Umbrüche und globaler Krisen gewinnt dieser Tag erneut an Bedeutung. Themen wie steigende Lebenshaltungskosten, der Wandel der Arbeitswelt durch Digitalisierung sowie die Sicherung von Tarifbindung und Mitbestimmung standen im Mittelpunkt vieler Diskussionen.

Die SPD knüpft an diese Tradition an und versteht sich seit jeher als politische Kraft, die die Interessen der arbeitenden Bevölkerung vertritt. Auf dem Marktplatz wurde deutlich, dass diese Rolle auch heute noch gefragt ist. Viele Bürgerinnen und Bürger äußerten ihre Erwartungen an eine Politik, die nicht nur verspricht, sondern konkret handelt. Sei es bei der Stärkung des Sozialstaats, der Förderung von Bildung oder der Sicherung von Arbeitsplätzen in der Region.

So wurde der Tag nicht nur zu einem Fest, sondern auch zu einem wichtigen Signal: Demokratie lebt vom Gespräch, vom Zuhören und vom gemeinsamen Ringen um die besten Lösungen. Der Marktplatz in Sangerhausen wurde an diesem 1. Mai zu einem Ort, an dem genau das spürbar war.


Warum ist der 1. Mai so wichtig für die Arbeiterbewegung?

Liebe Genossinnen und Genossen,

die Wurzeln des 1. Mai stammen aus den USA. Dieser Tag galt in den USA bis zum Ende des 19. Jahrhunderts als „moving day“, also als Stichtag, zu dem viele Arbeitsverträge endeten oder neu abgeschlossen wurden. Er war oft mit dem Wechsel des Arbeitsplatzes oder des Wohnortes verbunden.

1889, ganze 100 Jahre nach der Französischen Revolution, kamen am 14. Juli 1889 in Paris sozialistische Gewerkschaften und Parteien aus der ganzen Welt zusammen. Sie beschlossen, sich den Plänen des amerikanischen Arbeiterbundes für eine weltweite Demonstration am 1. Mai 1890 anzuschließen. Eine der Kernforderungen war, den Arbeitstag auf acht Stunden festzulegen. Auch wenn es damals zunächst um den 1. Mai 1890 ging – seitdem ist der 1. Mai der zentrale Aktions- und Feiertag der Arbeiterbewegung weltweit.

Dieser kleine geschichtliche Abstecher soll uns als Genossen nochmals vor Augen halten, welche Bedeutung und welchen Stellenwert die Kundgebungen jedes Jahr haben. Lasst uns sichtbar ein Zeichen für gute Bezahlung, familienfreundliche Arbeitszeiten und bessere Arbeitsbedingungen setzen. Daher würde ich mich freuen, wenn wir uns in Sangerhausen ab 10:00 Uhr auf dem Marktplatz zusammenfinden und diesen Tag gemeinsam begehen.

Euer
Daniel Eberhardt
Vorstandsmitglied SPD Mansfeld-Südharz


Update Energie – Dialog zwischen Landespolitik und Bevölkerung

Die energiepolitische Veranstaltung der SPD Sachsen-Anhalt in Hettstedt am 27.04.2026 bot einen intensiven und zugleich konstruktiven Rahmen für den Austausch über die Zukunft der Energieversorgung im Land. Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger, Vertreter aus Wirtschaft und Kommunalpolitik sowie Fachleute aus der Energiebranche folgten der Einladung der sozialdemokratischen Landtagsfraktion.

Der Kreisvorstand begrüßte dabei hochrangige Gäste: Prof. Dr. Willigmann, den Spitzenkandidaten der SPD zur kommenden Landtagswahl, Aick Pietschmann, der als engagierter Vertreter der Region für den Wahlkreis Eisleben/Hettstedt antritt, sowie Andreas Schmidt, den Vorsitzenden der SPD Sachsen-Anhalt. In ihren Beiträgen machten sie deutlich, dass die Energiepolitik zu den zentralen Zukunftsfragen gehört – gerade für ein Industrieland wie Sachsen-Anhalt.

Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen die Herausforderungen der Energiewende: Versorgungssicherheit, bezahlbare Energiepreise und der konsequente Ausbau erneuerbarer Energien. Gleichzeitig wurde die Bedeutung der regionalen Wertschöpfung hervorgehoben – insbesondere für Städte wie Hettstedt, die auf eine lange industrielle Tradition zurückblicken.

Besonders bereichernd war die Teilnahme der Geschäftsführer der örtlichen Stadtwerke, die ihre Perspektiven aus der Praxis einbrachten. In einer lebhaften Diskussion wurden zahlreiche Themen angesprochen – von der Stabilität der Netzinfrastruktur über Investitionsbedingungen bis hin zu den konkreten Auswirkungen politischer Entscheidungen auf kommunale Versorger. Dabei blieb es nicht bei einhelliger Zustimmung: Viele Beiträge waren bewusst kritisch und zeigten die Spannungsfelder auf, in denen sich die Energiepolitik aktuell bewegt.

Gerade diese kontroversen, aber sachlichen Diskussionen machten den Abend zu einer wertvollen Plattform für den Dialog. Es wurde deutlich, dass die Energiewende nur im Zusammenspiel von Politik, Wirtschaft und Gesellschaft gelingen kann. Die SPD unterstrich dabei ihren Anspruch, diesen Prozess sozial gerecht zu gestalten und die Menschen vor Ort aktiv einzubeziehen.

Die Veranstaltung in Hettstedt zeigte eindrucksvoll: Der Austausch auf Augenhöhe, das Zuhören und das gemeinsame Ringen um Lösungen sind unverzichtbar, um die großen Herausforderungen der Zeit zu bewältigen.


Großplakate setzen Zeichen für ein enkelfestes Sachsen-Anhalt

Im Raum Hettstedt und Lutherstadt Eisleben machen derzeit Großplakate auf Aick Pietschmann und seine politischen Ziele aufmerksam. Unter dem Leitgedanken „Sachsen-Anhalt enkelfest machen“ wird dabei ein klares Signal für die Zukunft der Region gesetzt.

Die Plakate sollen nicht nur Aufmerksamkeit erzeugen, sondern vor allem zum Nachdenken darüber anregen, wie Sachsen-Anhalt in den kommenden Jahren gestaltet werden soll. Dabei geht es um gute Lebensbedingungen für Familien, starke Schulen und Kitas, sichere und lebendige Städte und Gemeinden sowie um wirtschaftliche Perspektiven für unsere Region.

Gerade im ländlichen Raum braucht es eine Politik, die nicht nur auf die großen Städte schaut, sondern die Menschen vor Ort und ihre Anliegen ernst nimmt. Hettstedt, Eisleben und die gesamte Region Mansfeld-Südharz haben Zukunft – wenn wir bereit sind, sie gemeinsam zu gestalten.

Mit den Großplakaten wird deshalb eine Botschaft sichtbar: Sachsen-Anhalt soll ein Land sein, in dem auch unsere Kinder und Enkel gerne leben, lernen, arbeiten und ihre Zukunft aufbauen können.

Sachsen-Anhalt enkelfest machen – für eine starke Region, für unsere Familien und für die nächste Generation.


Aick Pietschmann – Wahlkreis Eisleben & Hettstedt


SPD Mansfeld-Südharz wählt neuen Kreisvorstand

Der SPD-Kreisverband Mansfeld-Südharz hat am Freitag, dem 21. August 2026, auf seinem ordentlichen Kreisparteitag einen neuen Vorstand gewählt.

Die Mitgliedervollversammlung fand im AWO-Begegnungszentrum, Oberröblinger Straße 1 a, in Sangerhausen statt.

Neuer Vorstand:

Vorsitzender: Mike Künzel

Stellvertreter: Aick Pietschmann und Marco Steckel

Schatzmeisterin: Christine Klaus

Schriftführer: Nils Wagenknecht

Beisitzer: Norbert Born, Steffen Geilert, Eberhard Nothmann und Martin Zimmermann

Mitglieder im Landesparteirat: Jörg Lutzmann und Eberhard Nothmann

Delegierte für die Landesparteitage der Jahre 2026 bis 2028 sind:

Erik Hille, Katharina Ruschke, Martin Zimmermann, Aick Pietschmann und Marko Mühlstein

„Mit der Neuwahl des Kreisvorstandes stellen wir die Weichen für die weitere Arbeit der SPD im Landkreis Mansfeld-Südharz.


1. Mai in Sangerhausen

Der Tag der Arbeit auf dem Marktplatz Sangerhausen war in diesem Jahr nicht nur ein traditioneller Treffpunkt für Bürgerinnen und Bürger, sondern auch ein lebendiger Ort des Austauschs über die sozialen und politischen Herausforderungen unserer Zeit. Bei frühlingshaftem Wetter kamen zahlreiche Menschen zusammen, um gemeinsam zu feiern, zu diskutieren und sich über aktuelle Themen zu informieren.

Besonders präsent war dabei die SPD, die den Tag nutzte, um mit den Menschen vor Ort ins Gespräch zu kommen. In vielen offenen und konstruktiven Dialogen wurde deutlich, wie groß das Interesse an Fragen sozialer Gerechtigkeit, guter Arbeit und einer verlässlichen Zukunftsperspektive ist. Die Gespräche waren geprägt von gegenseitigem Respekt und dem ehrlichen Wunsch, Lösungen für die Herausforderungen im Alltag zu finden.

Der 1. Mai hat in Deutschland eine lange Tradition als Kampftag der Arbeiterbewegung. Seit über einem Jahrhundert steht er für den Einsatz für faire Arbeitsbedingungen, gerechte Löhne und soziale Sicherheit. Gerade in Zeiten wirtschaftlicher Umbrüche und globaler Krisen gewinnt dieser Tag erneut an Bedeutung. Themen wie steigende Lebenshaltungskosten, der Wandel der Arbeitswelt durch Digitalisierung sowie die Sicherung von Tarifbindung und Mitbestimmung standen im Mittelpunkt vieler Diskussionen.

Die SPD knüpft an diese Tradition an und versteht sich seit jeher als politische Kraft, die die Interessen der arbeitenden Bevölkerung vertritt. Auf dem Marktplatz wurde deutlich, dass diese Rolle auch heute noch gefragt ist. Viele Bürgerinnen und Bürger äußerten ihre Erwartungen an eine Politik, die nicht nur verspricht, sondern konkret handelt. Sei es bei der Stärkung des Sozialstaats, der Förderung von Bildung oder der Sicherung von Arbeitsplätzen in der Region.

So wurde der Tag nicht nur zu einem Fest, sondern auch zu einem wichtigen Signal: Demokratie lebt vom Gespräch, vom Zuhören und vom gemeinsamen Ringen um die besten Lösungen. Der Marktplatz in Sangerhausen wurde an diesem 1. Mai zu einem Ort, an dem genau das spürbar war.


Warum ist der 1. Mai so wichtig für die Arbeiterbewegung?

Liebe Genossinnen und Genossen,

die Wurzeln des 1. Mai stammen aus den USA. Dieser Tag galt in den USA bis zum Ende des 19. Jahrhunderts als „moving day“, also als Stichtag, zu dem viele Arbeitsverträge endeten oder neu abgeschlossen wurden. Er war oft mit dem Wechsel des Arbeitsplatzes oder des Wohnortes verbunden.

1889, ganze 100 Jahre nach der Französischen Revolution, kamen am 14. Juli 1889 in Paris sozialistische Gewerkschaften und Parteien aus der ganzen Welt zusammen. Sie beschlossen, sich den Plänen des amerikanischen Arbeiterbundes für eine weltweite Demonstration am 1. Mai 1890 anzuschließen. Eine der Kernforderungen war, den Arbeitstag auf acht Stunden festzulegen. Auch wenn es damals zunächst um den 1. Mai 1890 ging – seitdem ist der 1. Mai der zentrale Aktions- und Feiertag der Arbeiterbewegung weltweit.

Dieser kleine geschichtliche Abstecher soll uns als Genossen nochmals vor Augen halten, welche Bedeutung und welchen Stellenwert die Kundgebungen jedes Jahr haben. Lasst uns sichtbar ein Zeichen für gute Bezahlung, familienfreundliche Arbeitszeiten und bessere Arbeitsbedingungen setzen. Daher würde ich mich freuen, wenn wir uns in Sangerhausen ab 10:00 Uhr auf dem Marktplatz zusammenfinden und diesen Tag gemeinsam begehen.

Euer
Daniel Eberhardt
Vorstandsmitglied SPD Mansfeld-Südharz


Update Energie – Dialog zwischen Landespolitik und Bevölkerung

Die energiepolitische Veranstaltung der SPD Sachsen-Anhalt in Hettstedt am 27.04.2026 bot einen intensiven und zugleich konstruktiven Rahmen für den Austausch über die Zukunft der Energieversorgung im Land. Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger, Vertreter aus Wirtschaft und Kommunalpolitik sowie Fachleute aus der Energiebranche folgten der Einladung der sozialdemokratischen Landtagsfraktion.

Der Kreisvorstand begrüßte dabei hochrangige Gäste: Prof. Dr. Willigmann, den Spitzenkandidaten der SPD zur kommenden Landtagswahl, Aick Pietschmann, der als engagierter Vertreter der Region für den Wahlkreis Eisleben/Hettstedt antritt, sowie Andreas Schmidt, den Vorsitzenden der SPD Sachsen-Anhalt. In ihren Beiträgen machten sie deutlich, dass die Energiepolitik zu den zentralen Zukunftsfragen gehört – gerade für ein Industrieland wie Sachsen-Anhalt.

Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen die Herausforderungen der Energiewende: Versorgungssicherheit, bezahlbare Energiepreise und der konsequente Ausbau erneuerbarer Energien. Gleichzeitig wurde die Bedeutung der regionalen Wertschöpfung hervorgehoben – insbesondere für Städte wie Hettstedt, die auf eine lange industrielle Tradition zurückblicken.

Besonders bereichernd war die Teilnahme der Geschäftsführer der örtlichen Stadtwerke, die ihre Perspektiven aus der Praxis einbrachten. In einer lebhaften Diskussion wurden zahlreiche Themen angesprochen – von der Stabilität der Netzinfrastruktur über Investitionsbedingungen bis hin zu den konkreten Auswirkungen politischer Entscheidungen auf kommunale Versorger. Dabei blieb es nicht bei einhelliger Zustimmung: Viele Beiträge waren bewusst kritisch und zeigten die Spannungsfelder auf, in denen sich die Energiepolitik aktuell bewegt.

Gerade diese kontroversen, aber sachlichen Diskussionen machten den Abend zu einer wertvollen Plattform für den Dialog. Es wurde deutlich, dass die Energiewende nur im Zusammenspiel von Politik, Wirtschaft und Gesellschaft gelingen kann. Die SPD unterstrich dabei ihren Anspruch, diesen Prozess sozial gerecht zu gestalten und die Menschen vor Ort aktiv einzubeziehen.

Die Veranstaltung in Hettstedt zeigte eindrucksvoll: Der Austausch auf Augenhöhe, das Zuhören und das gemeinsame Ringen um Lösungen sind unverzichtbar, um die großen Herausforderungen der Zeit zu bewältigen.


Großplakate setzen Zeichen für ein enkelfestes Sachsen-Anhalt

Im Raum Hettstedt und Lutherstadt Eisleben machen derzeit Großplakate auf Aick Pietschmann und seine politischen Ziele aufmerksam. Unter dem Leitgedanken „Sachsen-Anhalt enkelfest machen“ wird dabei ein klares Signal für die Zukunft der Region gesetzt.

Die Plakate sollen nicht nur Aufmerksamkeit erzeugen, sondern vor allem zum Nachdenken darüber anregen, wie Sachsen-Anhalt in den kommenden Jahren gestaltet werden soll. Dabei geht es um gute Lebensbedingungen für Familien, starke Schulen und Kitas, sichere und lebendige Städte und Gemeinden sowie um wirtschaftliche Perspektiven für unsere Region.

Gerade im ländlichen Raum braucht es eine Politik, die nicht nur auf die großen Städte schaut, sondern die Menschen vor Ort und ihre Anliegen ernst nimmt. Hettstedt, Eisleben und die gesamte Region Mansfeld-Südharz haben Zukunft – wenn wir bereit sind, sie gemeinsam zu gestalten.

Mit den Großplakaten wird deshalb eine Botschaft sichtbar: Sachsen-Anhalt soll ein Land sein, in dem auch unsere Kinder und Enkel gerne leben, lernen, arbeiten und ihre Zukunft aufbauen können.

Sachsen-Anhalt enkelfest machen – für eine starke Region, für unsere Familien und für die nächste Generation.


Aick Pietschmann – Wahlkreis Eisleben & Hettstedt


SPD Mansfeld-Südharz wählt neuen Kreisvorstand

Der SPD-Kreisverband Mansfeld-Südharz hat am Freitag, dem 21. August 2026, auf seinem ordentlichen Kreisparteitag einen neuen Vorstand gewählt.

Die Mitgliedervollversammlung fand im AWO-Begegnungszentrum, Oberröblinger Straße 1 a, in Sangerhausen statt.

Neuer Vorstand:

Vorsitzender: Mike Künzel

Stellvertreter: Aick Pietschmann und Marco Steckel

Schatzmeisterin: Christine Klaus

Schriftführer: Nils Wagenknecht

Beisitzer: Norbert Born, Steffen Geilert, Eberhard Nothmann und Martin Zimmermann

Mitglieder im Landesparteirat: Jörg Lutzmann und Eberhard Nothmann

Delegierte für die Landesparteitage der Jahre 2026 bis 2028 sind:

Erik Hille, Katharina Ruschke, Martin Zimmermann, Aick Pietschmann und Marko Mühlstein

„Mit der Neuwahl des Kreisvorstandes stellen wir die Weichen für die weitere Arbeit der SPD im Landkreis Mansfeld-Südharz.


1. Mai in Sangerhausen

Der Tag der Arbeit auf dem Marktplatz Sangerhausen war in diesem Jahr nicht nur ein traditioneller Treffpunkt für Bürgerinnen und Bürger, sondern auch ein lebendiger Ort des Austauschs über die sozialen und politischen Herausforderungen unserer Zeit. Bei frühlingshaftem Wetter kamen zahlreiche Menschen zusammen, um gemeinsam zu feiern, zu diskutieren und sich über aktuelle Themen zu informieren.

Besonders präsent war dabei die SPD, die den Tag nutzte, um mit den Menschen vor Ort ins Gespräch zu kommen. In vielen offenen und konstruktiven Dialogen wurde deutlich, wie groß das Interesse an Fragen sozialer Gerechtigkeit, guter Arbeit und einer verlässlichen Zukunftsperspektive ist. Die Gespräche waren geprägt von gegenseitigem Respekt und dem ehrlichen Wunsch, Lösungen für die Herausforderungen im Alltag zu finden.

Der 1. Mai hat in Deutschland eine lange Tradition als Kampftag der Arbeiterbewegung. Seit über einem Jahrhundert steht er für den Einsatz für faire Arbeitsbedingungen, gerechte Löhne und soziale Sicherheit. Gerade in Zeiten wirtschaftlicher Umbrüche und globaler Krisen gewinnt dieser Tag erneut an Bedeutung. Themen wie steigende Lebenshaltungskosten, der Wandel der Arbeitswelt durch Digitalisierung sowie die Sicherung von Tarifbindung und Mitbestimmung standen im Mittelpunkt vieler Diskussionen.

Die SPD knüpft an diese Tradition an und versteht sich seit jeher als politische Kraft, die die Interessen der arbeitenden Bevölkerung vertritt. Auf dem Marktplatz wurde deutlich, dass diese Rolle auch heute noch gefragt ist. Viele Bürgerinnen und Bürger äußerten ihre Erwartungen an eine Politik, die nicht nur verspricht, sondern konkret handelt. Sei es bei der Stärkung des Sozialstaats, der Förderung von Bildung oder der Sicherung von Arbeitsplätzen in der Region.

So wurde der Tag nicht nur zu einem Fest, sondern auch zu einem wichtigen Signal: Demokratie lebt vom Gespräch, vom Zuhören und vom gemeinsamen Ringen um die besten Lösungen. Der Marktplatz in Sangerhausen wurde an diesem 1. Mai zu einem Ort, an dem genau das spürbar war.


Warum ist der 1. Mai so wichtig für die Arbeiterbewegung?

Liebe Genossinnen und Genossen,

die Wurzeln des 1. Mai stammen aus den USA. Dieser Tag galt in den USA bis zum Ende des 19. Jahrhunderts als „moving day“, also als Stichtag, zu dem viele Arbeitsverträge endeten oder neu abgeschlossen wurden. Er war oft mit dem Wechsel des Arbeitsplatzes oder des Wohnortes verbunden.

1889, ganze 100 Jahre nach der Französischen Revolution, kamen am 14. Juli 1889 in Paris sozialistische Gewerkschaften und Parteien aus der ganzen Welt zusammen. Sie beschlossen, sich den Plänen des amerikanischen Arbeiterbundes für eine weltweite Demonstration am 1. Mai 1890 anzuschließen. Eine der Kernforderungen war, den Arbeitstag auf acht Stunden festzulegen. Auch wenn es damals zunächst um den 1. Mai 1890 ging – seitdem ist der 1. Mai der zentrale Aktions- und Feiertag der Arbeiterbewegung weltweit.

Dieser kleine geschichtliche Abstecher soll uns als Genossen nochmals vor Augen halten, welche Bedeutung und welchen Stellenwert die Kundgebungen jedes Jahr haben. Lasst uns sichtbar ein Zeichen für gute Bezahlung, familienfreundliche Arbeitszeiten und bessere Arbeitsbedingungen setzen. Daher würde ich mich freuen, wenn wir uns in Sangerhausen ab 10:00 Uhr auf dem Marktplatz zusammenfinden und diesen Tag gemeinsam begehen.

Euer
Daniel Eberhardt
Vorstandsmitglied SPD Mansfeld-Südharz


Update Energie – Dialog zwischen Landespolitik und Bevölkerung

Die energiepolitische Veranstaltung der SPD Sachsen-Anhalt in Hettstedt am 27.04.2026 bot einen intensiven und zugleich konstruktiven Rahmen für den Austausch über die Zukunft der Energieversorgung im Land. Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger, Vertreter aus Wirtschaft und Kommunalpolitik sowie Fachleute aus der Energiebranche folgten der Einladung der sozialdemokratischen Landtagsfraktion.

Der Kreisvorstand begrüßte dabei hochrangige Gäste: Prof. Dr. Willigmann, den Spitzenkandidaten der SPD zur kommenden Landtagswahl, Aick Pietschmann, der als engagierter Vertreter der Region für den Wahlkreis Eisleben/Hettstedt antritt, sowie Andreas Schmidt, den Vorsitzenden der SPD Sachsen-Anhalt. In ihren Beiträgen machten sie deutlich, dass die Energiepolitik zu den zentralen Zukunftsfragen gehört – gerade für ein Industrieland wie Sachsen-Anhalt.

Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen die Herausforderungen der Energiewende: Versorgungssicherheit, bezahlbare Energiepreise und der konsequente Ausbau erneuerbarer Energien. Gleichzeitig wurde die Bedeutung der regionalen Wertschöpfung hervorgehoben – insbesondere für Städte wie Hettstedt, die auf eine lange industrielle Tradition zurückblicken.

Besonders bereichernd war die Teilnahme der Geschäftsführer der örtlichen Stadtwerke, die ihre Perspektiven aus der Praxis einbrachten. In einer lebhaften Diskussion wurden zahlreiche Themen angesprochen – von der Stabilität der Netzinfrastruktur über Investitionsbedingungen bis hin zu den konkreten Auswirkungen politischer Entscheidungen auf kommunale Versorger. Dabei blieb es nicht bei einhelliger Zustimmung: Viele Beiträge waren bewusst kritisch und zeigten die Spannungsfelder auf, in denen sich die Energiepolitik aktuell bewegt.

Gerade diese kontroversen, aber sachlichen Diskussionen machten den Abend zu einer wertvollen Plattform für den Dialog. Es wurde deutlich, dass die Energiewende nur im Zusammenspiel von Politik, Wirtschaft und Gesellschaft gelingen kann. Die SPD unterstrich dabei ihren Anspruch, diesen Prozess sozial gerecht zu gestalten und die Menschen vor Ort aktiv einzubeziehen.

Die Veranstaltung in Hettstedt zeigte eindrucksvoll: Der Austausch auf Augenhöhe, das Zuhören und das gemeinsame Ringen um Lösungen sind unverzichtbar, um die großen Herausforderungen der Zeit zu bewältigen.


Großplakate setzen Zeichen für ein enkelfestes Sachsen-Anhalt

Im Raum Hettstedt und Lutherstadt Eisleben machen derzeit Großplakate auf Aick Pietschmann und seine politischen Ziele aufmerksam. Unter dem Leitgedanken „Sachsen-Anhalt enkelfest machen“ wird dabei ein klares Signal für die Zukunft der Region gesetzt.

Die Plakate sollen nicht nur Aufmerksamkeit erzeugen, sondern vor allem zum Nachdenken darüber anregen, wie Sachsen-Anhalt in den kommenden Jahren gestaltet werden soll. Dabei geht es um gute Lebensbedingungen für Familien, starke Schulen und Kitas, sichere und lebendige Städte und Gemeinden sowie um wirtschaftliche Perspektiven für unsere Region.

Gerade im ländlichen Raum braucht es eine Politik, die nicht nur auf die großen Städte schaut, sondern die Menschen vor Ort und ihre Anliegen ernst nimmt. Hettstedt, Eisleben und die gesamte Region Mansfeld-Südharz haben Zukunft – wenn wir bereit sind, sie gemeinsam zu gestalten.

Mit den Großplakaten wird deshalb eine Botschaft sichtbar: Sachsen-Anhalt soll ein Land sein, in dem auch unsere Kinder und Enkel gerne leben, lernen, arbeiten und ihre Zukunft aufbauen können.

Sachsen-Anhalt enkelfest machen – für eine starke Region, für unsere Familien und für die nächste Generation.


Aick Pietschmann – Wahlkreis Eisleben & Hettstedt


SPD Mansfeld-Südharz wählt neuen Kreisvorstand

Der SPD-Kreisverband Mansfeld-Südharz hat am Freitag, dem 21. August 2026, auf seinem ordentlichen Kreisparteitag einen neuen Vorstand gewählt.

Die Mitgliedervollversammlung fand im AWO-Begegnungszentrum, Oberröblinger Straße 1 a, in Sangerhausen statt.

Neuer Vorstand:

Vorsitzender: Mike Künzel

Stellvertreter: Aick Pietschmann und Marco Steckel

Schatzmeisterin: Christine Klaus

Schriftführer: Nils Wagenknecht

Beisitzer: Norbert Born, Steffen Geilert, Eberhard Nothmann und Martin Zimmermann

Mitglieder im Landesparteirat: Jörg Lutzmann und Eberhard Nothmann

Delegierte für die Landesparteitage der Jahre 2026 bis 2028 sind:

Erik Hille, Katharina Ruschke, Martin Zimmermann, Aick Pietschmann und Marko Mühlstein

„Mit der Neuwahl des Kreisvorstandes stellen wir die Weichen für die weitere Arbeit der SPD im Landkreis Mansfeld-Südharz.


1. Mai in Sangerhausen

Der Tag der Arbeit auf dem Marktplatz Sangerhausen war in diesem Jahr nicht nur ein traditioneller Treffpunkt für Bürgerinnen und Bürger, sondern auch ein lebendiger Ort des Austauschs über die sozialen und politischen Herausforderungen unserer Zeit. Bei frühlingshaftem Wetter kamen zahlreiche Menschen zusammen, um gemeinsam zu feiern, zu diskutieren und sich über aktuelle Themen zu informieren.

Besonders präsent war dabei die SPD, die den Tag nutzte, um mit den Menschen vor Ort ins Gespräch zu kommen. In vielen offenen und konstruktiven Dialogen wurde deutlich, wie groß das Interesse an Fragen sozialer Gerechtigkeit, guter Arbeit und einer verlässlichen Zukunftsperspektive ist. Die Gespräche waren geprägt von gegenseitigem Respekt und dem ehrlichen Wunsch, Lösungen für die Herausforderungen im Alltag zu finden.

Der 1. Mai hat in Deutschland eine lange Tradition als Kampftag der Arbeiterbewegung. Seit über einem Jahrhundert steht er für den Einsatz für faire Arbeitsbedingungen, gerechte Löhne und soziale Sicherheit. Gerade in Zeiten wirtschaftlicher Umbrüche und globaler Krisen gewinnt dieser Tag erneut an Bedeutung. Themen wie steigende Lebenshaltungskosten, der Wandel der Arbeitswelt durch Digitalisierung sowie die Sicherung von Tarifbindung und Mitbestimmung standen im Mittelpunkt vieler Diskussionen.

Die SPD knüpft an diese Tradition an und versteht sich seit jeher als politische Kraft, die die Interessen der arbeitenden Bevölkerung vertritt. Auf dem Marktplatz wurde deutlich, dass diese Rolle auch heute noch gefragt ist. Viele Bürgerinnen und Bürger äußerten ihre Erwartungen an eine Politik, die nicht nur verspricht, sondern konkret handelt. Sei es bei der Stärkung des Sozialstaats, der Förderung von Bildung oder der Sicherung von Arbeitsplätzen in der Region.

So wurde der Tag nicht nur zu einem Fest, sondern auch zu einem wichtigen Signal: Demokratie lebt vom Gespräch, vom Zuhören und vom gemeinsamen Ringen um die besten Lösungen. Der Marktplatz in Sangerhausen wurde an diesem 1. Mai zu einem Ort, an dem genau das spürbar war.


Warum ist der 1. Mai so wichtig für die Arbeiterbewegung?

Liebe Genossinnen und Genossen,

die Wurzeln des 1. Mai stammen aus den USA. Dieser Tag galt in den USA bis zum Ende des 19. Jahrhunderts als „moving day“, also als Stichtag, zu dem viele Arbeitsverträge endeten oder neu abgeschlossen wurden. Er war oft mit dem Wechsel des Arbeitsplatzes oder des Wohnortes verbunden.

1889, ganze 100 Jahre nach der Französischen Revolution, kamen am 14. Juli 1889 in Paris sozialistische Gewerkschaften und Parteien aus der ganzen Welt zusammen. Sie beschlossen, sich den Plänen des amerikanischen Arbeiterbundes für eine weltweite Demonstration am 1. Mai 1890 anzuschließen. Eine der Kernforderungen war, den Arbeitstag auf acht Stunden festzulegen. Auch wenn es damals zunächst um den 1. Mai 1890 ging – seitdem ist der 1. Mai der zentrale Aktions- und Feiertag der Arbeiterbewegung weltweit.

Dieser kleine geschichtliche Abstecher soll uns als Genossen nochmals vor Augen halten, welche Bedeutung und welchen Stellenwert die Kundgebungen jedes Jahr haben. Lasst uns sichtbar ein Zeichen für gute Bezahlung, familienfreundliche Arbeitszeiten und bessere Arbeitsbedingungen setzen. Daher würde ich mich freuen, wenn wir uns in Sangerhausen ab 10:00 Uhr auf dem Marktplatz zusammenfinden und diesen Tag gemeinsam begehen.

Euer
Daniel Eberhardt
Vorstandsmitglied SPD Mansfeld-Südharz


Update Energie – Dialog zwischen Landespolitik und Bevölkerung

Die energiepolitische Veranstaltung der SPD Sachsen-Anhalt in Hettstedt am 27.04.2026 bot einen intensiven und zugleich konstruktiven Rahmen für den Austausch über die Zukunft der Energieversorgung im Land. Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger, Vertreter aus Wirtschaft und Kommunalpolitik sowie Fachleute aus der Energiebranche folgten der Einladung der sozialdemokratischen Landtagsfraktion.

Der Kreisvorstand begrüßte dabei hochrangige Gäste: Prof. Dr. Willigmann, den Spitzenkandidaten der SPD zur kommenden Landtagswahl, Aick Pietschmann, der als engagierter Vertreter der Region für den Wahlkreis Eisleben/Hettstedt antritt, sowie Andreas Schmidt, den Vorsitzenden der SPD Sachsen-Anhalt. In ihren Beiträgen machten sie deutlich, dass die Energiepolitik zu den zentralen Zukunftsfragen gehört – gerade für ein Industrieland wie Sachsen-Anhalt.

Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen die Herausforderungen der Energiewende: Versorgungssicherheit, bezahlbare Energiepreise und der konsequente Ausbau erneuerbarer Energien. Gleichzeitig wurde die Bedeutung der regionalen Wertschöpfung hervorgehoben – insbesondere für Städte wie Hettstedt, die auf eine lange industrielle Tradition zurückblicken.

Besonders bereichernd war die Teilnahme der Geschäftsführer der örtlichen Stadtwerke, die ihre Perspektiven aus der Praxis einbrachten. In einer lebhaften Diskussion wurden zahlreiche Themen angesprochen – von der Stabilität der Netzinfrastruktur über Investitionsbedingungen bis hin zu den konkreten Auswirkungen politischer Entscheidungen auf kommunale Versorger. Dabei blieb es nicht bei einhelliger Zustimmung: Viele Beiträge waren bewusst kritisch und zeigten die Spannungsfelder auf, in denen sich die Energiepolitik aktuell bewegt.

Gerade diese kontroversen, aber sachlichen Diskussionen machten den Abend zu einer wertvollen Plattform für den Dialog. Es wurde deutlich, dass die Energiewende nur im Zusammenspiel von Politik, Wirtschaft und Gesellschaft gelingen kann. Die SPD unterstrich dabei ihren Anspruch, diesen Prozess sozial gerecht zu gestalten und die Menschen vor Ort aktiv einzubeziehen.

Die Veranstaltung in Hettstedt zeigte eindrucksvoll: Der Austausch auf Augenhöhe, das Zuhören und das gemeinsame Ringen um Lösungen sind unverzichtbar, um die großen Herausforderungen der Zeit zu bewältigen.