Archiv: News
Der Tag der Arbeit auf dem Marktplatz Sangerhausen war in diesem Jahr nicht nur ein traditioneller Treffpunkt für Bürgerinnen und Bürger, sondern auch ein lebendiger Ort des Austauschs über die sozialen und politischen Herausforderungen unserer Zeit. Bei frühlingshaftem Wetter kamen zahlreiche Menschen zusammen, um gemeinsam zu feiern, zu diskutieren und sich über aktuelle Themen zu informieren.
Besonders präsent war dabei die SPD, die den Tag nutzte, um mit den Menschen vor Ort ins Gespräch zu kommen. In vielen offenen und konstruktiven Dialogen wurde deutlich, wie groß das Interesse an Fragen sozialer Gerechtigkeit, guter Arbeit und einer verlässlichen Zukunftsperspektive ist. Die Gespräche waren geprägt von gegenseitigem Respekt und dem ehrlichen Wunsch, Lösungen für die Herausforderungen im Alltag zu finden.
Der 1. Mai hat in Deutschland eine lange Tradition als Kampftag der Arbeiterbewegung. Seit über einem Jahrhundert steht er für den Einsatz für faire Arbeitsbedingungen, gerechte Löhne und soziale Sicherheit. Gerade in Zeiten wirtschaftlicher Umbrüche und globaler Krisen gewinnt dieser Tag erneut an Bedeutung. Themen wie steigende Lebenshaltungskosten, der Wandel der Arbeitswelt durch Digitalisierung sowie die Sicherung von Tarifbindung und Mitbestimmung standen im Mittelpunkt vieler Diskussionen.



Die SPD knüpft an diese Tradition an und versteht sich seit jeher als politische Kraft, die die Interessen der arbeitenden Bevölkerung vertritt. Auf dem Marktplatz wurde deutlich, dass diese Rolle auch heute noch gefragt ist. Viele Bürgerinnen und Bürger äußerten ihre Erwartungen an eine Politik, die nicht nur verspricht, sondern konkret handelt. Sei es bei der Stärkung des Sozialstaats, der Förderung von Bildung oder der Sicherung von Arbeitsplätzen in der Region.
So wurde der Tag nicht nur zu einem Fest, sondern auch zu einem wichtigen Signal: Demokratie lebt vom Gespräch, vom Zuhören und vom gemeinsamen Ringen um die besten Lösungen. Der Marktplatz in Sangerhausen wurde an diesem 1. Mai zu einem Ort, an dem genau das spürbar war.
Liebe Genossinnen und Genossen,
die Wurzeln des 1. Mai stammen aus den USA. Dieser Tag galt in den USA bis zum Ende des 19. Jahrhunderts als „moving day“, also als Stichtag, zu dem viele Arbeitsverträge endeten oder neu abgeschlossen wurden. Er war oft mit dem Wechsel des Arbeitsplatzes oder des Wohnortes verbunden.
1889, ganze 100 Jahre nach der Französischen Revolution, kamen am 14. Juli 1889 in Paris sozialistische Gewerkschaften und Parteien aus der ganzen Welt zusammen. Sie beschlossen, sich den Plänen des amerikanischen Arbeiterbundes für eine weltweite Demonstration am 1. Mai 1890 anzuschließen. Eine der Kernforderungen war, den Arbeitstag auf acht Stunden festzulegen. Auch wenn es damals zunächst um den 1. Mai 1890 ging – seitdem ist der 1. Mai der zentrale Aktions- und Feiertag der Arbeiterbewegung weltweit.
Dieser kleine geschichtliche Abstecher soll uns als Genossen nochmals vor Augen halten, welche Bedeutung und welchen Stellenwert die Kundgebungen jedes Jahr haben. Lasst uns sichtbar ein Zeichen für gute Bezahlung, familienfreundliche Arbeitszeiten und bessere Arbeitsbedingungen setzen. Daher würde ich mich freuen, wenn wir uns in Sangerhausen ab 10:00 Uhr auf dem Marktplatz zusammenfinden und diesen Tag gemeinsam begehen.
Euer
Daniel Eberhardt
Vorstandsmitglied SPD Mansfeld-Südharz

Die energiepolitische Veranstaltung der SPD Sachsen-Anhalt in Hettstedt am 27.04.2026 bot einen intensiven und zugleich konstruktiven Rahmen für den Austausch über die Zukunft der Energieversorgung im Land. Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger, Vertreter aus Wirtschaft und Kommunalpolitik sowie Fachleute aus der Energiebranche folgten der Einladung der sozialdemokratischen Landtagsfraktion.
Der Kreisvorstand begrüßte dabei hochrangige Gäste: Prof. Dr. Willigmann, den Spitzenkandidaten der SPD zur kommenden Landtagswahl, Aick Pietschmann, der als engagierter Vertreter der Region für den Wahlkreis Eisleben/Hettstedt antritt, sowie Andreas Schmidt, den Vorsitzenden der SPD Sachsen-Anhalt. In ihren Beiträgen machten sie deutlich, dass die Energiepolitik zu den zentralen Zukunftsfragen gehört – gerade für ein Industrieland wie Sachsen-Anhalt.

Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen die Herausforderungen der Energiewende: Versorgungssicherheit, bezahlbare Energiepreise und der konsequente Ausbau erneuerbarer Energien. Gleichzeitig wurde die Bedeutung der regionalen Wertschöpfung hervorgehoben – insbesondere für Städte wie Hettstedt, die auf eine lange industrielle Tradition zurückblicken.
Besonders bereichernd war die Teilnahme der Geschäftsführer der örtlichen Stadtwerke, die ihre Perspektiven aus der Praxis einbrachten. In einer lebhaften Diskussion wurden zahlreiche Themen angesprochen – von der Stabilität der Netzinfrastruktur über Investitionsbedingungen bis hin zu den konkreten Auswirkungen politischer Entscheidungen auf kommunale Versorger. Dabei blieb es nicht bei einhelliger Zustimmung: Viele Beiträge waren bewusst kritisch und zeigten die Spannungsfelder auf, in denen sich die Energiepolitik aktuell bewegt.
Gerade diese kontroversen, aber sachlichen Diskussionen machten den Abend zu einer wertvollen Plattform für den Dialog. Es wurde deutlich, dass die Energiewende nur im Zusammenspiel von Politik, Wirtschaft und Gesellschaft gelingen kann. Die SPD unterstrich dabei ihren Anspruch, diesen Prozess sozial gerecht zu gestalten und die Menschen vor Ort aktiv einzubeziehen.
Die Veranstaltung in Hettstedt zeigte eindrucksvoll: Der Austausch auf Augenhöhe, das Zuhören und das gemeinsame Ringen um Lösungen sind unverzichtbar, um die großen Herausforderungen der Zeit zu bewältigen.
Aick Pietschmann kandidiert für die SPD Sachsen-Anhalt zur Landtagswahl und tritt auf Listenplatz 13 der Landesliste an. Er steht für eine Politik, die zuhört, anpackt und den Menschen in Sachsen-Anhalt wieder stärker in den Mittelpunkt stellt. Als überzeugter Sozialdemokrat setzt er sich für soziale Gerechtigkeit, gute Arbeit, eine starke öffentliche Daseinsvorsorge und echte Zukunftschancen für alle Generationen ein.

Aick Pietschmann bringt Engagement, Haltung und den festen Willen mit, Verantwortung zu übernehmen. Ihm geht es nicht um leere Versprechen, sondern um konkrete Verbesserungen im Alltag der Menschen – sei es bei Bildung, sozialer Sicherheit oder dem Zusammenhalt in Stadt und Land. Er steht für eine SPD, die verlässlich ist, klare Werte vertritt und Sachsen-Anhalt aktiv gestaltet, statt Probleme nur zu verwalten.
Mit seiner Kandidatur auf Listenplatz 13 ist Aick Pietschmann Teil eines starken Teams der SPD Sachsen-Anhalt, das für ein solidarisches, gerechtes und zukunftsfähiges Bundesland kämpft. Er will mitgestalten, mitentscheiden und dafür sorgen, dass soziale Politik eine starke Stimme im Landtag behält.
Uns erreichte die Nachricht vom plötzlichen Tod von Rüdiger Erben. Für uns alle ist das unfassbar. Er wird uns in vielen Bereichen als Freund und Kollege fehlen. Unsere Gedanken sind bei seiner Frau, seiner Mutter, seinen Söhnen und seinen Enkelkindern.
Rüdiger Erben hat über viele Jahre Verantwortung für Sachsen-Anhalt getragen. Als Landrat, als Innenstaatssekretär, als Abgeordneter im Landtag und als parlamentarischer Geschäftsführer der SPD-Fraktion. Diese Aufgaben prägten seinen Blick auf Politik. Er wusste, wie Staat funktioniert, wo Entscheidungen wirken und wo sie an Grenzen stoßen. Entsprechend klar und verlässlich war sein Handeln.

In der SPD-Fraktion war Rüdiger Erben eine prägende Persönlichkeit. Als parlamentarischer Geschäftsführer sorgte er für Struktur und Ordnung. Er hielt Dinge zusammen, ohne sie an sich zu ziehen. Viele Prozesse trugen seine Handschrift, ohne dass er sich selbst in den Vordergrund stellte.
Sein fachlicher Schwerpunkt lag auf der inneren Sicherheit. Polizei, Feuerwehr, Rettungsdienste und Ehrenamt waren für ihn zentrale Säulen des Gemeinwesens. Er begegnete diesen Bereichen mit Respekt vor der täglichen Arbeit und mit einem hohen Verantwortungsbewusstsein.
Als Vorsitzender des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge in Sachsen-Anhalt setzte er sich für Erinnerung und Verantwortung ein. Geschichte ernst zu nehmen war für ihn Teil politischer Haltung. Wir trauern um einen langjährigen Weggefährten. Unser Mitgefühl gilt seiner Familie und allen, die ihm nahestanden.
Das Jahr neigt sich dem Ende zu. Die SPD Mansfeld-Südharz bedankt sich herzlich bei allen Bürgerinnen und Bürgern für das entgegengebrachte Vertrauen, für Gespräche, Anregungen und das gemeinsame Engagement für unsere Region.Wir wünschen Ihnen und Ihren Familien einen guten Rutsch ins neue Jahr, Gesundheit, Zuversicht und viele positive Momente. Auch im kommenden Jahr setzen wir uns mit Herz und Verantwortung für soziale Gerechtigkeit, Zusammenhalt und eine starke Zukunft in Mansfeld-Südharz ein.Kommen Sie gut ins neue Jahr – wir freuen uns auf den weiteren Austausch mit Ihnen!Ihre
SPD Mansfeld-Südharz 🌹
Der Tag der Arbeit auf dem Marktplatz Sangerhausen war in diesem Jahr nicht nur ein traditioneller Treffpunkt für Bürgerinnen und Bürger, sondern auch ein lebendiger Ort des Austauschs über die sozialen und politischen Herausforderungen unserer Zeit. Bei frühlingshaftem Wetter kamen zahlreiche Menschen zusammen, um gemeinsam zu feiern, zu diskutieren und sich über aktuelle Themen zu informieren.
Besonders präsent war dabei die SPD, die den Tag nutzte, um mit den Menschen vor Ort ins Gespräch zu kommen. In vielen offenen und konstruktiven Dialogen wurde deutlich, wie groß das Interesse an Fragen sozialer Gerechtigkeit, guter Arbeit und einer verlässlichen Zukunftsperspektive ist. Die Gespräche waren geprägt von gegenseitigem Respekt und dem ehrlichen Wunsch, Lösungen für die Herausforderungen im Alltag zu finden.
Der 1. Mai hat in Deutschland eine lange Tradition als Kampftag der Arbeiterbewegung. Seit über einem Jahrhundert steht er für den Einsatz für faire Arbeitsbedingungen, gerechte Löhne und soziale Sicherheit. Gerade in Zeiten wirtschaftlicher Umbrüche und globaler Krisen gewinnt dieser Tag erneut an Bedeutung. Themen wie steigende Lebenshaltungskosten, der Wandel der Arbeitswelt durch Digitalisierung sowie die Sicherung von Tarifbindung und Mitbestimmung standen im Mittelpunkt vieler Diskussionen.



Die SPD knüpft an diese Tradition an und versteht sich seit jeher als politische Kraft, die die Interessen der arbeitenden Bevölkerung vertritt. Auf dem Marktplatz wurde deutlich, dass diese Rolle auch heute noch gefragt ist. Viele Bürgerinnen und Bürger äußerten ihre Erwartungen an eine Politik, die nicht nur verspricht, sondern konkret handelt. Sei es bei der Stärkung des Sozialstaats, der Förderung von Bildung oder der Sicherung von Arbeitsplätzen in der Region.
So wurde der Tag nicht nur zu einem Fest, sondern auch zu einem wichtigen Signal: Demokratie lebt vom Gespräch, vom Zuhören und vom gemeinsamen Ringen um die besten Lösungen. Der Marktplatz in Sangerhausen wurde an diesem 1. Mai zu einem Ort, an dem genau das spürbar war.
Liebe Genossinnen und Genossen,
die Wurzeln des 1. Mai stammen aus den USA. Dieser Tag galt in den USA bis zum Ende des 19. Jahrhunderts als „moving day“, also als Stichtag, zu dem viele Arbeitsverträge endeten oder neu abgeschlossen wurden. Er war oft mit dem Wechsel des Arbeitsplatzes oder des Wohnortes verbunden.
1889, ganze 100 Jahre nach der Französischen Revolution, kamen am 14. Juli 1889 in Paris sozialistische Gewerkschaften und Parteien aus der ganzen Welt zusammen. Sie beschlossen, sich den Plänen des amerikanischen Arbeiterbundes für eine weltweite Demonstration am 1. Mai 1890 anzuschließen. Eine der Kernforderungen war, den Arbeitstag auf acht Stunden festzulegen. Auch wenn es damals zunächst um den 1. Mai 1890 ging – seitdem ist der 1. Mai der zentrale Aktions- und Feiertag der Arbeiterbewegung weltweit.
Dieser kleine geschichtliche Abstecher soll uns als Genossen nochmals vor Augen halten, welche Bedeutung und welchen Stellenwert die Kundgebungen jedes Jahr haben. Lasst uns sichtbar ein Zeichen für gute Bezahlung, familienfreundliche Arbeitszeiten und bessere Arbeitsbedingungen setzen. Daher würde ich mich freuen, wenn wir uns in Sangerhausen ab 10:00 Uhr auf dem Marktplatz zusammenfinden und diesen Tag gemeinsam begehen.
Euer
Daniel Eberhardt
Vorstandsmitglied SPD Mansfeld-Südharz

Die energiepolitische Veranstaltung der SPD Sachsen-Anhalt in Hettstedt am 27.04.2026 bot einen intensiven und zugleich konstruktiven Rahmen für den Austausch über die Zukunft der Energieversorgung im Land. Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger, Vertreter aus Wirtschaft und Kommunalpolitik sowie Fachleute aus der Energiebranche folgten der Einladung der sozialdemokratischen Landtagsfraktion.
Der Kreisvorstand begrüßte dabei hochrangige Gäste: Prof. Dr. Willigmann, den Spitzenkandidaten der SPD zur kommenden Landtagswahl, Aick Pietschmann, der als engagierter Vertreter der Region für den Wahlkreis Eisleben/Hettstedt antritt, sowie Andreas Schmidt, den Vorsitzenden der SPD Sachsen-Anhalt. In ihren Beiträgen machten sie deutlich, dass die Energiepolitik zu den zentralen Zukunftsfragen gehört – gerade für ein Industrieland wie Sachsen-Anhalt.

Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen die Herausforderungen der Energiewende: Versorgungssicherheit, bezahlbare Energiepreise und der konsequente Ausbau erneuerbarer Energien. Gleichzeitig wurde die Bedeutung der regionalen Wertschöpfung hervorgehoben – insbesondere für Städte wie Hettstedt, die auf eine lange industrielle Tradition zurückblicken.
Besonders bereichernd war die Teilnahme der Geschäftsführer der örtlichen Stadtwerke, die ihre Perspektiven aus der Praxis einbrachten. In einer lebhaften Diskussion wurden zahlreiche Themen angesprochen – von der Stabilität der Netzinfrastruktur über Investitionsbedingungen bis hin zu den konkreten Auswirkungen politischer Entscheidungen auf kommunale Versorger. Dabei blieb es nicht bei einhelliger Zustimmung: Viele Beiträge waren bewusst kritisch und zeigten die Spannungsfelder auf, in denen sich die Energiepolitik aktuell bewegt.
Gerade diese kontroversen, aber sachlichen Diskussionen machten den Abend zu einer wertvollen Plattform für den Dialog. Es wurde deutlich, dass die Energiewende nur im Zusammenspiel von Politik, Wirtschaft und Gesellschaft gelingen kann. Die SPD unterstrich dabei ihren Anspruch, diesen Prozess sozial gerecht zu gestalten und die Menschen vor Ort aktiv einzubeziehen.
Die Veranstaltung in Hettstedt zeigte eindrucksvoll: Der Austausch auf Augenhöhe, das Zuhören und das gemeinsame Ringen um Lösungen sind unverzichtbar, um die großen Herausforderungen der Zeit zu bewältigen.
Aick Pietschmann kandidiert für die SPD Sachsen-Anhalt zur Landtagswahl und tritt auf Listenplatz 13 der Landesliste an. Er steht für eine Politik, die zuhört, anpackt und den Menschen in Sachsen-Anhalt wieder stärker in den Mittelpunkt stellt. Als überzeugter Sozialdemokrat setzt er sich für soziale Gerechtigkeit, gute Arbeit, eine starke öffentliche Daseinsvorsorge und echte Zukunftschancen für alle Generationen ein.

Aick Pietschmann bringt Engagement, Haltung und den festen Willen mit, Verantwortung zu übernehmen. Ihm geht es nicht um leere Versprechen, sondern um konkrete Verbesserungen im Alltag der Menschen – sei es bei Bildung, sozialer Sicherheit oder dem Zusammenhalt in Stadt und Land. Er steht für eine SPD, die verlässlich ist, klare Werte vertritt und Sachsen-Anhalt aktiv gestaltet, statt Probleme nur zu verwalten.
Mit seiner Kandidatur auf Listenplatz 13 ist Aick Pietschmann Teil eines starken Teams der SPD Sachsen-Anhalt, das für ein solidarisches, gerechtes und zukunftsfähiges Bundesland kämpft. Er will mitgestalten, mitentscheiden und dafür sorgen, dass soziale Politik eine starke Stimme im Landtag behält.
Uns erreichte die Nachricht vom plötzlichen Tod von Rüdiger Erben. Für uns alle ist das unfassbar. Er wird uns in vielen Bereichen als Freund und Kollege fehlen. Unsere Gedanken sind bei seiner Frau, seiner Mutter, seinen Söhnen und seinen Enkelkindern.
Rüdiger Erben hat über viele Jahre Verantwortung für Sachsen-Anhalt getragen. Als Landrat, als Innenstaatssekretär, als Abgeordneter im Landtag und als parlamentarischer Geschäftsführer der SPD-Fraktion. Diese Aufgaben prägten seinen Blick auf Politik. Er wusste, wie Staat funktioniert, wo Entscheidungen wirken und wo sie an Grenzen stoßen. Entsprechend klar und verlässlich war sein Handeln.

In der SPD-Fraktion war Rüdiger Erben eine prägende Persönlichkeit. Als parlamentarischer Geschäftsführer sorgte er für Struktur und Ordnung. Er hielt Dinge zusammen, ohne sie an sich zu ziehen. Viele Prozesse trugen seine Handschrift, ohne dass er sich selbst in den Vordergrund stellte.
Sein fachlicher Schwerpunkt lag auf der inneren Sicherheit. Polizei, Feuerwehr, Rettungsdienste und Ehrenamt waren für ihn zentrale Säulen des Gemeinwesens. Er begegnete diesen Bereichen mit Respekt vor der täglichen Arbeit und mit einem hohen Verantwortungsbewusstsein.
Als Vorsitzender des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge in Sachsen-Anhalt setzte er sich für Erinnerung und Verantwortung ein. Geschichte ernst zu nehmen war für ihn Teil politischer Haltung. Wir trauern um einen langjährigen Weggefährten. Unser Mitgefühl gilt seiner Familie und allen, die ihm nahestanden.
Das Jahr neigt sich dem Ende zu. Die SPD Mansfeld-Südharz bedankt sich herzlich bei allen Bürgerinnen und Bürgern für das entgegengebrachte Vertrauen, für Gespräche, Anregungen und das gemeinsame Engagement für unsere Region.Wir wünschen Ihnen und Ihren Familien einen guten Rutsch ins neue Jahr, Gesundheit, Zuversicht und viele positive Momente. Auch im kommenden Jahr setzen wir uns mit Herz und Verantwortung für soziale Gerechtigkeit, Zusammenhalt und eine starke Zukunft in Mansfeld-Südharz ein.Kommen Sie gut ins neue Jahr – wir freuen uns auf den weiteren Austausch mit Ihnen!Ihre
SPD Mansfeld-Südharz 🌹
Der Tag der Arbeit auf dem Marktplatz Sangerhausen war in diesem Jahr nicht nur ein traditioneller Treffpunkt für Bürgerinnen und Bürger, sondern auch ein lebendiger Ort des Austauschs über die sozialen und politischen Herausforderungen unserer Zeit. Bei frühlingshaftem Wetter kamen zahlreiche Menschen zusammen, um gemeinsam zu feiern, zu diskutieren und sich über aktuelle Themen zu informieren.
Besonders präsent war dabei die SPD, die den Tag nutzte, um mit den Menschen vor Ort ins Gespräch zu kommen. In vielen offenen und konstruktiven Dialogen wurde deutlich, wie groß das Interesse an Fragen sozialer Gerechtigkeit, guter Arbeit und einer verlässlichen Zukunftsperspektive ist. Die Gespräche waren geprägt von gegenseitigem Respekt und dem ehrlichen Wunsch, Lösungen für die Herausforderungen im Alltag zu finden.
Der 1. Mai hat in Deutschland eine lange Tradition als Kampftag der Arbeiterbewegung. Seit über einem Jahrhundert steht er für den Einsatz für faire Arbeitsbedingungen, gerechte Löhne und soziale Sicherheit. Gerade in Zeiten wirtschaftlicher Umbrüche und globaler Krisen gewinnt dieser Tag erneut an Bedeutung. Themen wie steigende Lebenshaltungskosten, der Wandel der Arbeitswelt durch Digitalisierung sowie die Sicherung von Tarifbindung und Mitbestimmung standen im Mittelpunkt vieler Diskussionen.



Die SPD knüpft an diese Tradition an und versteht sich seit jeher als politische Kraft, die die Interessen der arbeitenden Bevölkerung vertritt. Auf dem Marktplatz wurde deutlich, dass diese Rolle auch heute noch gefragt ist. Viele Bürgerinnen und Bürger äußerten ihre Erwartungen an eine Politik, die nicht nur verspricht, sondern konkret handelt. Sei es bei der Stärkung des Sozialstaats, der Förderung von Bildung oder der Sicherung von Arbeitsplätzen in der Region.
So wurde der Tag nicht nur zu einem Fest, sondern auch zu einem wichtigen Signal: Demokratie lebt vom Gespräch, vom Zuhören und vom gemeinsamen Ringen um die besten Lösungen. Der Marktplatz in Sangerhausen wurde an diesem 1. Mai zu einem Ort, an dem genau das spürbar war.
Liebe Genossinnen und Genossen,
die Wurzeln des 1. Mai stammen aus den USA. Dieser Tag galt in den USA bis zum Ende des 19. Jahrhunderts als „moving day“, also als Stichtag, zu dem viele Arbeitsverträge endeten oder neu abgeschlossen wurden. Er war oft mit dem Wechsel des Arbeitsplatzes oder des Wohnortes verbunden.
1889, ganze 100 Jahre nach der Französischen Revolution, kamen am 14. Juli 1889 in Paris sozialistische Gewerkschaften und Parteien aus der ganzen Welt zusammen. Sie beschlossen, sich den Plänen des amerikanischen Arbeiterbundes für eine weltweite Demonstration am 1. Mai 1890 anzuschließen. Eine der Kernforderungen war, den Arbeitstag auf acht Stunden festzulegen. Auch wenn es damals zunächst um den 1. Mai 1890 ging – seitdem ist der 1. Mai der zentrale Aktions- und Feiertag der Arbeiterbewegung weltweit.
Dieser kleine geschichtliche Abstecher soll uns als Genossen nochmals vor Augen halten, welche Bedeutung und welchen Stellenwert die Kundgebungen jedes Jahr haben. Lasst uns sichtbar ein Zeichen für gute Bezahlung, familienfreundliche Arbeitszeiten und bessere Arbeitsbedingungen setzen. Daher würde ich mich freuen, wenn wir uns in Sangerhausen ab 10:00 Uhr auf dem Marktplatz zusammenfinden und diesen Tag gemeinsam begehen.
Euer
Daniel Eberhardt
Vorstandsmitglied SPD Mansfeld-Südharz

Die energiepolitische Veranstaltung der SPD Sachsen-Anhalt in Hettstedt am 27.04.2026 bot einen intensiven und zugleich konstruktiven Rahmen für den Austausch über die Zukunft der Energieversorgung im Land. Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger, Vertreter aus Wirtschaft und Kommunalpolitik sowie Fachleute aus der Energiebranche folgten der Einladung der sozialdemokratischen Landtagsfraktion.
Der Kreisvorstand begrüßte dabei hochrangige Gäste: Prof. Dr. Willigmann, den Spitzenkandidaten der SPD zur kommenden Landtagswahl, Aick Pietschmann, der als engagierter Vertreter der Region für den Wahlkreis Eisleben/Hettstedt antritt, sowie Andreas Schmidt, den Vorsitzenden der SPD Sachsen-Anhalt. In ihren Beiträgen machten sie deutlich, dass die Energiepolitik zu den zentralen Zukunftsfragen gehört – gerade für ein Industrieland wie Sachsen-Anhalt.

Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen die Herausforderungen der Energiewende: Versorgungssicherheit, bezahlbare Energiepreise und der konsequente Ausbau erneuerbarer Energien. Gleichzeitig wurde die Bedeutung der regionalen Wertschöpfung hervorgehoben – insbesondere für Städte wie Hettstedt, die auf eine lange industrielle Tradition zurückblicken.
Besonders bereichernd war die Teilnahme der Geschäftsführer der örtlichen Stadtwerke, die ihre Perspektiven aus der Praxis einbrachten. In einer lebhaften Diskussion wurden zahlreiche Themen angesprochen – von der Stabilität der Netzinfrastruktur über Investitionsbedingungen bis hin zu den konkreten Auswirkungen politischer Entscheidungen auf kommunale Versorger. Dabei blieb es nicht bei einhelliger Zustimmung: Viele Beiträge waren bewusst kritisch und zeigten die Spannungsfelder auf, in denen sich die Energiepolitik aktuell bewegt.
Gerade diese kontroversen, aber sachlichen Diskussionen machten den Abend zu einer wertvollen Plattform für den Dialog. Es wurde deutlich, dass die Energiewende nur im Zusammenspiel von Politik, Wirtschaft und Gesellschaft gelingen kann. Die SPD unterstrich dabei ihren Anspruch, diesen Prozess sozial gerecht zu gestalten und die Menschen vor Ort aktiv einzubeziehen.
Die Veranstaltung in Hettstedt zeigte eindrucksvoll: Der Austausch auf Augenhöhe, das Zuhören und das gemeinsame Ringen um Lösungen sind unverzichtbar, um die großen Herausforderungen der Zeit zu bewältigen.
Aick Pietschmann kandidiert für die SPD Sachsen-Anhalt zur Landtagswahl und tritt auf Listenplatz 13 der Landesliste an. Er steht für eine Politik, die zuhört, anpackt und den Menschen in Sachsen-Anhalt wieder stärker in den Mittelpunkt stellt. Als überzeugter Sozialdemokrat setzt er sich für soziale Gerechtigkeit, gute Arbeit, eine starke öffentliche Daseinsvorsorge und echte Zukunftschancen für alle Generationen ein.

Aick Pietschmann bringt Engagement, Haltung und den festen Willen mit, Verantwortung zu übernehmen. Ihm geht es nicht um leere Versprechen, sondern um konkrete Verbesserungen im Alltag der Menschen – sei es bei Bildung, sozialer Sicherheit oder dem Zusammenhalt in Stadt und Land. Er steht für eine SPD, die verlässlich ist, klare Werte vertritt und Sachsen-Anhalt aktiv gestaltet, statt Probleme nur zu verwalten.
Mit seiner Kandidatur auf Listenplatz 13 ist Aick Pietschmann Teil eines starken Teams der SPD Sachsen-Anhalt, das für ein solidarisches, gerechtes und zukunftsfähiges Bundesland kämpft. Er will mitgestalten, mitentscheiden und dafür sorgen, dass soziale Politik eine starke Stimme im Landtag behält.
Uns erreichte die Nachricht vom plötzlichen Tod von Rüdiger Erben. Für uns alle ist das unfassbar. Er wird uns in vielen Bereichen als Freund und Kollege fehlen. Unsere Gedanken sind bei seiner Frau, seiner Mutter, seinen Söhnen und seinen Enkelkindern.
Rüdiger Erben hat über viele Jahre Verantwortung für Sachsen-Anhalt getragen. Als Landrat, als Innenstaatssekretär, als Abgeordneter im Landtag und als parlamentarischer Geschäftsführer der SPD-Fraktion. Diese Aufgaben prägten seinen Blick auf Politik. Er wusste, wie Staat funktioniert, wo Entscheidungen wirken und wo sie an Grenzen stoßen. Entsprechend klar und verlässlich war sein Handeln.

In der SPD-Fraktion war Rüdiger Erben eine prägende Persönlichkeit. Als parlamentarischer Geschäftsführer sorgte er für Struktur und Ordnung. Er hielt Dinge zusammen, ohne sie an sich zu ziehen. Viele Prozesse trugen seine Handschrift, ohne dass er sich selbst in den Vordergrund stellte.
Sein fachlicher Schwerpunkt lag auf der inneren Sicherheit. Polizei, Feuerwehr, Rettungsdienste und Ehrenamt waren für ihn zentrale Säulen des Gemeinwesens. Er begegnete diesen Bereichen mit Respekt vor der täglichen Arbeit und mit einem hohen Verantwortungsbewusstsein.
Als Vorsitzender des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge in Sachsen-Anhalt setzte er sich für Erinnerung und Verantwortung ein. Geschichte ernst zu nehmen war für ihn Teil politischer Haltung. Wir trauern um einen langjährigen Weggefährten. Unser Mitgefühl gilt seiner Familie und allen, die ihm nahestanden.
Das Jahr neigt sich dem Ende zu. Die SPD Mansfeld-Südharz bedankt sich herzlich bei allen Bürgerinnen und Bürgern für das entgegengebrachte Vertrauen, für Gespräche, Anregungen und das gemeinsame Engagement für unsere Region.Wir wünschen Ihnen und Ihren Familien einen guten Rutsch ins neue Jahr, Gesundheit, Zuversicht und viele positive Momente. Auch im kommenden Jahr setzen wir uns mit Herz und Verantwortung für soziale Gerechtigkeit, Zusammenhalt und eine starke Zukunft in Mansfeld-Südharz ein.Kommen Sie gut ins neue Jahr – wir freuen uns auf den weiteren Austausch mit Ihnen!Ihre
SPD Mansfeld-Südharz 🌹
Der Tag der Arbeit auf dem Marktplatz Sangerhausen war in diesem Jahr nicht nur ein traditioneller Treffpunkt für Bürgerinnen und Bürger, sondern auch ein lebendiger Ort des Austauschs über die sozialen und politischen Herausforderungen unserer Zeit. Bei frühlingshaftem Wetter kamen zahlreiche Menschen zusammen, um gemeinsam zu feiern, zu diskutieren und sich über aktuelle Themen zu informieren.
Besonders präsent war dabei die SPD, die den Tag nutzte, um mit den Menschen vor Ort ins Gespräch zu kommen. In vielen offenen und konstruktiven Dialogen wurde deutlich, wie groß das Interesse an Fragen sozialer Gerechtigkeit, guter Arbeit und einer verlässlichen Zukunftsperspektive ist. Die Gespräche waren geprägt von gegenseitigem Respekt und dem ehrlichen Wunsch, Lösungen für die Herausforderungen im Alltag zu finden.
Der 1. Mai hat in Deutschland eine lange Tradition als Kampftag der Arbeiterbewegung. Seit über einem Jahrhundert steht er für den Einsatz für faire Arbeitsbedingungen, gerechte Löhne und soziale Sicherheit. Gerade in Zeiten wirtschaftlicher Umbrüche und globaler Krisen gewinnt dieser Tag erneut an Bedeutung. Themen wie steigende Lebenshaltungskosten, der Wandel der Arbeitswelt durch Digitalisierung sowie die Sicherung von Tarifbindung und Mitbestimmung standen im Mittelpunkt vieler Diskussionen.



Die SPD knüpft an diese Tradition an und versteht sich seit jeher als politische Kraft, die die Interessen der arbeitenden Bevölkerung vertritt. Auf dem Marktplatz wurde deutlich, dass diese Rolle auch heute noch gefragt ist. Viele Bürgerinnen und Bürger äußerten ihre Erwartungen an eine Politik, die nicht nur verspricht, sondern konkret handelt. Sei es bei der Stärkung des Sozialstaats, der Förderung von Bildung oder der Sicherung von Arbeitsplätzen in der Region.
So wurde der Tag nicht nur zu einem Fest, sondern auch zu einem wichtigen Signal: Demokratie lebt vom Gespräch, vom Zuhören und vom gemeinsamen Ringen um die besten Lösungen. Der Marktplatz in Sangerhausen wurde an diesem 1. Mai zu einem Ort, an dem genau das spürbar war.
Liebe Genossinnen und Genossen,
die Wurzeln des 1. Mai stammen aus den USA. Dieser Tag galt in den USA bis zum Ende des 19. Jahrhunderts als „moving day“, also als Stichtag, zu dem viele Arbeitsverträge endeten oder neu abgeschlossen wurden. Er war oft mit dem Wechsel des Arbeitsplatzes oder des Wohnortes verbunden.
1889, ganze 100 Jahre nach der Französischen Revolution, kamen am 14. Juli 1889 in Paris sozialistische Gewerkschaften und Parteien aus der ganzen Welt zusammen. Sie beschlossen, sich den Plänen des amerikanischen Arbeiterbundes für eine weltweite Demonstration am 1. Mai 1890 anzuschließen. Eine der Kernforderungen war, den Arbeitstag auf acht Stunden festzulegen. Auch wenn es damals zunächst um den 1. Mai 1890 ging – seitdem ist der 1. Mai der zentrale Aktions- und Feiertag der Arbeiterbewegung weltweit.
Dieser kleine geschichtliche Abstecher soll uns als Genossen nochmals vor Augen halten, welche Bedeutung und welchen Stellenwert die Kundgebungen jedes Jahr haben. Lasst uns sichtbar ein Zeichen für gute Bezahlung, familienfreundliche Arbeitszeiten und bessere Arbeitsbedingungen setzen. Daher würde ich mich freuen, wenn wir uns in Sangerhausen ab 10:00 Uhr auf dem Marktplatz zusammenfinden und diesen Tag gemeinsam begehen.
Euer
Daniel Eberhardt
Vorstandsmitglied SPD Mansfeld-Südharz

Die energiepolitische Veranstaltung der SPD Sachsen-Anhalt in Hettstedt am 27.04.2026 bot einen intensiven und zugleich konstruktiven Rahmen für den Austausch über die Zukunft der Energieversorgung im Land. Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger, Vertreter aus Wirtschaft und Kommunalpolitik sowie Fachleute aus der Energiebranche folgten der Einladung der sozialdemokratischen Landtagsfraktion.
Der Kreisvorstand begrüßte dabei hochrangige Gäste: Prof. Dr. Willigmann, den Spitzenkandidaten der SPD zur kommenden Landtagswahl, Aick Pietschmann, der als engagierter Vertreter der Region für den Wahlkreis Eisleben/Hettstedt antritt, sowie Andreas Schmidt, den Vorsitzenden der SPD Sachsen-Anhalt. In ihren Beiträgen machten sie deutlich, dass die Energiepolitik zu den zentralen Zukunftsfragen gehört – gerade für ein Industrieland wie Sachsen-Anhalt.

Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen die Herausforderungen der Energiewende: Versorgungssicherheit, bezahlbare Energiepreise und der konsequente Ausbau erneuerbarer Energien. Gleichzeitig wurde die Bedeutung der regionalen Wertschöpfung hervorgehoben – insbesondere für Städte wie Hettstedt, die auf eine lange industrielle Tradition zurückblicken.
Besonders bereichernd war die Teilnahme der Geschäftsführer der örtlichen Stadtwerke, die ihre Perspektiven aus der Praxis einbrachten. In einer lebhaften Diskussion wurden zahlreiche Themen angesprochen – von der Stabilität der Netzinfrastruktur über Investitionsbedingungen bis hin zu den konkreten Auswirkungen politischer Entscheidungen auf kommunale Versorger. Dabei blieb es nicht bei einhelliger Zustimmung: Viele Beiträge waren bewusst kritisch und zeigten die Spannungsfelder auf, in denen sich die Energiepolitik aktuell bewegt.
Gerade diese kontroversen, aber sachlichen Diskussionen machten den Abend zu einer wertvollen Plattform für den Dialog. Es wurde deutlich, dass die Energiewende nur im Zusammenspiel von Politik, Wirtschaft und Gesellschaft gelingen kann. Die SPD unterstrich dabei ihren Anspruch, diesen Prozess sozial gerecht zu gestalten und die Menschen vor Ort aktiv einzubeziehen.
Die Veranstaltung in Hettstedt zeigte eindrucksvoll: Der Austausch auf Augenhöhe, das Zuhören und das gemeinsame Ringen um Lösungen sind unverzichtbar, um die großen Herausforderungen der Zeit zu bewältigen.
Aick Pietschmann kandidiert für die SPD Sachsen-Anhalt zur Landtagswahl und tritt auf Listenplatz 13 der Landesliste an. Er steht für eine Politik, die zuhört, anpackt und den Menschen in Sachsen-Anhalt wieder stärker in den Mittelpunkt stellt. Als überzeugter Sozialdemokrat setzt er sich für soziale Gerechtigkeit, gute Arbeit, eine starke öffentliche Daseinsvorsorge und echte Zukunftschancen für alle Generationen ein.

Aick Pietschmann bringt Engagement, Haltung und den festen Willen mit, Verantwortung zu übernehmen. Ihm geht es nicht um leere Versprechen, sondern um konkrete Verbesserungen im Alltag der Menschen – sei es bei Bildung, sozialer Sicherheit oder dem Zusammenhalt in Stadt und Land. Er steht für eine SPD, die verlässlich ist, klare Werte vertritt und Sachsen-Anhalt aktiv gestaltet, statt Probleme nur zu verwalten.
Mit seiner Kandidatur auf Listenplatz 13 ist Aick Pietschmann Teil eines starken Teams der SPD Sachsen-Anhalt, das für ein solidarisches, gerechtes und zukunftsfähiges Bundesland kämpft. Er will mitgestalten, mitentscheiden und dafür sorgen, dass soziale Politik eine starke Stimme im Landtag behält.
Uns erreichte die Nachricht vom plötzlichen Tod von Rüdiger Erben. Für uns alle ist das unfassbar. Er wird uns in vielen Bereichen als Freund und Kollege fehlen. Unsere Gedanken sind bei seiner Frau, seiner Mutter, seinen Söhnen und seinen Enkelkindern.
Rüdiger Erben hat über viele Jahre Verantwortung für Sachsen-Anhalt getragen. Als Landrat, als Innenstaatssekretär, als Abgeordneter im Landtag und als parlamentarischer Geschäftsführer der SPD-Fraktion. Diese Aufgaben prägten seinen Blick auf Politik. Er wusste, wie Staat funktioniert, wo Entscheidungen wirken und wo sie an Grenzen stoßen. Entsprechend klar und verlässlich war sein Handeln.

In der SPD-Fraktion war Rüdiger Erben eine prägende Persönlichkeit. Als parlamentarischer Geschäftsführer sorgte er für Struktur und Ordnung. Er hielt Dinge zusammen, ohne sie an sich zu ziehen. Viele Prozesse trugen seine Handschrift, ohne dass er sich selbst in den Vordergrund stellte.
Sein fachlicher Schwerpunkt lag auf der inneren Sicherheit. Polizei, Feuerwehr, Rettungsdienste und Ehrenamt waren für ihn zentrale Säulen des Gemeinwesens. Er begegnete diesen Bereichen mit Respekt vor der täglichen Arbeit und mit einem hohen Verantwortungsbewusstsein.
Als Vorsitzender des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge in Sachsen-Anhalt setzte er sich für Erinnerung und Verantwortung ein. Geschichte ernst zu nehmen war für ihn Teil politischer Haltung. Wir trauern um einen langjährigen Weggefährten. Unser Mitgefühl gilt seiner Familie und allen, die ihm nahestanden.
Das Jahr neigt sich dem Ende zu. Die SPD Mansfeld-Südharz bedankt sich herzlich bei allen Bürgerinnen und Bürgern für das entgegengebrachte Vertrauen, für Gespräche, Anregungen und das gemeinsame Engagement für unsere Region.Wir wünschen Ihnen und Ihren Familien einen guten Rutsch ins neue Jahr, Gesundheit, Zuversicht und viele positive Momente. Auch im kommenden Jahr setzen wir uns mit Herz und Verantwortung für soziale Gerechtigkeit, Zusammenhalt und eine starke Zukunft in Mansfeld-Südharz ein.Kommen Sie gut ins neue Jahr – wir freuen uns auf den weiteren Austausch mit Ihnen!Ihre
SPD Mansfeld-Südharz 🌹
Der Tag der Arbeit auf dem Marktplatz Sangerhausen war in diesem Jahr nicht nur ein traditioneller Treffpunkt für Bürgerinnen und Bürger, sondern auch ein lebendiger Ort des Austauschs über die sozialen und politischen Herausforderungen unserer Zeit. Bei frühlingshaftem Wetter kamen zahlreiche Menschen zusammen, um gemeinsam zu feiern, zu diskutieren und sich über aktuelle Themen zu informieren.
Besonders präsent war dabei die SPD, die den Tag nutzte, um mit den Menschen vor Ort ins Gespräch zu kommen. In vielen offenen und konstruktiven Dialogen wurde deutlich, wie groß das Interesse an Fragen sozialer Gerechtigkeit, guter Arbeit und einer verlässlichen Zukunftsperspektive ist. Die Gespräche waren geprägt von gegenseitigem Respekt und dem ehrlichen Wunsch, Lösungen für die Herausforderungen im Alltag zu finden.
Der 1. Mai hat in Deutschland eine lange Tradition als Kampftag der Arbeiterbewegung. Seit über einem Jahrhundert steht er für den Einsatz für faire Arbeitsbedingungen, gerechte Löhne und soziale Sicherheit. Gerade in Zeiten wirtschaftlicher Umbrüche und globaler Krisen gewinnt dieser Tag erneut an Bedeutung. Themen wie steigende Lebenshaltungskosten, der Wandel der Arbeitswelt durch Digitalisierung sowie die Sicherung von Tarifbindung und Mitbestimmung standen im Mittelpunkt vieler Diskussionen.



Die SPD knüpft an diese Tradition an und versteht sich seit jeher als politische Kraft, die die Interessen der arbeitenden Bevölkerung vertritt. Auf dem Marktplatz wurde deutlich, dass diese Rolle auch heute noch gefragt ist. Viele Bürgerinnen und Bürger äußerten ihre Erwartungen an eine Politik, die nicht nur verspricht, sondern konkret handelt. Sei es bei der Stärkung des Sozialstaats, der Förderung von Bildung oder der Sicherung von Arbeitsplätzen in der Region.
So wurde der Tag nicht nur zu einem Fest, sondern auch zu einem wichtigen Signal: Demokratie lebt vom Gespräch, vom Zuhören und vom gemeinsamen Ringen um die besten Lösungen. Der Marktplatz in Sangerhausen wurde an diesem 1. Mai zu einem Ort, an dem genau das spürbar war.
Liebe Genossinnen und Genossen,
die Wurzeln des 1. Mai stammen aus den USA. Dieser Tag galt in den USA bis zum Ende des 19. Jahrhunderts als „moving day“, also als Stichtag, zu dem viele Arbeitsverträge endeten oder neu abgeschlossen wurden. Er war oft mit dem Wechsel des Arbeitsplatzes oder des Wohnortes verbunden.
1889, ganze 100 Jahre nach der Französischen Revolution, kamen am 14. Juli 1889 in Paris sozialistische Gewerkschaften und Parteien aus der ganzen Welt zusammen. Sie beschlossen, sich den Plänen des amerikanischen Arbeiterbundes für eine weltweite Demonstration am 1. Mai 1890 anzuschließen. Eine der Kernforderungen war, den Arbeitstag auf acht Stunden festzulegen. Auch wenn es damals zunächst um den 1. Mai 1890 ging – seitdem ist der 1. Mai der zentrale Aktions- und Feiertag der Arbeiterbewegung weltweit.
Dieser kleine geschichtliche Abstecher soll uns als Genossen nochmals vor Augen halten, welche Bedeutung und welchen Stellenwert die Kundgebungen jedes Jahr haben. Lasst uns sichtbar ein Zeichen für gute Bezahlung, familienfreundliche Arbeitszeiten und bessere Arbeitsbedingungen setzen. Daher würde ich mich freuen, wenn wir uns in Sangerhausen ab 10:00 Uhr auf dem Marktplatz zusammenfinden und diesen Tag gemeinsam begehen.
Euer
Daniel Eberhardt
Vorstandsmitglied SPD Mansfeld-Südharz

Die energiepolitische Veranstaltung der SPD Sachsen-Anhalt in Hettstedt am 27.04.2026 bot einen intensiven und zugleich konstruktiven Rahmen für den Austausch über die Zukunft der Energieversorgung im Land. Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger, Vertreter aus Wirtschaft und Kommunalpolitik sowie Fachleute aus der Energiebranche folgten der Einladung der sozialdemokratischen Landtagsfraktion.
Der Kreisvorstand begrüßte dabei hochrangige Gäste: Prof. Dr. Willigmann, den Spitzenkandidaten der SPD zur kommenden Landtagswahl, Aick Pietschmann, der als engagierter Vertreter der Region für den Wahlkreis Eisleben/Hettstedt antritt, sowie Andreas Schmidt, den Vorsitzenden der SPD Sachsen-Anhalt. In ihren Beiträgen machten sie deutlich, dass die Energiepolitik zu den zentralen Zukunftsfragen gehört – gerade für ein Industrieland wie Sachsen-Anhalt.

Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen die Herausforderungen der Energiewende: Versorgungssicherheit, bezahlbare Energiepreise und der konsequente Ausbau erneuerbarer Energien. Gleichzeitig wurde die Bedeutung der regionalen Wertschöpfung hervorgehoben – insbesondere für Städte wie Hettstedt, die auf eine lange industrielle Tradition zurückblicken.
Besonders bereichernd war die Teilnahme der Geschäftsführer der örtlichen Stadtwerke, die ihre Perspektiven aus der Praxis einbrachten. In einer lebhaften Diskussion wurden zahlreiche Themen angesprochen – von der Stabilität der Netzinfrastruktur über Investitionsbedingungen bis hin zu den konkreten Auswirkungen politischer Entscheidungen auf kommunale Versorger. Dabei blieb es nicht bei einhelliger Zustimmung: Viele Beiträge waren bewusst kritisch und zeigten die Spannungsfelder auf, in denen sich die Energiepolitik aktuell bewegt.
Gerade diese kontroversen, aber sachlichen Diskussionen machten den Abend zu einer wertvollen Plattform für den Dialog. Es wurde deutlich, dass die Energiewende nur im Zusammenspiel von Politik, Wirtschaft und Gesellschaft gelingen kann. Die SPD unterstrich dabei ihren Anspruch, diesen Prozess sozial gerecht zu gestalten und die Menschen vor Ort aktiv einzubeziehen.
Die Veranstaltung in Hettstedt zeigte eindrucksvoll: Der Austausch auf Augenhöhe, das Zuhören und das gemeinsame Ringen um Lösungen sind unverzichtbar, um die großen Herausforderungen der Zeit zu bewältigen.
Aick Pietschmann kandidiert für die SPD Sachsen-Anhalt zur Landtagswahl und tritt auf Listenplatz 13 der Landesliste an. Er steht für eine Politik, die zuhört, anpackt und den Menschen in Sachsen-Anhalt wieder stärker in den Mittelpunkt stellt. Als überzeugter Sozialdemokrat setzt er sich für soziale Gerechtigkeit, gute Arbeit, eine starke öffentliche Daseinsvorsorge und echte Zukunftschancen für alle Generationen ein.

Aick Pietschmann bringt Engagement, Haltung und den festen Willen mit, Verantwortung zu übernehmen. Ihm geht es nicht um leere Versprechen, sondern um konkrete Verbesserungen im Alltag der Menschen – sei es bei Bildung, sozialer Sicherheit oder dem Zusammenhalt in Stadt und Land. Er steht für eine SPD, die verlässlich ist, klare Werte vertritt und Sachsen-Anhalt aktiv gestaltet, statt Probleme nur zu verwalten.
Mit seiner Kandidatur auf Listenplatz 13 ist Aick Pietschmann Teil eines starken Teams der SPD Sachsen-Anhalt, das für ein solidarisches, gerechtes und zukunftsfähiges Bundesland kämpft. Er will mitgestalten, mitentscheiden und dafür sorgen, dass soziale Politik eine starke Stimme im Landtag behält.
Uns erreichte die Nachricht vom plötzlichen Tod von Rüdiger Erben. Für uns alle ist das unfassbar. Er wird uns in vielen Bereichen als Freund und Kollege fehlen. Unsere Gedanken sind bei seiner Frau, seiner Mutter, seinen Söhnen und seinen Enkelkindern.
Rüdiger Erben hat über viele Jahre Verantwortung für Sachsen-Anhalt getragen. Als Landrat, als Innenstaatssekretär, als Abgeordneter im Landtag und als parlamentarischer Geschäftsführer der SPD-Fraktion. Diese Aufgaben prägten seinen Blick auf Politik. Er wusste, wie Staat funktioniert, wo Entscheidungen wirken und wo sie an Grenzen stoßen. Entsprechend klar und verlässlich war sein Handeln.

In der SPD-Fraktion war Rüdiger Erben eine prägende Persönlichkeit. Als parlamentarischer Geschäftsführer sorgte er für Struktur und Ordnung. Er hielt Dinge zusammen, ohne sie an sich zu ziehen. Viele Prozesse trugen seine Handschrift, ohne dass er sich selbst in den Vordergrund stellte.
Sein fachlicher Schwerpunkt lag auf der inneren Sicherheit. Polizei, Feuerwehr, Rettungsdienste und Ehrenamt waren für ihn zentrale Säulen des Gemeinwesens. Er begegnete diesen Bereichen mit Respekt vor der täglichen Arbeit und mit einem hohen Verantwortungsbewusstsein.
Als Vorsitzender des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge in Sachsen-Anhalt setzte er sich für Erinnerung und Verantwortung ein. Geschichte ernst zu nehmen war für ihn Teil politischer Haltung. Wir trauern um einen langjährigen Weggefährten. Unser Mitgefühl gilt seiner Familie und allen, die ihm nahestanden.
Das Jahr neigt sich dem Ende zu. Die SPD Mansfeld-Südharz bedankt sich herzlich bei allen Bürgerinnen und Bürgern für das entgegengebrachte Vertrauen, für Gespräche, Anregungen und das gemeinsame Engagement für unsere Region.Wir wünschen Ihnen und Ihren Familien einen guten Rutsch ins neue Jahr, Gesundheit, Zuversicht und viele positive Momente. Auch im kommenden Jahr setzen wir uns mit Herz und Verantwortung für soziale Gerechtigkeit, Zusammenhalt und eine starke Zukunft in Mansfeld-Südharz ein.Kommen Sie gut ins neue Jahr – wir freuen uns auf den weiteren Austausch mit Ihnen!Ihre
SPD Mansfeld-Südharz 🌹
Der Tag der Arbeit auf dem Marktplatz Sangerhausen war in diesem Jahr nicht nur ein traditioneller Treffpunkt für Bürgerinnen und Bürger, sondern auch ein lebendiger Ort des Austauschs über die sozialen und politischen Herausforderungen unserer Zeit. Bei frühlingshaftem Wetter kamen zahlreiche Menschen zusammen, um gemeinsam zu feiern, zu diskutieren und sich über aktuelle Themen zu informieren.
Besonders präsent war dabei die SPD, die den Tag nutzte, um mit den Menschen vor Ort ins Gespräch zu kommen. In vielen offenen und konstruktiven Dialogen wurde deutlich, wie groß das Interesse an Fragen sozialer Gerechtigkeit, guter Arbeit und einer verlässlichen Zukunftsperspektive ist. Die Gespräche waren geprägt von gegenseitigem Respekt und dem ehrlichen Wunsch, Lösungen für die Herausforderungen im Alltag zu finden.
Der 1. Mai hat in Deutschland eine lange Tradition als Kampftag der Arbeiterbewegung. Seit über einem Jahrhundert steht er für den Einsatz für faire Arbeitsbedingungen, gerechte Löhne und soziale Sicherheit. Gerade in Zeiten wirtschaftlicher Umbrüche und globaler Krisen gewinnt dieser Tag erneut an Bedeutung. Themen wie steigende Lebenshaltungskosten, der Wandel der Arbeitswelt durch Digitalisierung sowie die Sicherung von Tarifbindung und Mitbestimmung standen im Mittelpunkt vieler Diskussionen.



Die SPD knüpft an diese Tradition an und versteht sich seit jeher als politische Kraft, die die Interessen der arbeitenden Bevölkerung vertritt. Auf dem Marktplatz wurde deutlich, dass diese Rolle auch heute noch gefragt ist. Viele Bürgerinnen und Bürger äußerten ihre Erwartungen an eine Politik, die nicht nur verspricht, sondern konkret handelt. Sei es bei der Stärkung des Sozialstaats, der Förderung von Bildung oder der Sicherung von Arbeitsplätzen in der Region.
So wurde der Tag nicht nur zu einem Fest, sondern auch zu einem wichtigen Signal: Demokratie lebt vom Gespräch, vom Zuhören und vom gemeinsamen Ringen um die besten Lösungen. Der Marktplatz in Sangerhausen wurde an diesem 1. Mai zu einem Ort, an dem genau das spürbar war.
Liebe Genossinnen und Genossen,
die Wurzeln des 1. Mai stammen aus den USA. Dieser Tag galt in den USA bis zum Ende des 19. Jahrhunderts als „moving day“, also als Stichtag, zu dem viele Arbeitsverträge endeten oder neu abgeschlossen wurden. Er war oft mit dem Wechsel des Arbeitsplatzes oder des Wohnortes verbunden.
1889, ganze 100 Jahre nach der Französischen Revolution, kamen am 14. Juli 1889 in Paris sozialistische Gewerkschaften und Parteien aus der ganzen Welt zusammen. Sie beschlossen, sich den Plänen des amerikanischen Arbeiterbundes für eine weltweite Demonstration am 1. Mai 1890 anzuschließen. Eine der Kernforderungen war, den Arbeitstag auf acht Stunden festzulegen. Auch wenn es damals zunächst um den 1. Mai 1890 ging – seitdem ist der 1. Mai der zentrale Aktions- und Feiertag der Arbeiterbewegung weltweit.
Dieser kleine geschichtliche Abstecher soll uns als Genossen nochmals vor Augen halten, welche Bedeutung und welchen Stellenwert die Kundgebungen jedes Jahr haben. Lasst uns sichtbar ein Zeichen für gute Bezahlung, familienfreundliche Arbeitszeiten und bessere Arbeitsbedingungen setzen. Daher würde ich mich freuen, wenn wir uns in Sangerhausen ab 10:00 Uhr auf dem Marktplatz zusammenfinden und diesen Tag gemeinsam begehen.
Euer
Daniel Eberhardt
Vorstandsmitglied SPD Mansfeld-Südharz

Die energiepolitische Veranstaltung der SPD Sachsen-Anhalt in Hettstedt am 27.04.2026 bot einen intensiven und zugleich konstruktiven Rahmen für den Austausch über die Zukunft der Energieversorgung im Land. Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger, Vertreter aus Wirtschaft und Kommunalpolitik sowie Fachleute aus der Energiebranche folgten der Einladung der sozialdemokratischen Landtagsfraktion.
Der Kreisvorstand begrüßte dabei hochrangige Gäste: Prof. Dr. Willigmann, den Spitzenkandidaten der SPD zur kommenden Landtagswahl, Aick Pietschmann, der als engagierter Vertreter der Region für den Wahlkreis Eisleben/Hettstedt antritt, sowie Andreas Schmidt, den Vorsitzenden der SPD Sachsen-Anhalt. In ihren Beiträgen machten sie deutlich, dass die Energiepolitik zu den zentralen Zukunftsfragen gehört – gerade für ein Industrieland wie Sachsen-Anhalt.

Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen die Herausforderungen der Energiewende: Versorgungssicherheit, bezahlbare Energiepreise und der konsequente Ausbau erneuerbarer Energien. Gleichzeitig wurde die Bedeutung der regionalen Wertschöpfung hervorgehoben – insbesondere für Städte wie Hettstedt, die auf eine lange industrielle Tradition zurückblicken.
Besonders bereichernd war die Teilnahme der Geschäftsführer der örtlichen Stadtwerke, die ihre Perspektiven aus der Praxis einbrachten. In einer lebhaften Diskussion wurden zahlreiche Themen angesprochen – von der Stabilität der Netzinfrastruktur über Investitionsbedingungen bis hin zu den konkreten Auswirkungen politischer Entscheidungen auf kommunale Versorger. Dabei blieb es nicht bei einhelliger Zustimmung: Viele Beiträge waren bewusst kritisch und zeigten die Spannungsfelder auf, in denen sich die Energiepolitik aktuell bewegt.
Gerade diese kontroversen, aber sachlichen Diskussionen machten den Abend zu einer wertvollen Plattform für den Dialog. Es wurde deutlich, dass die Energiewende nur im Zusammenspiel von Politik, Wirtschaft und Gesellschaft gelingen kann. Die SPD unterstrich dabei ihren Anspruch, diesen Prozess sozial gerecht zu gestalten und die Menschen vor Ort aktiv einzubeziehen.
Die Veranstaltung in Hettstedt zeigte eindrucksvoll: Der Austausch auf Augenhöhe, das Zuhören und das gemeinsame Ringen um Lösungen sind unverzichtbar, um die großen Herausforderungen der Zeit zu bewältigen.
Aick Pietschmann kandidiert für die SPD Sachsen-Anhalt zur Landtagswahl und tritt auf Listenplatz 13 der Landesliste an. Er steht für eine Politik, die zuhört, anpackt und den Menschen in Sachsen-Anhalt wieder stärker in den Mittelpunkt stellt. Als überzeugter Sozialdemokrat setzt er sich für soziale Gerechtigkeit, gute Arbeit, eine starke öffentliche Daseinsvorsorge und echte Zukunftschancen für alle Generationen ein.

Aick Pietschmann bringt Engagement, Haltung und den festen Willen mit, Verantwortung zu übernehmen. Ihm geht es nicht um leere Versprechen, sondern um konkrete Verbesserungen im Alltag der Menschen – sei es bei Bildung, sozialer Sicherheit oder dem Zusammenhalt in Stadt und Land. Er steht für eine SPD, die verlässlich ist, klare Werte vertritt und Sachsen-Anhalt aktiv gestaltet, statt Probleme nur zu verwalten.
Mit seiner Kandidatur auf Listenplatz 13 ist Aick Pietschmann Teil eines starken Teams der SPD Sachsen-Anhalt, das für ein solidarisches, gerechtes und zukunftsfähiges Bundesland kämpft. Er will mitgestalten, mitentscheiden und dafür sorgen, dass soziale Politik eine starke Stimme im Landtag behält.
Uns erreichte die Nachricht vom plötzlichen Tod von Rüdiger Erben. Für uns alle ist das unfassbar. Er wird uns in vielen Bereichen als Freund und Kollege fehlen. Unsere Gedanken sind bei seiner Frau, seiner Mutter, seinen Söhnen und seinen Enkelkindern.
Rüdiger Erben hat über viele Jahre Verantwortung für Sachsen-Anhalt getragen. Als Landrat, als Innenstaatssekretär, als Abgeordneter im Landtag und als parlamentarischer Geschäftsführer der SPD-Fraktion. Diese Aufgaben prägten seinen Blick auf Politik. Er wusste, wie Staat funktioniert, wo Entscheidungen wirken und wo sie an Grenzen stoßen. Entsprechend klar und verlässlich war sein Handeln.

In der SPD-Fraktion war Rüdiger Erben eine prägende Persönlichkeit. Als parlamentarischer Geschäftsführer sorgte er für Struktur und Ordnung. Er hielt Dinge zusammen, ohne sie an sich zu ziehen. Viele Prozesse trugen seine Handschrift, ohne dass er sich selbst in den Vordergrund stellte.
Sein fachlicher Schwerpunkt lag auf der inneren Sicherheit. Polizei, Feuerwehr, Rettungsdienste und Ehrenamt waren für ihn zentrale Säulen des Gemeinwesens. Er begegnete diesen Bereichen mit Respekt vor der täglichen Arbeit und mit einem hohen Verantwortungsbewusstsein.
Als Vorsitzender des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge in Sachsen-Anhalt setzte er sich für Erinnerung und Verantwortung ein. Geschichte ernst zu nehmen war für ihn Teil politischer Haltung. Wir trauern um einen langjährigen Weggefährten. Unser Mitgefühl gilt seiner Familie und allen, die ihm nahestanden.
Das Jahr neigt sich dem Ende zu. Die SPD Mansfeld-Südharz bedankt sich herzlich bei allen Bürgerinnen und Bürgern für das entgegengebrachte Vertrauen, für Gespräche, Anregungen und das gemeinsame Engagement für unsere Region.Wir wünschen Ihnen und Ihren Familien einen guten Rutsch ins neue Jahr, Gesundheit, Zuversicht und viele positive Momente. Auch im kommenden Jahr setzen wir uns mit Herz und Verantwortung für soziale Gerechtigkeit, Zusammenhalt und eine starke Zukunft in Mansfeld-Südharz ein.Kommen Sie gut ins neue Jahr – wir freuen uns auf den weiteren Austausch mit Ihnen!Ihre
SPD Mansfeld-Südharz 🌹
Der Tag der Arbeit auf dem Marktplatz Sangerhausen war in diesem Jahr nicht nur ein traditioneller Treffpunkt für Bürgerinnen und Bürger, sondern auch ein lebendiger Ort des Austauschs über die sozialen und politischen Herausforderungen unserer Zeit. Bei frühlingshaftem Wetter kamen zahlreiche Menschen zusammen, um gemeinsam zu feiern, zu diskutieren und sich über aktuelle Themen zu informieren.
Besonders präsent war dabei die SPD, die den Tag nutzte, um mit den Menschen vor Ort ins Gespräch zu kommen. In vielen offenen und konstruktiven Dialogen wurde deutlich, wie groß das Interesse an Fragen sozialer Gerechtigkeit, guter Arbeit und einer verlässlichen Zukunftsperspektive ist. Die Gespräche waren geprägt von gegenseitigem Respekt und dem ehrlichen Wunsch, Lösungen für die Herausforderungen im Alltag zu finden.
Der 1. Mai hat in Deutschland eine lange Tradition als Kampftag der Arbeiterbewegung. Seit über einem Jahrhundert steht er für den Einsatz für faire Arbeitsbedingungen, gerechte Löhne und soziale Sicherheit. Gerade in Zeiten wirtschaftlicher Umbrüche und globaler Krisen gewinnt dieser Tag erneut an Bedeutung. Themen wie steigende Lebenshaltungskosten, der Wandel der Arbeitswelt durch Digitalisierung sowie die Sicherung von Tarifbindung und Mitbestimmung standen im Mittelpunkt vieler Diskussionen.



Die SPD knüpft an diese Tradition an und versteht sich seit jeher als politische Kraft, die die Interessen der arbeitenden Bevölkerung vertritt. Auf dem Marktplatz wurde deutlich, dass diese Rolle auch heute noch gefragt ist. Viele Bürgerinnen und Bürger äußerten ihre Erwartungen an eine Politik, die nicht nur verspricht, sondern konkret handelt. Sei es bei der Stärkung des Sozialstaats, der Förderung von Bildung oder der Sicherung von Arbeitsplätzen in der Region.
So wurde der Tag nicht nur zu einem Fest, sondern auch zu einem wichtigen Signal: Demokratie lebt vom Gespräch, vom Zuhören und vom gemeinsamen Ringen um die besten Lösungen. Der Marktplatz in Sangerhausen wurde an diesem 1. Mai zu einem Ort, an dem genau das spürbar war.
Liebe Genossinnen und Genossen,
die Wurzeln des 1. Mai stammen aus den USA. Dieser Tag galt in den USA bis zum Ende des 19. Jahrhunderts als „moving day“, also als Stichtag, zu dem viele Arbeitsverträge endeten oder neu abgeschlossen wurden. Er war oft mit dem Wechsel des Arbeitsplatzes oder des Wohnortes verbunden.
1889, ganze 100 Jahre nach der Französischen Revolution, kamen am 14. Juli 1889 in Paris sozialistische Gewerkschaften und Parteien aus der ganzen Welt zusammen. Sie beschlossen, sich den Plänen des amerikanischen Arbeiterbundes für eine weltweite Demonstration am 1. Mai 1890 anzuschließen. Eine der Kernforderungen war, den Arbeitstag auf acht Stunden festzulegen. Auch wenn es damals zunächst um den 1. Mai 1890 ging – seitdem ist der 1. Mai der zentrale Aktions- und Feiertag der Arbeiterbewegung weltweit.
Dieser kleine geschichtliche Abstecher soll uns als Genossen nochmals vor Augen halten, welche Bedeutung und welchen Stellenwert die Kundgebungen jedes Jahr haben. Lasst uns sichtbar ein Zeichen für gute Bezahlung, familienfreundliche Arbeitszeiten und bessere Arbeitsbedingungen setzen. Daher würde ich mich freuen, wenn wir uns in Sangerhausen ab 10:00 Uhr auf dem Marktplatz zusammenfinden und diesen Tag gemeinsam begehen.
Euer
Daniel Eberhardt
Vorstandsmitglied SPD Mansfeld-Südharz

Die energiepolitische Veranstaltung der SPD Sachsen-Anhalt in Hettstedt am 27.04.2026 bot einen intensiven und zugleich konstruktiven Rahmen für den Austausch über die Zukunft der Energieversorgung im Land. Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger, Vertreter aus Wirtschaft und Kommunalpolitik sowie Fachleute aus der Energiebranche folgten der Einladung der sozialdemokratischen Landtagsfraktion.
Der Kreisvorstand begrüßte dabei hochrangige Gäste: Prof. Dr. Willigmann, den Spitzenkandidaten der SPD zur kommenden Landtagswahl, Aick Pietschmann, der als engagierter Vertreter der Region für den Wahlkreis Eisleben/Hettstedt antritt, sowie Andreas Schmidt, den Vorsitzenden der SPD Sachsen-Anhalt. In ihren Beiträgen machten sie deutlich, dass die Energiepolitik zu den zentralen Zukunftsfragen gehört – gerade für ein Industrieland wie Sachsen-Anhalt.

Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen die Herausforderungen der Energiewende: Versorgungssicherheit, bezahlbare Energiepreise und der konsequente Ausbau erneuerbarer Energien. Gleichzeitig wurde die Bedeutung der regionalen Wertschöpfung hervorgehoben – insbesondere für Städte wie Hettstedt, die auf eine lange industrielle Tradition zurückblicken.
Besonders bereichernd war die Teilnahme der Geschäftsführer der örtlichen Stadtwerke, die ihre Perspektiven aus der Praxis einbrachten. In einer lebhaften Diskussion wurden zahlreiche Themen angesprochen – von der Stabilität der Netzinfrastruktur über Investitionsbedingungen bis hin zu den konkreten Auswirkungen politischer Entscheidungen auf kommunale Versorger. Dabei blieb es nicht bei einhelliger Zustimmung: Viele Beiträge waren bewusst kritisch und zeigten die Spannungsfelder auf, in denen sich die Energiepolitik aktuell bewegt.
Gerade diese kontroversen, aber sachlichen Diskussionen machten den Abend zu einer wertvollen Plattform für den Dialog. Es wurde deutlich, dass die Energiewende nur im Zusammenspiel von Politik, Wirtschaft und Gesellschaft gelingen kann. Die SPD unterstrich dabei ihren Anspruch, diesen Prozess sozial gerecht zu gestalten und die Menschen vor Ort aktiv einzubeziehen.
Die Veranstaltung in Hettstedt zeigte eindrucksvoll: Der Austausch auf Augenhöhe, das Zuhören und das gemeinsame Ringen um Lösungen sind unverzichtbar, um die großen Herausforderungen der Zeit zu bewältigen.
Aick Pietschmann kandidiert für die SPD Sachsen-Anhalt zur Landtagswahl und tritt auf Listenplatz 13 der Landesliste an. Er steht für eine Politik, die zuhört, anpackt und den Menschen in Sachsen-Anhalt wieder stärker in den Mittelpunkt stellt. Als überzeugter Sozialdemokrat setzt er sich für soziale Gerechtigkeit, gute Arbeit, eine starke öffentliche Daseinsvorsorge und echte Zukunftschancen für alle Generationen ein.

Aick Pietschmann bringt Engagement, Haltung und den festen Willen mit, Verantwortung zu übernehmen. Ihm geht es nicht um leere Versprechen, sondern um konkrete Verbesserungen im Alltag der Menschen – sei es bei Bildung, sozialer Sicherheit oder dem Zusammenhalt in Stadt und Land. Er steht für eine SPD, die verlässlich ist, klare Werte vertritt und Sachsen-Anhalt aktiv gestaltet, statt Probleme nur zu verwalten.
Mit seiner Kandidatur auf Listenplatz 13 ist Aick Pietschmann Teil eines starken Teams der SPD Sachsen-Anhalt, das für ein solidarisches, gerechtes und zukunftsfähiges Bundesland kämpft. Er will mitgestalten, mitentscheiden und dafür sorgen, dass soziale Politik eine starke Stimme im Landtag behält.
Uns erreichte die Nachricht vom plötzlichen Tod von Rüdiger Erben. Für uns alle ist das unfassbar. Er wird uns in vielen Bereichen als Freund und Kollege fehlen. Unsere Gedanken sind bei seiner Frau, seiner Mutter, seinen Söhnen und seinen Enkelkindern.
Rüdiger Erben hat über viele Jahre Verantwortung für Sachsen-Anhalt getragen. Als Landrat, als Innenstaatssekretär, als Abgeordneter im Landtag und als parlamentarischer Geschäftsführer der SPD-Fraktion. Diese Aufgaben prägten seinen Blick auf Politik. Er wusste, wie Staat funktioniert, wo Entscheidungen wirken und wo sie an Grenzen stoßen. Entsprechend klar und verlässlich war sein Handeln.

In der SPD-Fraktion war Rüdiger Erben eine prägende Persönlichkeit. Als parlamentarischer Geschäftsführer sorgte er für Struktur und Ordnung. Er hielt Dinge zusammen, ohne sie an sich zu ziehen. Viele Prozesse trugen seine Handschrift, ohne dass er sich selbst in den Vordergrund stellte.
Sein fachlicher Schwerpunkt lag auf der inneren Sicherheit. Polizei, Feuerwehr, Rettungsdienste und Ehrenamt waren für ihn zentrale Säulen des Gemeinwesens. Er begegnete diesen Bereichen mit Respekt vor der täglichen Arbeit und mit einem hohen Verantwortungsbewusstsein.
Als Vorsitzender des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge in Sachsen-Anhalt setzte er sich für Erinnerung und Verantwortung ein. Geschichte ernst zu nehmen war für ihn Teil politischer Haltung. Wir trauern um einen langjährigen Weggefährten. Unser Mitgefühl gilt seiner Familie und allen, die ihm nahestanden.
Das Jahr neigt sich dem Ende zu. Die SPD Mansfeld-Südharz bedankt sich herzlich bei allen Bürgerinnen und Bürgern für das entgegengebrachte Vertrauen, für Gespräche, Anregungen und das gemeinsame Engagement für unsere Region.Wir wünschen Ihnen und Ihren Familien einen guten Rutsch ins neue Jahr, Gesundheit, Zuversicht und viele positive Momente. Auch im kommenden Jahr setzen wir uns mit Herz und Verantwortung für soziale Gerechtigkeit, Zusammenhalt und eine starke Zukunft in Mansfeld-Südharz ein.Kommen Sie gut ins neue Jahr – wir freuen uns auf den weiteren Austausch mit Ihnen!Ihre
SPD Mansfeld-Südharz 🌹
Der Tag der Arbeit auf dem Marktplatz Sangerhausen war in diesem Jahr nicht nur ein traditioneller Treffpunkt für Bürgerinnen und Bürger, sondern auch ein lebendiger Ort des Austauschs über die sozialen und politischen Herausforderungen unserer Zeit. Bei frühlingshaftem Wetter kamen zahlreiche Menschen zusammen, um gemeinsam zu feiern, zu diskutieren und sich über aktuelle Themen zu informieren.
Besonders präsent war dabei die SPD, die den Tag nutzte, um mit den Menschen vor Ort ins Gespräch zu kommen. In vielen offenen und konstruktiven Dialogen wurde deutlich, wie groß das Interesse an Fragen sozialer Gerechtigkeit, guter Arbeit und einer verlässlichen Zukunftsperspektive ist. Die Gespräche waren geprägt von gegenseitigem Respekt und dem ehrlichen Wunsch, Lösungen für die Herausforderungen im Alltag zu finden.
Der 1. Mai hat in Deutschland eine lange Tradition als Kampftag der Arbeiterbewegung. Seit über einem Jahrhundert steht er für den Einsatz für faire Arbeitsbedingungen, gerechte Löhne und soziale Sicherheit. Gerade in Zeiten wirtschaftlicher Umbrüche und globaler Krisen gewinnt dieser Tag erneut an Bedeutung. Themen wie steigende Lebenshaltungskosten, der Wandel der Arbeitswelt durch Digitalisierung sowie die Sicherung von Tarifbindung und Mitbestimmung standen im Mittelpunkt vieler Diskussionen.



Die SPD knüpft an diese Tradition an und versteht sich seit jeher als politische Kraft, die die Interessen der arbeitenden Bevölkerung vertritt. Auf dem Marktplatz wurde deutlich, dass diese Rolle auch heute noch gefragt ist. Viele Bürgerinnen und Bürger äußerten ihre Erwartungen an eine Politik, die nicht nur verspricht, sondern konkret handelt. Sei es bei der Stärkung des Sozialstaats, der Förderung von Bildung oder der Sicherung von Arbeitsplätzen in der Region.
So wurde der Tag nicht nur zu einem Fest, sondern auch zu einem wichtigen Signal: Demokratie lebt vom Gespräch, vom Zuhören und vom gemeinsamen Ringen um die besten Lösungen. Der Marktplatz in Sangerhausen wurde an diesem 1. Mai zu einem Ort, an dem genau das spürbar war.
Liebe Genossinnen und Genossen,
die Wurzeln des 1. Mai stammen aus den USA. Dieser Tag galt in den USA bis zum Ende des 19. Jahrhunderts als „moving day“, also als Stichtag, zu dem viele Arbeitsverträge endeten oder neu abgeschlossen wurden. Er war oft mit dem Wechsel des Arbeitsplatzes oder des Wohnortes verbunden.
1889, ganze 100 Jahre nach der Französischen Revolution, kamen am 14. Juli 1889 in Paris sozialistische Gewerkschaften und Parteien aus der ganzen Welt zusammen. Sie beschlossen, sich den Plänen des amerikanischen Arbeiterbundes für eine weltweite Demonstration am 1. Mai 1890 anzuschließen. Eine der Kernforderungen war, den Arbeitstag auf acht Stunden festzulegen. Auch wenn es damals zunächst um den 1. Mai 1890 ging – seitdem ist der 1. Mai der zentrale Aktions- und Feiertag der Arbeiterbewegung weltweit.
Dieser kleine geschichtliche Abstecher soll uns als Genossen nochmals vor Augen halten, welche Bedeutung und welchen Stellenwert die Kundgebungen jedes Jahr haben. Lasst uns sichtbar ein Zeichen für gute Bezahlung, familienfreundliche Arbeitszeiten und bessere Arbeitsbedingungen setzen. Daher würde ich mich freuen, wenn wir uns in Sangerhausen ab 10:00 Uhr auf dem Marktplatz zusammenfinden und diesen Tag gemeinsam begehen.
Euer
Daniel Eberhardt
Vorstandsmitglied SPD Mansfeld-Südharz

Die energiepolitische Veranstaltung der SPD Sachsen-Anhalt in Hettstedt am 27.04.2026 bot einen intensiven und zugleich konstruktiven Rahmen für den Austausch über die Zukunft der Energieversorgung im Land. Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger, Vertreter aus Wirtschaft und Kommunalpolitik sowie Fachleute aus der Energiebranche folgten der Einladung der sozialdemokratischen Landtagsfraktion.
Der Kreisvorstand begrüßte dabei hochrangige Gäste: Prof. Dr. Willigmann, den Spitzenkandidaten der SPD zur kommenden Landtagswahl, Aick Pietschmann, der als engagierter Vertreter der Region für den Wahlkreis Eisleben/Hettstedt antritt, sowie Andreas Schmidt, den Vorsitzenden der SPD Sachsen-Anhalt. In ihren Beiträgen machten sie deutlich, dass die Energiepolitik zu den zentralen Zukunftsfragen gehört – gerade für ein Industrieland wie Sachsen-Anhalt.

Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen die Herausforderungen der Energiewende: Versorgungssicherheit, bezahlbare Energiepreise und der konsequente Ausbau erneuerbarer Energien. Gleichzeitig wurde die Bedeutung der regionalen Wertschöpfung hervorgehoben – insbesondere für Städte wie Hettstedt, die auf eine lange industrielle Tradition zurückblicken.
Besonders bereichernd war die Teilnahme der Geschäftsführer der örtlichen Stadtwerke, die ihre Perspektiven aus der Praxis einbrachten. In einer lebhaften Diskussion wurden zahlreiche Themen angesprochen – von der Stabilität der Netzinfrastruktur über Investitionsbedingungen bis hin zu den konkreten Auswirkungen politischer Entscheidungen auf kommunale Versorger. Dabei blieb es nicht bei einhelliger Zustimmung: Viele Beiträge waren bewusst kritisch und zeigten die Spannungsfelder auf, in denen sich die Energiepolitik aktuell bewegt.
Gerade diese kontroversen, aber sachlichen Diskussionen machten den Abend zu einer wertvollen Plattform für den Dialog. Es wurde deutlich, dass die Energiewende nur im Zusammenspiel von Politik, Wirtschaft und Gesellschaft gelingen kann. Die SPD unterstrich dabei ihren Anspruch, diesen Prozess sozial gerecht zu gestalten und die Menschen vor Ort aktiv einzubeziehen.
Die Veranstaltung in Hettstedt zeigte eindrucksvoll: Der Austausch auf Augenhöhe, das Zuhören und das gemeinsame Ringen um Lösungen sind unverzichtbar, um die großen Herausforderungen der Zeit zu bewältigen.
Aick Pietschmann kandidiert für die SPD Sachsen-Anhalt zur Landtagswahl und tritt auf Listenplatz 13 der Landesliste an. Er steht für eine Politik, die zuhört, anpackt und den Menschen in Sachsen-Anhalt wieder stärker in den Mittelpunkt stellt. Als überzeugter Sozialdemokrat setzt er sich für soziale Gerechtigkeit, gute Arbeit, eine starke öffentliche Daseinsvorsorge und echte Zukunftschancen für alle Generationen ein.

Aick Pietschmann bringt Engagement, Haltung und den festen Willen mit, Verantwortung zu übernehmen. Ihm geht es nicht um leere Versprechen, sondern um konkrete Verbesserungen im Alltag der Menschen – sei es bei Bildung, sozialer Sicherheit oder dem Zusammenhalt in Stadt und Land. Er steht für eine SPD, die verlässlich ist, klare Werte vertritt und Sachsen-Anhalt aktiv gestaltet, statt Probleme nur zu verwalten.
Mit seiner Kandidatur auf Listenplatz 13 ist Aick Pietschmann Teil eines starken Teams der SPD Sachsen-Anhalt, das für ein solidarisches, gerechtes und zukunftsfähiges Bundesland kämpft. Er will mitgestalten, mitentscheiden und dafür sorgen, dass soziale Politik eine starke Stimme im Landtag behält.
Uns erreichte die Nachricht vom plötzlichen Tod von Rüdiger Erben. Für uns alle ist das unfassbar. Er wird uns in vielen Bereichen als Freund und Kollege fehlen. Unsere Gedanken sind bei seiner Frau, seiner Mutter, seinen Söhnen und seinen Enkelkindern.
Rüdiger Erben hat über viele Jahre Verantwortung für Sachsen-Anhalt getragen. Als Landrat, als Innenstaatssekretär, als Abgeordneter im Landtag und als parlamentarischer Geschäftsführer der SPD-Fraktion. Diese Aufgaben prägten seinen Blick auf Politik. Er wusste, wie Staat funktioniert, wo Entscheidungen wirken und wo sie an Grenzen stoßen. Entsprechend klar und verlässlich war sein Handeln.

In der SPD-Fraktion war Rüdiger Erben eine prägende Persönlichkeit. Als parlamentarischer Geschäftsführer sorgte er für Struktur und Ordnung. Er hielt Dinge zusammen, ohne sie an sich zu ziehen. Viele Prozesse trugen seine Handschrift, ohne dass er sich selbst in den Vordergrund stellte.
Sein fachlicher Schwerpunkt lag auf der inneren Sicherheit. Polizei, Feuerwehr, Rettungsdienste und Ehrenamt waren für ihn zentrale Säulen des Gemeinwesens. Er begegnete diesen Bereichen mit Respekt vor der täglichen Arbeit und mit einem hohen Verantwortungsbewusstsein.
Als Vorsitzender des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge in Sachsen-Anhalt setzte er sich für Erinnerung und Verantwortung ein. Geschichte ernst zu nehmen war für ihn Teil politischer Haltung. Wir trauern um einen langjährigen Weggefährten. Unser Mitgefühl gilt seiner Familie und allen, die ihm nahestanden.
Das Jahr neigt sich dem Ende zu. Die SPD Mansfeld-Südharz bedankt sich herzlich bei allen Bürgerinnen und Bürgern für das entgegengebrachte Vertrauen, für Gespräche, Anregungen und das gemeinsame Engagement für unsere Region.Wir wünschen Ihnen und Ihren Familien einen guten Rutsch ins neue Jahr, Gesundheit, Zuversicht und viele positive Momente. Auch im kommenden Jahr setzen wir uns mit Herz und Verantwortung für soziale Gerechtigkeit, Zusammenhalt und eine starke Zukunft in Mansfeld-Südharz ein.Kommen Sie gut ins neue Jahr – wir freuen uns auf den weiteren Austausch mit Ihnen!Ihre
SPD Mansfeld-Südharz 🌹
Der Tag der Arbeit auf dem Marktplatz Sangerhausen war in diesem Jahr nicht nur ein traditioneller Treffpunkt für Bürgerinnen und Bürger, sondern auch ein lebendiger Ort des Austauschs über die sozialen und politischen Herausforderungen unserer Zeit. Bei frühlingshaftem Wetter kamen zahlreiche Menschen zusammen, um gemeinsam zu feiern, zu diskutieren und sich über aktuelle Themen zu informieren.
Besonders präsent war dabei die SPD, die den Tag nutzte, um mit den Menschen vor Ort ins Gespräch zu kommen. In vielen offenen und konstruktiven Dialogen wurde deutlich, wie groß das Interesse an Fragen sozialer Gerechtigkeit, guter Arbeit und einer verlässlichen Zukunftsperspektive ist. Die Gespräche waren geprägt von gegenseitigem Respekt und dem ehrlichen Wunsch, Lösungen für die Herausforderungen im Alltag zu finden.
Der 1. Mai hat in Deutschland eine lange Tradition als Kampftag der Arbeiterbewegung. Seit über einem Jahrhundert steht er für den Einsatz für faire Arbeitsbedingungen, gerechte Löhne und soziale Sicherheit. Gerade in Zeiten wirtschaftlicher Umbrüche und globaler Krisen gewinnt dieser Tag erneut an Bedeutung. Themen wie steigende Lebenshaltungskosten, der Wandel der Arbeitswelt durch Digitalisierung sowie die Sicherung von Tarifbindung und Mitbestimmung standen im Mittelpunkt vieler Diskussionen.



Die SPD knüpft an diese Tradition an und versteht sich seit jeher als politische Kraft, die die Interessen der arbeitenden Bevölkerung vertritt. Auf dem Marktplatz wurde deutlich, dass diese Rolle auch heute noch gefragt ist. Viele Bürgerinnen und Bürger äußerten ihre Erwartungen an eine Politik, die nicht nur verspricht, sondern konkret handelt. Sei es bei der Stärkung des Sozialstaats, der Förderung von Bildung oder der Sicherung von Arbeitsplätzen in der Region.
So wurde der Tag nicht nur zu einem Fest, sondern auch zu einem wichtigen Signal: Demokratie lebt vom Gespräch, vom Zuhören und vom gemeinsamen Ringen um die besten Lösungen. Der Marktplatz in Sangerhausen wurde an diesem 1. Mai zu einem Ort, an dem genau das spürbar war.
Liebe Genossinnen und Genossen,
die Wurzeln des 1. Mai stammen aus den USA. Dieser Tag galt in den USA bis zum Ende des 19. Jahrhunderts als „moving day“, also als Stichtag, zu dem viele Arbeitsverträge endeten oder neu abgeschlossen wurden. Er war oft mit dem Wechsel des Arbeitsplatzes oder des Wohnortes verbunden.
1889, ganze 100 Jahre nach der Französischen Revolution, kamen am 14. Juli 1889 in Paris sozialistische Gewerkschaften und Parteien aus der ganzen Welt zusammen. Sie beschlossen, sich den Plänen des amerikanischen Arbeiterbundes für eine weltweite Demonstration am 1. Mai 1890 anzuschließen. Eine der Kernforderungen war, den Arbeitstag auf acht Stunden festzulegen. Auch wenn es damals zunächst um den 1. Mai 1890 ging – seitdem ist der 1. Mai der zentrale Aktions- und Feiertag der Arbeiterbewegung weltweit.
Dieser kleine geschichtliche Abstecher soll uns als Genossen nochmals vor Augen halten, welche Bedeutung und welchen Stellenwert die Kundgebungen jedes Jahr haben. Lasst uns sichtbar ein Zeichen für gute Bezahlung, familienfreundliche Arbeitszeiten und bessere Arbeitsbedingungen setzen. Daher würde ich mich freuen, wenn wir uns in Sangerhausen ab 10:00 Uhr auf dem Marktplatz zusammenfinden und diesen Tag gemeinsam begehen.
Euer
Daniel Eberhardt
Vorstandsmitglied SPD Mansfeld-Südharz

Die energiepolitische Veranstaltung der SPD Sachsen-Anhalt in Hettstedt am 27.04.2026 bot einen intensiven und zugleich konstruktiven Rahmen für den Austausch über die Zukunft der Energieversorgung im Land. Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger, Vertreter aus Wirtschaft und Kommunalpolitik sowie Fachleute aus der Energiebranche folgten der Einladung der sozialdemokratischen Landtagsfraktion.
Der Kreisvorstand begrüßte dabei hochrangige Gäste: Prof. Dr. Willigmann, den Spitzenkandidaten der SPD zur kommenden Landtagswahl, Aick Pietschmann, der als engagierter Vertreter der Region für den Wahlkreis Eisleben/Hettstedt antritt, sowie Andreas Schmidt, den Vorsitzenden der SPD Sachsen-Anhalt. In ihren Beiträgen machten sie deutlich, dass die Energiepolitik zu den zentralen Zukunftsfragen gehört – gerade für ein Industrieland wie Sachsen-Anhalt.

Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen die Herausforderungen der Energiewende: Versorgungssicherheit, bezahlbare Energiepreise und der konsequente Ausbau erneuerbarer Energien. Gleichzeitig wurde die Bedeutung der regionalen Wertschöpfung hervorgehoben – insbesondere für Städte wie Hettstedt, die auf eine lange industrielle Tradition zurückblicken.
Besonders bereichernd war die Teilnahme der Geschäftsführer der örtlichen Stadtwerke, die ihre Perspektiven aus der Praxis einbrachten. In einer lebhaften Diskussion wurden zahlreiche Themen angesprochen – von der Stabilität der Netzinfrastruktur über Investitionsbedingungen bis hin zu den konkreten Auswirkungen politischer Entscheidungen auf kommunale Versorger. Dabei blieb es nicht bei einhelliger Zustimmung: Viele Beiträge waren bewusst kritisch und zeigten die Spannungsfelder auf, in denen sich die Energiepolitik aktuell bewegt.
Gerade diese kontroversen, aber sachlichen Diskussionen machten den Abend zu einer wertvollen Plattform für den Dialog. Es wurde deutlich, dass die Energiewende nur im Zusammenspiel von Politik, Wirtschaft und Gesellschaft gelingen kann. Die SPD unterstrich dabei ihren Anspruch, diesen Prozess sozial gerecht zu gestalten und die Menschen vor Ort aktiv einzubeziehen.
Die Veranstaltung in Hettstedt zeigte eindrucksvoll: Der Austausch auf Augenhöhe, das Zuhören und das gemeinsame Ringen um Lösungen sind unverzichtbar, um die großen Herausforderungen der Zeit zu bewältigen.
Aick Pietschmann kandidiert für die SPD Sachsen-Anhalt zur Landtagswahl und tritt auf Listenplatz 13 der Landesliste an. Er steht für eine Politik, die zuhört, anpackt und den Menschen in Sachsen-Anhalt wieder stärker in den Mittelpunkt stellt. Als überzeugter Sozialdemokrat setzt er sich für soziale Gerechtigkeit, gute Arbeit, eine starke öffentliche Daseinsvorsorge und echte Zukunftschancen für alle Generationen ein.

Aick Pietschmann bringt Engagement, Haltung und den festen Willen mit, Verantwortung zu übernehmen. Ihm geht es nicht um leere Versprechen, sondern um konkrete Verbesserungen im Alltag der Menschen – sei es bei Bildung, sozialer Sicherheit oder dem Zusammenhalt in Stadt und Land. Er steht für eine SPD, die verlässlich ist, klare Werte vertritt und Sachsen-Anhalt aktiv gestaltet, statt Probleme nur zu verwalten.
Mit seiner Kandidatur auf Listenplatz 13 ist Aick Pietschmann Teil eines starken Teams der SPD Sachsen-Anhalt, das für ein solidarisches, gerechtes und zukunftsfähiges Bundesland kämpft. Er will mitgestalten, mitentscheiden und dafür sorgen, dass soziale Politik eine starke Stimme im Landtag behält.
Uns erreichte die Nachricht vom plötzlichen Tod von Rüdiger Erben. Für uns alle ist das unfassbar. Er wird uns in vielen Bereichen als Freund und Kollege fehlen. Unsere Gedanken sind bei seiner Frau, seiner Mutter, seinen Söhnen und seinen Enkelkindern.
Rüdiger Erben hat über viele Jahre Verantwortung für Sachsen-Anhalt getragen. Als Landrat, als Innenstaatssekretär, als Abgeordneter im Landtag und als parlamentarischer Geschäftsführer der SPD-Fraktion. Diese Aufgaben prägten seinen Blick auf Politik. Er wusste, wie Staat funktioniert, wo Entscheidungen wirken und wo sie an Grenzen stoßen. Entsprechend klar und verlässlich war sein Handeln.

In der SPD-Fraktion war Rüdiger Erben eine prägende Persönlichkeit. Als parlamentarischer Geschäftsführer sorgte er für Struktur und Ordnung. Er hielt Dinge zusammen, ohne sie an sich zu ziehen. Viele Prozesse trugen seine Handschrift, ohne dass er sich selbst in den Vordergrund stellte.
Sein fachlicher Schwerpunkt lag auf der inneren Sicherheit. Polizei, Feuerwehr, Rettungsdienste und Ehrenamt waren für ihn zentrale Säulen des Gemeinwesens. Er begegnete diesen Bereichen mit Respekt vor der täglichen Arbeit und mit einem hohen Verantwortungsbewusstsein.
Als Vorsitzender des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge in Sachsen-Anhalt setzte er sich für Erinnerung und Verantwortung ein. Geschichte ernst zu nehmen war für ihn Teil politischer Haltung. Wir trauern um einen langjährigen Weggefährten. Unser Mitgefühl gilt seiner Familie und allen, die ihm nahestanden.
Das Jahr neigt sich dem Ende zu. Die SPD Mansfeld-Südharz bedankt sich herzlich bei allen Bürgerinnen und Bürgern für das entgegengebrachte Vertrauen, für Gespräche, Anregungen und das gemeinsame Engagement für unsere Region.Wir wünschen Ihnen und Ihren Familien einen guten Rutsch ins neue Jahr, Gesundheit, Zuversicht und viele positive Momente. Auch im kommenden Jahr setzen wir uns mit Herz und Verantwortung für soziale Gerechtigkeit, Zusammenhalt und eine starke Zukunft in Mansfeld-Südharz ein.Kommen Sie gut ins neue Jahr – wir freuen uns auf den weiteren Austausch mit Ihnen!Ihre
SPD Mansfeld-Südharz 🌹
Der Tag der Arbeit auf dem Marktplatz Sangerhausen war in diesem Jahr nicht nur ein traditioneller Treffpunkt für Bürgerinnen und Bürger, sondern auch ein lebendiger Ort des Austauschs über die sozialen und politischen Herausforderungen unserer Zeit. Bei frühlingshaftem Wetter kamen zahlreiche Menschen zusammen, um gemeinsam zu feiern, zu diskutieren und sich über aktuelle Themen zu informieren.
Besonders präsent war dabei die SPD, die den Tag nutzte, um mit den Menschen vor Ort ins Gespräch zu kommen. In vielen offenen und konstruktiven Dialogen wurde deutlich, wie groß das Interesse an Fragen sozialer Gerechtigkeit, guter Arbeit und einer verlässlichen Zukunftsperspektive ist. Die Gespräche waren geprägt von gegenseitigem Respekt und dem ehrlichen Wunsch, Lösungen für die Herausforderungen im Alltag zu finden.
Der 1. Mai hat in Deutschland eine lange Tradition als Kampftag der Arbeiterbewegung. Seit über einem Jahrhundert steht er für den Einsatz für faire Arbeitsbedingungen, gerechte Löhne und soziale Sicherheit. Gerade in Zeiten wirtschaftlicher Umbrüche und globaler Krisen gewinnt dieser Tag erneut an Bedeutung. Themen wie steigende Lebenshaltungskosten, der Wandel der Arbeitswelt durch Digitalisierung sowie die Sicherung von Tarifbindung und Mitbestimmung standen im Mittelpunkt vieler Diskussionen.



Die SPD knüpft an diese Tradition an und versteht sich seit jeher als politische Kraft, die die Interessen der arbeitenden Bevölkerung vertritt. Auf dem Marktplatz wurde deutlich, dass diese Rolle auch heute noch gefragt ist. Viele Bürgerinnen und Bürger äußerten ihre Erwartungen an eine Politik, die nicht nur verspricht, sondern konkret handelt. Sei es bei der Stärkung des Sozialstaats, der Förderung von Bildung oder der Sicherung von Arbeitsplätzen in der Region.
So wurde der Tag nicht nur zu einem Fest, sondern auch zu einem wichtigen Signal: Demokratie lebt vom Gespräch, vom Zuhören und vom gemeinsamen Ringen um die besten Lösungen. Der Marktplatz in Sangerhausen wurde an diesem 1. Mai zu einem Ort, an dem genau das spürbar war.
Liebe Genossinnen und Genossen,
die Wurzeln des 1. Mai stammen aus den USA. Dieser Tag galt in den USA bis zum Ende des 19. Jahrhunderts als „moving day“, also als Stichtag, zu dem viele Arbeitsverträge endeten oder neu abgeschlossen wurden. Er war oft mit dem Wechsel des Arbeitsplatzes oder des Wohnortes verbunden.
1889, ganze 100 Jahre nach der Französischen Revolution, kamen am 14. Juli 1889 in Paris sozialistische Gewerkschaften und Parteien aus der ganzen Welt zusammen. Sie beschlossen, sich den Plänen des amerikanischen Arbeiterbundes für eine weltweite Demonstration am 1. Mai 1890 anzuschließen. Eine der Kernforderungen war, den Arbeitstag auf acht Stunden festzulegen. Auch wenn es damals zunächst um den 1. Mai 1890 ging – seitdem ist der 1. Mai der zentrale Aktions- und Feiertag der Arbeiterbewegung weltweit.
Dieser kleine geschichtliche Abstecher soll uns als Genossen nochmals vor Augen halten, welche Bedeutung und welchen Stellenwert die Kundgebungen jedes Jahr haben. Lasst uns sichtbar ein Zeichen für gute Bezahlung, familienfreundliche Arbeitszeiten und bessere Arbeitsbedingungen setzen. Daher würde ich mich freuen, wenn wir uns in Sangerhausen ab 10:00 Uhr auf dem Marktplatz zusammenfinden und diesen Tag gemeinsam begehen.
Euer
Daniel Eberhardt
Vorstandsmitglied SPD Mansfeld-Südharz

Die energiepolitische Veranstaltung der SPD Sachsen-Anhalt in Hettstedt am 27.04.2026 bot einen intensiven und zugleich konstruktiven Rahmen für den Austausch über die Zukunft der Energieversorgung im Land. Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger, Vertreter aus Wirtschaft und Kommunalpolitik sowie Fachleute aus der Energiebranche folgten der Einladung der sozialdemokratischen Landtagsfraktion.
Der Kreisvorstand begrüßte dabei hochrangige Gäste: Prof. Dr. Willigmann, den Spitzenkandidaten der SPD zur kommenden Landtagswahl, Aick Pietschmann, der als engagierter Vertreter der Region für den Wahlkreis Eisleben/Hettstedt antritt, sowie Andreas Schmidt, den Vorsitzenden der SPD Sachsen-Anhalt. In ihren Beiträgen machten sie deutlich, dass die Energiepolitik zu den zentralen Zukunftsfragen gehört – gerade für ein Industrieland wie Sachsen-Anhalt.

Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen die Herausforderungen der Energiewende: Versorgungssicherheit, bezahlbare Energiepreise und der konsequente Ausbau erneuerbarer Energien. Gleichzeitig wurde die Bedeutung der regionalen Wertschöpfung hervorgehoben – insbesondere für Städte wie Hettstedt, die auf eine lange industrielle Tradition zurückblicken.
Besonders bereichernd war die Teilnahme der Geschäftsführer der örtlichen Stadtwerke, die ihre Perspektiven aus der Praxis einbrachten. In einer lebhaften Diskussion wurden zahlreiche Themen angesprochen – von der Stabilität der Netzinfrastruktur über Investitionsbedingungen bis hin zu den konkreten Auswirkungen politischer Entscheidungen auf kommunale Versorger. Dabei blieb es nicht bei einhelliger Zustimmung: Viele Beiträge waren bewusst kritisch und zeigten die Spannungsfelder auf, in denen sich die Energiepolitik aktuell bewegt.
Gerade diese kontroversen, aber sachlichen Diskussionen machten den Abend zu einer wertvollen Plattform für den Dialog. Es wurde deutlich, dass die Energiewende nur im Zusammenspiel von Politik, Wirtschaft und Gesellschaft gelingen kann. Die SPD unterstrich dabei ihren Anspruch, diesen Prozess sozial gerecht zu gestalten und die Menschen vor Ort aktiv einzubeziehen.
Die Veranstaltung in Hettstedt zeigte eindrucksvoll: Der Austausch auf Augenhöhe, das Zuhören und das gemeinsame Ringen um Lösungen sind unverzichtbar, um die großen Herausforderungen der Zeit zu bewältigen.
Aick Pietschmann kandidiert für die SPD Sachsen-Anhalt zur Landtagswahl und tritt auf Listenplatz 13 der Landesliste an. Er steht für eine Politik, die zuhört, anpackt und den Menschen in Sachsen-Anhalt wieder stärker in den Mittelpunkt stellt. Als überzeugter Sozialdemokrat setzt er sich für soziale Gerechtigkeit, gute Arbeit, eine starke öffentliche Daseinsvorsorge und echte Zukunftschancen für alle Generationen ein.

Aick Pietschmann bringt Engagement, Haltung und den festen Willen mit, Verantwortung zu übernehmen. Ihm geht es nicht um leere Versprechen, sondern um konkrete Verbesserungen im Alltag der Menschen – sei es bei Bildung, sozialer Sicherheit oder dem Zusammenhalt in Stadt und Land. Er steht für eine SPD, die verlässlich ist, klare Werte vertritt und Sachsen-Anhalt aktiv gestaltet, statt Probleme nur zu verwalten.
Mit seiner Kandidatur auf Listenplatz 13 ist Aick Pietschmann Teil eines starken Teams der SPD Sachsen-Anhalt, das für ein solidarisches, gerechtes und zukunftsfähiges Bundesland kämpft. Er will mitgestalten, mitentscheiden und dafür sorgen, dass soziale Politik eine starke Stimme im Landtag behält.
Uns erreichte die Nachricht vom plötzlichen Tod von Rüdiger Erben. Für uns alle ist das unfassbar. Er wird uns in vielen Bereichen als Freund und Kollege fehlen. Unsere Gedanken sind bei seiner Frau, seiner Mutter, seinen Söhnen und seinen Enkelkindern.
Rüdiger Erben hat über viele Jahre Verantwortung für Sachsen-Anhalt getragen. Als Landrat, als Innenstaatssekretär, als Abgeordneter im Landtag und als parlamentarischer Geschäftsführer der SPD-Fraktion. Diese Aufgaben prägten seinen Blick auf Politik. Er wusste, wie Staat funktioniert, wo Entscheidungen wirken und wo sie an Grenzen stoßen. Entsprechend klar und verlässlich war sein Handeln.

In der SPD-Fraktion war Rüdiger Erben eine prägende Persönlichkeit. Als parlamentarischer Geschäftsführer sorgte er für Struktur und Ordnung. Er hielt Dinge zusammen, ohne sie an sich zu ziehen. Viele Prozesse trugen seine Handschrift, ohne dass er sich selbst in den Vordergrund stellte.
Sein fachlicher Schwerpunkt lag auf der inneren Sicherheit. Polizei, Feuerwehr, Rettungsdienste und Ehrenamt waren für ihn zentrale Säulen des Gemeinwesens. Er begegnete diesen Bereichen mit Respekt vor der täglichen Arbeit und mit einem hohen Verantwortungsbewusstsein.
Als Vorsitzender des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge in Sachsen-Anhalt setzte er sich für Erinnerung und Verantwortung ein. Geschichte ernst zu nehmen war für ihn Teil politischer Haltung. Wir trauern um einen langjährigen Weggefährten. Unser Mitgefühl gilt seiner Familie und allen, die ihm nahestanden.
Das Jahr neigt sich dem Ende zu. Die SPD Mansfeld-Südharz bedankt sich herzlich bei allen Bürgerinnen und Bürgern für das entgegengebrachte Vertrauen, für Gespräche, Anregungen und das gemeinsame Engagement für unsere Region.Wir wünschen Ihnen und Ihren Familien einen guten Rutsch ins neue Jahr, Gesundheit, Zuversicht und viele positive Momente. Auch im kommenden Jahr setzen wir uns mit Herz und Verantwortung für soziale Gerechtigkeit, Zusammenhalt und eine starke Zukunft in Mansfeld-Südharz ein.Kommen Sie gut ins neue Jahr – wir freuen uns auf den weiteren Austausch mit Ihnen!Ihre
SPD Mansfeld-Südharz 🌹