Archiv: News
In der Nacht vom Freitag, den 29. August, auf Samstag, den 30. August 2025, kam es in Allstedt zu einem schockierenden Vorfall: Der Fußballplatz des SV Allstedt, ein Ort des Sports, der Gemeinschaft und der Freude, wurde von Unbekannten mit rechtsradikalen Symbolen und Parolen verunstaltet. Damit wurde nicht nur ein erheblicher Sachschaden verursacht, sondern auch das gesellschaftliche und politische Fundament unserer Gemeinschaft angegriffen. Der SPD-Kreisverband verurteilt diese Tat aufs Schärfste und fordert eine schnelle und lückenlose Aufklärung. „Solche Angriffe dürfen nicht hingenommen werden. Sie richten nicht nur materiellen Schaden an, sondern vergiften auch unser Miteinander und schaden unserer Demokratie“, so der Kreisvorstand. In letzter Zeit haben sich ähnliche Vorfälle in der Einheitsgemeinde Allstedt gehäuft. Dies zeigt eine besorgniserregende Entwicklung, die sofort gestoppt werden muss. Allstedt ist und bleibt eine soziale Stadt, die für Zusammenhalt, Respekt und eine starke Gemeinschaft steht – das darf nicht zerstört werden. Auch Raphael Coccejus, Juso-Vorsitzender aus Mansfeld-Südharz, äußerte sich bereits auf Social Media besorgt über den Vorfall. Er macht sich Gedanken über die Zukunft der Einheitsgemeinde und der lokalen Politik. Coccejus, bekräftigte: „Wir dürfen nicht zulassen, dass Hass und Gewalt unser gesellschaftliches Leben spalten. Wir müssen weiter an einer starken, solidarischen Gemeinschaft arbeiten – dafür stehe ich ein.“ Der SPD-Kreisverband und die Jusos betonen: Allstedt lässt sich nicht einschüchtern. Unsere Gemeinschaft ist stärker als Hass und Gewalt. Gemeinsam werden wir alles dafür tun, dass Allstedt und der Landkreis Mansfeld-Südharz lebenswert bleibt und weiterhin für Zusammenhalt und Fairness steht.
Spenden bitte an Sparkasse Mansfeld-Südharz IBAN: DE08 8005 5008 3300 0010 63
01.09.2025
Eisleben & Hettstedt, 15. & 16. Juli 2025 –
Was für zwei bewegende Tage im Mansfelder Land! Unsere Gesprächstermine auf den Marktplätzen in Eisleben und Hettstedt waren geprägt von großem Interesse, ehrlichem Austausch und einem starken Miteinander.
Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger sind unserer Einladung gefolgt, um mit Martin Kröber, Bundestagsabgeordneter der SPD, und Aick Pietschmann, Mitglied im SPD-Landesvorstand Sachsen-Anhalt, ins Gespräch zu kommen. Der direkte Dialog auf Augenhöhe war keine Floskel – er wurde gelebt.
Die Themen, die zur Sprache kamen, spiegeln die Herausforderungen und Hoffnungen unserer Region wider:
Von Romonta und der Zukunft im regionalen Strukturwandel über die Sorgen rund um den Salzigen See, den dringend benötigten Aufschwung im Tourismus in Mansfeld-Südharz, bis hin zur sozialen Absicherung der Menschen – es wurde offen gesprochen, leidenschaftlich diskutiert und aufmerksam zugehört.
Was bleibt, ist ein starkes Gefühl: Politik muss dort sein, wo die Menschen sind. Und genau das haben wir gemeinsam erlebt.
Wir möchten uns herzlich bei allen bedanken, die sich die Zeit genommen haben, Fragen zu stellen, Kritik zu äußern, Ideen einzubringen – oder einfach ein Zeichen dafür zu setzen, dass Demokratie nur funktioniert, wenn wir sie miteinander leben.
Diese Gespräche waren für uns nicht nur Anregung, sondern auch Auftrag. Wir nehmen viele Gedanken mit nach Berlin und Magdeburg – und bleiben dran.
Danke, Eisleben. Danke, Hettstedt. Danke, Mansfeld-Südharz.


Eisleben, 16. Mai 2025 – Ein grauer Himmel und leichter Nieselregen konnten der guten Laune nichts anhaben: In Eisleben wurde am Wochenende das neue Bürgerbüro des Bundestagsabgeordneten Martin Kröber feierlich eröffnet – und das mit einem bunten Programm, das die Herzen der Besucher höherschlagen ließ.
Begleitet wurde Kröber von Andreas Schmidt, dem Landesvorsitzenden der SPD Sachsen-Anhalt, der in seiner Ansprache die Bedeutung bürgernaher Anlaufstellen in der Region betonte: „Ein Büro mitten in der Stadt ist mehr als nur ein Arbeitsplatz – es ist ein Ort des Zuhörens, des Dialogs und der politischen Teilhabe.“
Doch nicht nur Worte hallten durch die Straßen der Lutherstadt. Für ordentlich Stimmung sorgte die Drumline aus Hettstedt, die mit kraftvollen Rhythmen und mitreißender Energie das Publikum begeisterte und für so manchen wippenden Fuß auf dem nassen Pflaster sorgte. Die Trommler verstanden es meisterhaft, trotz trübem Wetter den Takt eines freudigen Tages anzugeben.
Besonders die kleinen Gäste ließ das Wetter kalt – im wahrsten Sinne des Wortes. Die SPD-rote Hüpfburg wurde auch im Regen fröhlich erobert, Pfützen hin oder her. Eltern und Kinder lachten gemeinsam, während aus der nahegelegenen Grillstation verführerische Düfte in die Luft stiegen.
Kulinarisch ließ die Veranstaltung keine Wünsche offen: Zart gegrillte Steaks mit herrlichem Röstaroma sowie frisch gestopfte Würstchen wanderten in einem köstlichen Takt vom Grill auf die Teller – und von dort direkt in begeisterte Mägen. „So schmeckt Zusammenhalt“, wie ein Besucher treffend bemerkte.
Inmitten des Trubels fanden sich viele Gelegenheiten zu persönlichen Gesprächen: Ob Anliegen aus dem Alltag, politische Fragen oder einfach ein freundlicher Plausch – die offene Atmosphäre und das ehrliche Interesse der Gastgeber machten die Büroeröffnung zu mehr als nur einem formellen Termin. Es war ein Tag der Begegnung, an dem Menschen zusammenkamen, um miteinander ins Gespräch zu kommen – ganz im Sinne einer lebendigen Demokratie.
„Ich freue mich sehr, dass so viele Eislebenerinnen und Eislebener trotz des Wetters gekommen sind.“, resümierte Martin Kröber am Ende des Tages. „Dieses Büro soll für alle offen stehen – für Sorgen, Ideen und konstruktive Gespräche. Heute haben wir gemeinsam ein starkes Zeichen für gelebte Bürgernähe gesetzt.“
Ein gelungener Auftakt für ein Büro, das künftig viel bewegen will – mittendrin, nah dran und offen für alle.
Liebe Genossinnen und Genossen,
die Wurzeln des 1. Mai stammen aus den USA. Dieser Tag galt in den USA bis zum Ende des 19. Jahrhunderts als „moving day“, also als Stichtag, zu dem viele Arbeitsverträge endeten oder neu abgeschlossen wurden. Er war oft mit dem Wechsel des Arbeitsplatzes oder des Wohnortes verbunden.
1889, ganze 100 Jahre nach der Französischen Revolution, kamen am 14. Juli 1889 in Paris sozialistische Gewerkschaften und Parteien aus der ganzen Welt zusammen. Sie beschlossen, sich den Plänen des amerikanischen Arbeiterbundes für eine weltweite Demonstration am 1. Mai 1890 anzuschließen. Eine der Kernforderungen war, den Arbeitstag auf acht Stunden festzulegen. Auch wenn es damals zunächst um den 1. Mai 1890 ging – seitdem ist der 1. Mai der zentrale Aktions- und Feiertag der Arbeiterbewegung weltweit.
Dieser kleine geschichtliche Abstecher soll uns als Genossen nochmals vor Augen halten, welche Bedeutung und welchen Stellenwert die Kundgebungen jedes Jahr haben. Lasst uns sichtbar ein Zeichen für gute Bezahlung, familienfreundliche Arbeitszeiten und bessere Arbeitsbedingungen setzen. Daher würde ich mich freuen, wenn wir uns in Sangerhausen ab 10:00 Uhr auf dem Marktplatz zusammenfinden und diesen Tag gemeinsam begehen.
Weitere Kundgebungen finden in Hettstedt (Weidensol) und in Aschersleben (Holzmarkt) jeweils ab 10:00 Uhr statt.
Informationen zu den einzelnen Redebeiträgen findet ihr unter dem nachfolgenden
Link: Weitere Kundgebungen in Sachsen-Anhalt
Euer
Daniel Eberhardt
Vorsitzender Ortsverein Sangerhausen

In der Nacht vom Freitag, den 29. August, auf Samstag, den 30. August 2025, kam es in Allstedt zu einem schockierenden Vorfall: Der Fußballplatz des SV Allstedt, ein Ort des Sports, der Gemeinschaft und der Freude, wurde von Unbekannten mit rechtsradikalen Symbolen und Parolen verunstaltet. Damit wurde nicht nur ein erheblicher Sachschaden verursacht, sondern auch das gesellschaftliche und politische Fundament unserer Gemeinschaft angegriffen. Der SPD-Kreisverband verurteilt diese Tat aufs Schärfste und fordert eine schnelle und lückenlose Aufklärung. „Solche Angriffe dürfen nicht hingenommen werden. Sie richten nicht nur materiellen Schaden an, sondern vergiften auch unser Miteinander und schaden unserer Demokratie“, so der Kreisvorstand. In letzter Zeit haben sich ähnliche Vorfälle in der Einheitsgemeinde Allstedt gehäuft. Dies zeigt eine besorgniserregende Entwicklung, die sofort gestoppt werden muss. Allstedt ist und bleibt eine soziale Stadt, die für Zusammenhalt, Respekt und eine starke Gemeinschaft steht – das darf nicht zerstört werden. Auch Raphael Coccejus, Juso-Vorsitzender aus Mansfeld-Südharz, äußerte sich bereits auf Social Media besorgt über den Vorfall. Er macht sich Gedanken über die Zukunft der Einheitsgemeinde und der lokalen Politik. Coccejus, bekräftigte: „Wir dürfen nicht zulassen, dass Hass und Gewalt unser gesellschaftliches Leben spalten. Wir müssen weiter an einer starken, solidarischen Gemeinschaft arbeiten – dafür stehe ich ein.“ Der SPD-Kreisverband und die Jusos betonen: Allstedt lässt sich nicht einschüchtern. Unsere Gemeinschaft ist stärker als Hass und Gewalt. Gemeinsam werden wir alles dafür tun, dass Allstedt und der Landkreis Mansfeld-Südharz lebenswert bleibt und weiterhin für Zusammenhalt und Fairness steht.
Spenden bitte an Sparkasse Mansfeld-Südharz IBAN: DE08 8005 5008 3300 0010 63
01.09.2025
Eisleben & Hettstedt, 15. & 16. Juli 2025 –
Was für zwei bewegende Tage im Mansfelder Land! Unsere Gesprächstermine auf den Marktplätzen in Eisleben und Hettstedt waren geprägt von großem Interesse, ehrlichem Austausch und einem starken Miteinander.
Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger sind unserer Einladung gefolgt, um mit Martin Kröber, Bundestagsabgeordneter der SPD, und Aick Pietschmann, Mitglied im SPD-Landesvorstand Sachsen-Anhalt, ins Gespräch zu kommen. Der direkte Dialog auf Augenhöhe war keine Floskel – er wurde gelebt.
Die Themen, die zur Sprache kamen, spiegeln die Herausforderungen und Hoffnungen unserer Region wider:
Von Romonta und der Zukunft im regionalen Strukturwandel über die Sorgen rund um den Salzigen See, den dringend benötigten Aufschwung im Tourismus in Mansfeld-Südharz, bis hin zur sozialen Absicherung der Menschen – es wurde offen gesprochen, leidenschaftlich diskutiert und aufmerksam zugehört.
Was bleibt, ist ein starkes Gefühl: Politik muss dort sein, wo die Menschen sind. Und genau das haben wir gemeinsam erlebt.
Wir möchten uns herzlich bei allen bedanken, die sich die Zeit genommen haben, Fragen zu stellen, Kritik zu äußern, Ideen einzubringen – oder einfach ein Zeichen dafür zu setzen, dass Demokratie nur funktioniert, wenn wir sie miteinander leben.
Diese Gespräche waren für uns nicht nur Anregung, sondern auch Auftrag. Wir nehmen viele Gedanken mit nach Berlin und Magdeburg – und bleiben dran.
Danke, Eisleben. Danke, Hettstedt. Danke, Mansfeld-Südharz.


Eisleben, 16. Mai 2025 – Ein grauer Himmel und leichter Nieselregen konnten der guten Laune nichts anhaben: In Eisleben wurde am Wochenende das neue Bürgerbüro des Bundestagsabgeordneten Martin Kröber feierlich eröffnet – und das mit einem bunten Programm, das die Herzen der Besucher höherschlagen ließ.
Begleitet wurde Kröber von Andreas Schmidt, dem Landesvorsitzenden der SPD Sachsen-Anhalt, der in seiner Ansprache die Bedeutung bürgernaher Anlaufstellen in der Region betonte: „Ein Büro mitten in der Stadt ist mehr als nur ein Arbeitsplatz – es ist ein Ort des Zuhörens, des Dialogs und der politischen Teilhabe.“
Doch nicht nur Worte hallten durch die Straßen der Lutherstadt. Für ordentlich Stimmung sorgte die Drumline aus Hettstedt, die mit kraftvollen Rhythmen und mitreißender Energie das Publikum begeisterte und für so manchen wippenden Fuß auf dem nassen Pflaster sorgte. Die Trommler verstanden es meisterhaft, trotz trübem Wetter den Takt eines freudigen Tages anzugeben.
Besonders die kleinen Gäste ließ das Wetter kalt – im wahrsten Sinne des Wortes. Die SPD-rote Hüpfburg wurde auch im Regen fröhlich erobert, Pfützen hin oder her. Eltern und Kinder lachten gemeinsam, während aus der nahegelegenen Grillstation verführerische Düfte in die Luft stiegen.
Kulinarisch ließ die Veranstaltung keine Wünsche offen: Zart gegrillte Steaks mit herrlichem Röstaroma sowie frisch gestopfte Würstchen wanderten in einem köstlichen Takt vom Grill auf die Teller – und von dort direkt in begeisterte Mägen. „So schmeckt Zusammenhalt“, wie ein Besucher treffend bemerkte.
Inmitten des Trubels fanden sich viele Gelegenheiten zu persönlichen Gesprächen: Ob Anliegen aus dem Alltag, politische Fragen oder einfach ein freundlicher Plausch – die offene Atmosphäre und das ehrliche Interesse der Gastgeber machten die Büroeröffnung zu mehr als nur einem formellen Termin. Es war ein Tag der Begegnung, an dem Menschen zusammenkamen, um miteinander ins Gespräch zu kommen – ganz im Sinne einer lebendigen Demokratie.
„Ich freue mich sehr, dass so viele Eislebenerinnen und Eislebener trotz des Wetters gekommen sind.“, resümierte Martin Kröber am Ende des Tages. „Dieses Büro soll für alle offen stehen – für Sorgen, Ideen und konstruktive Gespräche. Heute haben wir gemeinsam ein starkes Zeichen für gelebte Bürgernähe gesetzt.“
Ein gelungener Auftakt für ein Büro, das künftig viel bewegen will – mittendrin, nah dran und offen für alle.
Liebe Genossinnen und Genossen,
die Wurzeln des 1. Mai stammen aus den USA. Dieser Tag galt in den USA bis zum Ende des 19. Jahrhunderts als „moving day“, also als Stichtag, zu dem viele Arbeitsverträge endeten oder neu abgeschlossen wurden. Er war oft mit dem Wechsel des Arbeitsplatzes oder des Wohnortes verbunden.
1889, ganze 100 Jahre nach der Französischen Revolution, kamen am 14. Juli 1889 in Paris sozialistische Gewerkschaften und Parteien aus der ganzen Welt zusammen. Sie beschlossen, sich den Plänen des amerikanischen Arbeiterbundes für eine weltweite Demonstration am 1. Mai 1890 anzuschließen. Eine der Kernforderungen war, den Arbeitstag auf acht Stunden festzulegen. Auch wenn es damals zunächst um den 1. Mai 1890 ging – seitdem ist der 1. Mai der zentrale Aktions- und Feiertag der Arbeiterbewegung weltweit.
Dieser kleine geschichtliche Abstecher soll uns als Genossen nochmals vor Augen halten, welche Bedeutung und welchen Stellenwert die Kundgebungen jedes Jahr haben. Lasst uns sichtbar ein Zeichen für gute Bezahlung, familienfreundliche Arbeitszeiten und bessere Arbeitsbedingungen setzen. Daher würde ich mich freuen, wenn wir uns in Sangerhausen ab 10:00 Uhr auf dem Marktplatz zusammenfinden und diesen Tag gemeinsam begehen.
Weitere Kundgebungen finden in Hettstedt (Weidensol) und in Aschersleben (Holzmarkt) jeweils ab 10:00 Uhr statt.
Informationen zu den einzelnen Redebeiträgen findet ihr unter dem nachfolgenden
Link: Weitere Kundgebungen in Sachsen-Anhalt
Euer
Daniel Eberhardt
Vorsitzender Ortsverein Sangerhausen

In der Nacht vom Freitag, den 29. August, auf Samstag, den 30. August 2025, kam es in Allstedt zu einem schockierenden Vorfall: Der Fußballplatz des SV Allstedt, ein Ort des Sports, der Gemeinschaft und der Freude, wurde von Unbekannten mit rechtsradikalen Symbolen und Parolen verunstaltet. Damit wurde nicht nur ein erheblicher Sachschaden verursacht, sondern auch das gesellschaftliche und politische Fundament unserer Gemeinschaft angegriffen. Der SPD-Kreisverband verurteilt diese Tat aufs Schärfste und fordert eine schnelle und lückenlose Aufklärung. „Solche Angriffe dürfen nicht hingenommen werden. Sie richten nicht nur materiellen Schaden an, sondern vergiften auch unser Miteinander und schaden unserer Demokratie“, so der Kreisvorstand. In letzter Zeit haben sich ähnliche Vorfälle in der Einheitsgemeinde Allstedt gehäuft. Dies zeigt eine besorgniserregende Entwicklung, die sofort gestoppt werden muss. Allstedt ist und bleibt eine soziale Stadt, die für Zusammenhalt, Respekt und eine starke Gemeinschaft steht – das darf nicht zerstört werden. Auch Raphael Coccejus, Juso-Vorsitzender aus Mansfeld-Südharz, äußerte sich bereits auf Social Media besorgt über den Vorfall. Er macht sich Gedanken über die Zukunft der Einheitsgemeinde und der lokalen Politik. Coccejus, bekräftigte: „Wir dürfen nicht zulassen, dass Hass und Gewalt unser gesellschaftliches Leben spalten. Wir müssen weiter an einer starken, solidarischen Gemeinschaft arbeiten – dafür stehe ich ein.“ Der SPD-Kreisverband und die Jusos betonen: Allstedt lässt sich nicht einschüchtern. Unsere Gemeinschaft ist stärker als Hass und Gewalt. Gemeinsam werden wir alles dafür tun, dass Allstedt und der Landkreis Mansfeld-Südharz lebenswert bleibt und weiterhin für Zusammenhalt und Fairness steht.
Spenden bitte an Sparkasse Mansfeld-Südharz IBAN: DE08 8005 5008 3300 0010 63
01.09.2025
Eisleben & Hettstedt, 15. & 16. Juli 2025 –
Was für zwei bewegende Tage im Mansfelder Land! Unsere Gesprächstermine auf den Marktplätzen in Eisleben und Hettstedt waren geprägt von großem Interesse, ehrlichem Austausch und einem starken Miteinander.
Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger sind unserer Einladung gefolgt, um mit Martin Kröber, Bundestagsabgeordneter der SPD, und Aick Pietschmann, Mitglied im SPD-Landesvorstand Sachsen-Anhalt, ins Gespräch zu kommen. Der direkte Dialog auf Augenhöhe war keine Floskel – er wurde gelebt.
Die Themen, die zur Sprache kamen, spiegeln die Herausforderungen und Hoffnungen unserer Region wider:
Von Romonta und der Zukunft im regionalen Strukturwandel über die Sorgen rund um den Salzigen See, den dringend benötigten Aufschwung im Tourismus in Mansfeld-Südharz, bis hin zur sozialen Absicherung der Menschen – es wurde offen gesprochen, leidenschaftlich diskutiert und aufmerksam zugehört.
Was bleibt, ist ein starkes Gefühl: Politik muss dort sein, wo die Menschen sind. Und genau das haben wir gemeinsam erlebt.
Wir möchten uns herzlich bei allen bedanken, die sich die Zeit genommen haben, Fragen zu stellen, Kritik zu äußern, Ideen einzubringen – oder einfach ein Zeichen dafür zu setzen, dass Demokratie nur funktioniert, wenn wir sie miteinander leben.
Diese Gespräche waren für uns nicht nur Anregung, sondern auch Auftrag. Wir nehmen viele Gedanken mit nach Berlin und Magdeburg – und bleiben dran.
Danke, Eisleben. Danke, Hettstedt. Danke, Mansfeld-Südharz.


Eisleben, 16. Mai 2025 – Ein grauer Himmel und leichter Nieselregen konnten der guten Laune nichts anhaben: In Eisleben wurde am Wochenende das neue Bürgerbüro des Bundestagsabgeordneten Martin Kröber feierlich eröffnet – und das mit einem bunten Programm, das die Herzen der Besucher höherschlagen ließ.
Begleitet wurde Kröber von Andreas Schmidt, dem Landesvorsitzenden der SPD Sachsen-Anhalt, der in seiner Ansprache die Bedeutung bürgernaher Anlaufstellen in der Region betonte: „Ein Büro mitten in der Stadt ist mehr als nur ein Arbeitsplatz – es ist ein Ort des Zuhörens, des Dialogs und der politischen Teilhabe.“
Doch nicht nur Worte hallten durch die Straßen der Lutherstadt. Für ordentlich Stimmung sorgte die Drumline aus Hettstedt, die mit kraftvollen Rhythmen und mitreißender Energie das Publikum begeisterte und für so manchen wippenden Fuß auf dem nassen Pflaster sorgte. Die Trommler verstanden es meisterhaft, trotz trübem Wetter den Takt eines freudigen Tages anzugeben.
Besonders die kleinen Gäste ließ das Wetter kalt – im wahrsten Sinne des Wortes. Die SPD-rote Hüpfburg wurde auch im Regen fröhlich erobert, Pfützen hin oder her. Eltern und Kinder lachten gemeinsam, während aus der nahegelegenen Grillstation verführerische Düfte in die Luft stiegen.
Kulinarisch ließ die Veranstaltung keine Wünsche offen: Zart gegrillte Steaks mit herrlichem Röstaroma sowie frisch gestopfte Würstchen wanderten in einem köstlichen Takt vom Grill auf die Teller – und von dort direkt in begeisterte Mägen. „So schmeckt Zusammenhalt“, wie ein Besucher treffend bemerkte.
Inmitten des Trubels fanden sich viele Gelegenheiten zu persönlichen Gesprächen: Ob Anliegen aus dem Alltag, politische Fragen oder einfach ein freundlicher Plausch – die offene Atmosphäre und das ehrliche Interesse der Gastgeber machten die Büroeröffnung zu mehr als nur einem formellen Termin. Es war ein Tag der Begegnung, an dem Menschen zusammenkamen, um miteinander ins Gespräch zu kommen – ganz im Sinne einer lebendigen Demokratie.
„Ich freue mich sehr, dass so viele Eislebenerinnen und Eislebener trotz des Wetters gekommen sind.“, resümierte Martin Kröber am Ende des Tages. „Dieses Büro soll für alle offen stehen – für Sorgen, Ideen und konstruktive Gespräche. Heute haben wir gemeinsam ein starkes Zeichen für gelebte Bürgernähe gesetzt.“
Ein gelungener Auftakt für ein Büro, das künftig viel bewegen will – mittendrin, nah dran und offen für alle.
Liebe Genossinnen und Genossen,
die Wurzeln des 1. Mai stammen aus den USA. Dieser Tag galt in den USA bis zum Ende des 19. Jahrhunderts als „moving day“, also als Stichtag, zu dem viele Arbeitsverträge endeten oder neu abgeschlossen wurden. Er war oft mit dem Wechsel des Arbeitsplatzes oder des Wohnortes verbunden.
1889, ganze 100 Jahre nach der Französischen Revolution, kamen am 14. Juli 1889 in Paris sozialistische Gewerkschaften und Parteien aus der ganzen Welt zusammen. Sie beschlossen, sich den Plänen des amerikanischen Arbeiterbundes für eine weltweite Demonstration am 1. Mai 1890 anzuschließen. Eine der Kernforderungen war, den Arbeitstag auf acht Stunden festzulegen. Auch wenn es damals zunächst um den 1. Mai 1890 ging – seitdem ist der 1. Mai der zentrale Aktions- und Feiertag der Arbeiterbewegung weltweit.
Dieser kleine geschichtliche Abstecher soll uns als Genossen nochmals vor Augen halten, welche Bedeutung und welchen Stellenwert die Kundgebungen jedes Jahr haben. Lasst uns sichtbar ein Zeichen für gute Bezahlung, familienfreundliche Arbeitszeiten und bessere Arbeitsbedingungen setzen. Daher würde ich mich freuen, wenn wir uns in Sangerhausen ab 10:00 Uhr auf dem Marktplatz zusammenfinden und diesen Tag gemeinsam begehen.
Weitere Kundgebungen finden in Hettstedt (Weidensol) und in Aschersleben (Holzmarkt) jeweils ab 10:00 Uhr statt.
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Euer
Daniel Eberhardt
Vorsitzender Ortsverein Sangerhausen

In der Nacht vom Freitag, den 29. August, auf Samstag, den 30. August 2025, kam es in Allstedt zu einem schockierenden Vorfall: Der Fußballplatz des SV Allstedt, ein Ort des Sports, der Gemeinschaft und der Freude, wurde von Unbekannten mit rechtsradikalen Symbolen und Parolen verunstaltet. Damit wurde nicht nur ein erheblicher Sachschaden verursacht, sondern auch das gesellschaftliche und politische Fundament unserer Gemeinschaft angegriffen. Der SPD-Kreisverband verurteilt diese Tat aufs Schärfste und fordert eine schnelle und lückenlose Aufklärung. „Solche Angriffe dürfen nicht hingenommen werden. Sie richten nicht nur materiellen Schaden an, sondern vergiften auch unser Miteinander und schaden unserer Demokratie“, so der Kreisvorstand. In letzter Zeit haben sich ähnliche Vorfälle in der Einheitsgemeinde Allstedt gehäuft. Dies zeigt eine besorgniserregende Entwicklung, die sofort gestoppt werden muss. Allstedt ist und bleibt eine soziale Stadt, die für Zusammenhalt, Respekt und eine starke Gemeinschaft steht – das darf nicht zerstört werden. Auch Raphael Coccejus, Juso-Vorsitzender aus Mansfeld-Südharz, äußerte sich bereits auf Social Media besorgt über den Vorfall. Er macht sich Gedanken über die Zukunft der Einheitsgemeinde und der lokalen Politik. Coccejus, bekräftigte: „Wir dürfen nicht zulassen, dass Hass und Gewalt unser gesellschaftliches Leben spalten. Wir müssen weiter an einer starken, solidarischen Gemeinschaft arbeiten – dafür stehe ich ein.“ Der SPD-Kreisverband und die Jusos betonen: Allstedt lässt sich nicht einschüchtern. Unsere Gemeinschaft ist stärker als Hass und Gewalt. Gemeinsam werden wir alles dafür tun, dass Allstedt und der Landkreis Mansfeld-Südharz lebenswert bleibt und weiterhin für Zusammenhalt und Fairness steht.
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01.09.2025
Eisleben & Hettstedt, 15. & 16. Juli 2025 –
Was für zwei bewegende Tage im Mansfelder Land! Unsere Gesprächstermine auf den Marktplätzen in Eisleben und Hettstedt waren geprägt von großem Interesse, ehrlichem Austausch und einem starken Miteinander.
Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger sind unserer Einladung gefolgt, um mit Martin Kröber, Bundestagsabgeordneter der SPD, und Aick Pietschmann, Mitglied im SPD-Landesvorstand Sachsen-Anhalt, ins Gespräch zu kommen. Der direkte Dialog auf Augenhöhe war keine Floskel – er wurde gelebt.
Die Themen, die zur Sprache kamen, spiegeln die Herausforderungen und Hoffnungen unserer Region wider:
Von Romonta und der Zukunft im regionalen Strukturwandel über die Sorgen rund um den Salzigen See, den dringend benötigten Aufschwung im Tourismus in Mansfeld-Südharz, bis hin zur sozialen Absicherung der Menschen – es wurde offen gesprochen, leidenschaftlich diskutiert und aufmerksam zugehört.
Was bleibt, ist ein starkes Gefühl: Politik muss dort sein, wo die Menschen sind. Und genau das haben wir gemeinsam erlebt.
Wir möchten uns herzlich bei allen bedanken, die sich die Zeit genommen haben, Fragen zu stellen, Kritik zu äußern, Ideen einzubringen – oder einfach ein Zeichen dafür zu setzen, dass Demokratie nur funktioniert, wenn wir sie miteinander leben.
Diese Gespräche waren für uns nicht nur Anregung, sondern auch Auftrag. Wir nehmen viele Gedanken mit nach Berlin und Magdeburg – und bleiben dran.
Danke, Eisleben. Danke, Hettstedt. Danke, Mansfeld-Südharz.


Eisleben, 16. Mai 2025 – Ein grauer Himmel und leichter Nieselregen konnten der guten Laune nichts anhaben: In Eisleben wurde am Wochenende das neue Bürgerbüro des Bundestagsabgeordneten Martin Kröber feierlich eröffnet – und das mit einem bunten Programm, das die Herzen der Besucher höherschlagen ließ.
Begleitet wurde Kröber von Andreas Schmidt, dem Landesvorsitzenden der SPD Sachsen-Anhalt, der in seiner Ansprache die Bedeutung bürgernaher Anlaufstellen in der Region betonte: „Ein Büro mitten in der Stadt ist mehr als nur ein Arbeitsplatz – es ist ein Ort des Zuhörens, des Dialogs und der politischen Teilhabe.“
Doch nicht nur Worte hallten durch die Straßen der Lutherstadt. Für ordentlich Stimmung sorgte die Drumline aus Hettstedt, die mit kraftvollen Rhythmen und mitreißender Energie das Publikum begeisterte und für so manchen wippenden Fuß auf dem nassen Pflaster sorgte. Die Trommler verstanden es meisterhaft, trotz trübem Wetter den Takt eines freudigen Tages anzugeben.
Besonders die kleinen Gäste ließ das Wetter kalt – im wahrsten Sinne des Wortes. Die SPD-rote Hüpfburg wurde auch im Regen fröhlich erobert, Pfützen hin oder her. Eltern und Kinder lachten gemeinsam, während aus der nahegelegenen Grillstation verführerische Düfte in die Luft stiegen.
Kulinarisch ließ die Veranstaltung keine Wünsche offen: Zart gegrillte Steaks mit herrlichem Röstaroma sowie frisch gestopfte Würstchen wanderten in einem köstlichen Takt vom Grill auf die Teller – und von dort direkt in begeisterte Mägen. „So schmeckt Zusammenhalt“, wie ein Besucher treffend bemerkte.
Inmitten des Trubels fanden sich viele Gelegenheiten zu persönlichen Gesprächen: Ob Anliegen aus dem Alltag, politische Fragen oder einfach ein freundlicher Plausch – die offene Atmosphäre und das ehrliche Interesse der Gastgeber machten die Büroeröffnung zu mehr als nur einem formellen Termin. Es war ein Tag der Begegnung, an dem Menschen zusammenkamen, um miteinander ins Gespräch zu kommen – ganz im Sinne einer lebendigen Demokratie.
„Ich freue mich sehr, dass so viele Eislebenerinnen und Eislebener trotz des Wetters gekommen sind.“, resümierte Martin Kröber am Ende des Tages. „Dieses Büro soll für alle offen stehen – für Sorgen, Ideen und konstruktive Gespräche. Heute haben wir gemeinsam ein starkes Zeichen für gelebte Bürgernähe gesetzt.“
Ein gelungener Auftakt für ein Büro, das künftig viel bewegen will – mittendrin, nah dran und offen für alle.
Liebe Genossinnen und Genossen,
die Wurzeln des 1. Mai stammen aus den USA. Dieser Tag galt in den USA bis zum Ende des 19. Jahrhunderts als „moving day“, also als Stichtag, zu dem viele Arbeitsverträge endeten oder neu abgeschlossen wurden. Er war oft mit dem Wechsel des Arbeitsplatzes oder des Wohnortes verbunden.
1889, ganze 100 Jahre nach der Französischen Revolution, kamen am 14. Juli 1889 in Paris sozialistische Gewerkschaften und Parteien aus der ganzen Welt zusammen. Sie beschlossen, sich den Plänen des amerikanischen Arbeiterbundes für eine weltweite Demonstration am 1. Mai 1890 anzuschließen. Eine der Kernforderungen war, den Arbeitstag auf acht Stunden festzulegen. Auch wenn es damals zunächst um den 1. Mai 1890 ging – seitdem ist der 1. Mai der zentrale Aktions- und Feiertag der Arbeiterbewegung weltweit.
Dieser kleine geschichtliche Abstecher soll uns als Genossen nochmals vor Augen halten, welche Bedeutung und welchen Stellenwert die Kundgebungen jedes Jahr haben. Lasst uns sichtbar ein Zeichen für gute Bezahlung, familienfreundliche Arbeitszeiten und bessere Arbeitsbedingungen setzen. Daher würde ich mich freuen, wenn wir uns in Sangerhausen ab 10:00 Uhr auf dem Marktplatz zusammenfinden und diesen Tag gemeinsam begehen.
Weitere Kundgebungen finden in Hettstedt (Weidensol) und in Aschersleben (Holzmarkt) jeweils ab 10:00 Uhr statt.
Informationen zu den einzelnen Redebeiträgen findet ihr unter dem nachfolgenden
Link: Weitere Kundgebungen in Sachsen-Anhalt
Euer
Daniel Eberhardt
Vorsitzender Ortsverein Sangerhausen

In der Nacht vom Freitag, den 29. August, auf Samstag, den 30. August 2025, kam es in Allstedt zu einem schockierenden Vorfall: Der Fußballplatz des SV Allstedt, ein Ort des Sports, der Gemeinschaft und der Freude, wurde von Unbekannten mit rechtsradikalen Symbolen und Parolen verunstaltet. Damit wurde nicht nur ein erheblicher Sachschaden verursacht, sondern auch das gesellschaftliche und politische Fundament unserer Gemeinschaft angegriffen. Der SPD-Kreisverband verurteilt diese Tat aufs Schärfste und fordert eine schnelle und lückenlose Aufklärung. „Solche Angriffe dürfen nicht hingenommen werden. Sie richten nicht nur materiellen Schaden an, sondern vergiften auch unser Miteinander und schaden unserer Demokratie“, so der Kreisvorstand. In letzter Zeit haben sich ähnliche Vorfälle in der Einheitsgemeinde Allstedt gehäuft. Dies zeigt eine besorgniserregende Entwicklung, die sofort gestoppt werden muss. Allstedt ist und bleibt eine soziale Stadt, die für Zusammenhalt, Respekt und eine starke Gemeinschaft steht – das darf nicht zerstört werden. Auch Raphael Coccejus, Juso-Vorsitzender aus Mansfeld-Südharz, äußerte sich bereits auf Social Media besorgt über den Vorfall. Er macht sich Gedanken über die Zukunft der Einheitsgemeinde und der lokalen Politik. Coccejus, bekräftigte: „Wir dürfen nicht zulassen, dass Hass und Gewalt unser gesellschaftliches Leben spalten. Wir müssen weiter an einer starken, solidarischen Gemeinschaft arbeiten – dafür stehe ich ein.“ Der SPD-Kreisverband und die Jusos betonen: Allstedt lässt sich nicht einschüchtern. Unsere Gemeinschaft ist stärker als Hass und Gewalt. Gemeinsam werden wir alles dafür tun, dass Allstedt und der Landkreis Mansfeld-Südharz lebenswert bleibt und weiterhin für Zusammenhalt und Fairness steht.
Spenden bitte an Sparkasse Mansfeld-Südharz IBAN: DE08 8005 5008 3300 0010 63
01.09.2025
Eisleben & Hettstedt, 15. & 16. Juli 2025 –
Was für zwei bewegende Tage im Mansfelder Land! Unsere Gesprächstermine auf den Marktplätzen in Eisleben und Hettstedt waren geprägt von großem Interesse, ehrlichem Austausch und einem starken Miteinander.
Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger sind unserer Einladung gefolgt, um mit Martin Kröber, Bundestagsabgeordneter der SPD, und Aick Pietschmann, Mitglied im SPD-Landesvorstand Sachsen-Anhalt, ins Gespräch zu kommen. Der direkte Dialog auf Augenhöhe war keine Floskel – er wurde gelebt.
Die Themen, die zur Sprache kamen, spiegeln die Herausforderungen und Hoffnungen unserer Region wider:
Von Romonta und der Zukunft im regionalen Strukturwandel über die Sorgen rund um den Salzigen See, den dringend benötigten Aufschwung im Tourismus in Mansfeld-Südharz, bis hin zur sozialen Absicherung der Menschen – es wurde offen gesprochen, leidenschaftlich diskutiert und aufmerksam zugehört.
Was bleibt, ist ein starkes Gefühl: Politik muss dort sein, wo die Menschen sind. Und genau das haben wir gemeinsam erlebt.
Wir möchten uns herzlich bei allen bedanken, die sich die Zeit genommen haben, Fragen zu stellen, Kritik zu äußern, Ideen einzubringen – oder einfach ein Zeichen dafür zu setzen, dass Demokratie nur funktioniert, wenn wir sie miteinander leben.
Diese Gespräche waren für uns nicht nur Anregung, sondern auch Auftrag. Wir nehmen viele Gedanken mit nach Berlin und Magdeburg – und bleiben dran.
Danke, Eisleben. Danke, Hettstedt. Danke, Mansfeld-Südharz.


Eisleben, 16. Mai 2025 – Ein grauer Himmel und leichter Nieselregen konnten der guten Laune nichts anhaben: In Eisleben wurde am Wochenende das neue Bürgerbüro des Bundestagsabgeordneten Martin Kröber feierlich eröffnet – und das mit einem bunten Programm, das die Herzen der Besucher höherschlagen ließ.
Begleitet wurde Kröber von Andreas Schmidt, dem Landesvorsitzenden der SPD Sachsen-Anhalt, der in seiner Ansprache die Bedeutung bürgernaher Anlaufstellen in der Region betonte: „Ein Büro mitten in der Stadt ist mehr als nur ein Arbeitsplatz – es ist ein Ort des Zuhörens, des Dialogs und der politischen Teilhabe.“
Doch nicht nur Worte hallten durch die Straßen der Lutherstadt. Für ordentlich Stimmung sorgte die Drumline aus Hettstedt, die mit kraftvollen Rhythmen und mitreißender Energie das Publikum begeisterte und für so manchen wippenden Fuß auf dem nassen Pflaster sorgte. Die Trommler verstanden es meisterhaft, trotz trübem Wetter den Takt eines freudigen Tages anzugeben.
Besonders die kleinen Gäste ließ das Wetter kalt – im wahrsten Sinne des Wortes. Die SPD-rote Hüpfburg wurde auch im Regen fröhlich erobert, Pfützen hin oder her. Eltern und Kinder lachten gemeinsam, während aus der nahegelegenen Grillstation verführerische Düfte in die Luft stiegen.
Kulinarisch ließ die Veranstaltung keine Wünsche offen: Zart gegrillte Steaks mit herrlichem Röstaroma sowie frisch gestopfte Würstchen wanderten in einem köstlichen Takt vom Grill auf die Teller – und von dort direkt in begeisterte Mägen. „So schmeckt Zusammenhalt“, wie ein Besucher treffend bemerkte.
Inmitten des Trubels fanden sich viele Gelegenheiten zu persönlichen Gesprächen: Ob Anliegen aus dem Alltag, politische Fragen oder einfach ein freundlicher Plausch – die offene Atmosphäre und das ehrliche Interesse der Gastgeber machten die Büroeröffnung zu mehr als nur einem formellen Termin. Es war ein Tag der Begegnung, an dem Menschen zusammenkamen, um miteinander ins Gespräch zu kommen – ganz im Sinne einer lebendigen Demokratie.
„Ich freue mich sehr, dass so viele Eislebenerinnen und Eislebener trotz des Wetters gekommen sind.“, resümierte Martin Kröber am Ende des Tages. „Dieses Büro soll für alle offen stehen – für Sorgen, Ideen und konstruktive Gespräche. Heute haben wir gemeinsam ein starkes Zeichen für gelebte Bürgernähe gesetzt.“
Ein gelungener Auftakt für ein Büro, das künftig viel bewegen will – mittendrin, nah dran und offen für alle.
Liebe Genossinnen und Genossen,
die Wurzeln des 1. Mai stammen aus den USA. Dieser Tag galt in den USA bis zum Ende des 19. Jahrhunderts als „moving day“, also als Stichtag, zu dem viele Arbeitsverträge endeten oder neu abgeschlossen wurden. Er war oft mit dem Wechsel des Arbeitsplatzes oder des Wohnortes verbunden.
1889, ganze 100 Jahre nach der Französischen Revolution, kamen am 14. Juli 1889 in Paris sozialistische Gewerkschaften und Parteien aus der ganzen Welt zusammen. Sie beschlossen, sich den Plänen des amerikanischen Arbeiterbundes für eine weltweite Demonstration am 1. Mai 1890 anzuschließen. Eine der Kernforderungen war, den Arbeitstag auf acht Stunden festzulegen. Auch wenn es damals zunächst um den 1. Mai 1890 ging – seitdem ist der 1. Mai der zentrale Aktions- und Feiertag der Arbeiterbewegung weltweit.
Dieser kleine geschichtliche Abstecher soll uns als Genossen nochmals vor Augen halten, welche Bedeutung und welchen Stellenwert die Kundgebungen jedes Jahr haben. Lasst uns sichtbar ein Zeichen für gute Bezahlung, familienfreundliche Arbeitszeiten und bessere Arbeitsbedingungen setzen. Daher würde ich mich freuen, wenn wir uns in Sangerhausen ab 10:00 Uhr auf dem Marktplatz zusammenfinden und diesen Tag gemeinsam begehen.
Weitere Kundgebungen finden in Hettstedt (Weidensol) und in Aschersleben (Holzmarkt) jeweils ab 10:00 Uhr statt.
Informationen zu den einzelnen Redebeiträgen findet ihr unter dem nachfolgenden
Link: Weitere Kundgebungen in Sachsen-Anhalt
Euer
Daniel Eberhardt
Vorsitzender Ortsverein Sangerhausen

In der Nacht vom Freitag, den 29. August, auf Samstag, den 30. August 2025, kam es in Allstedt zu einem schockierenden Vorfall: Der Fußballplatz des SV Allstedt, ein Ort des Sports, der Gemeinschaft und der Freude, wurde von Unbekannten mit rechtsradikalen Symbolen und Parolen verunstaltet. Damit wurde nicht nur ein erheblicher Sachschaden verursacht, sondern auch das gesellschaftliche und politische Fundament unserer Gemeinschaft angegriffen. Der SPD-Kreisverband verurteilt diese Tat aufs Schärfste und fordert eine schnelle und lückenlose Aufklärung. „Solche Angriffe dürfen nicht hingenommen werden. Sie richten nicht nur materiellen Schaden an, sondern vergiften auch unser Miteinander und schaden unserer Demokratie“, so der Kreisvorstand. In letzter Zeit haben sich ähnliche Vorfälle in der Einheitsgemeinde Allstedt gehäuft. Dies zeigt eine besorgniserregende Entwicklung, die sofort gestoppt werden muss. Allstedt ist und bleibt eine soziale Stadt, die für Zusammenhalt, Respekt und eine starke Gemeinschaft steht – das darf nicht zerstört werden. Auch Raphael Coccejus, Juso-Vorsitzender aus Mansfeld-Südharz, äußerte sich bereits auf Social Media besorgt über den Vorfall. Er macht sich Gedanken über die Zukunft der Einheitsgemeinde und der lokalen Politik. Coccejus, bekräftigte: „Wir dürfen nicht zulassen, dass Hass und Gewalt unser gesellschaftliches Leben spalten. Wir müssen weiter an einer starken, solidarischen Gemeinschaft arbeiten – dafür stehe ich ein.“ Der SPD-Kreisverband und die Jusos betonen: Allstedt lässt sich nicht einschüchtern. Unsere Gemeinschaft ist stärker als Hass und Gewalt. Gemeinsam werden wir alles dafür tun, dass Allstedt und der Landkreis Mansfeld-Südharz lebenswert bleibt und weiterhin für Zusammenhalt und Fairness steht.
Spenden bitte an Sparkasse Mansfeld-Südharz IBAN: DE08 8005 5008 3300 0010 63
01.09.2025
Eisleben & Hettstedt, 15. & 16. Juli 2025 –
Was für zwei bewegende Tage im Mansfelder Land! Unsere Gesprächstermine auf den Marktplätzen in Eisleben und Hettstedt waren geprägt von großem Interesse, ehrlichem Austausch und einem starken Miteinander.
Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger sind unserer Einladung gefolgt, um mit Martin Kröber, Bundestagsabgeordneter der SPD, und Aick Pietschmann, Mitglied im SPD-Landesvorstand Sachsen-Anhalt, ins Gespräch zu kommen. Der direkte Dialog auf Augenhöhe war keine Floskel – er wurde gelebt.
Die Themen, die zur Sprache kamen, spiegeln die Herausforderungen und Hoffnungen unserer Region wider:
Von Romonta und der Zukunft im regionalen Strukturwandel über die Sorgen rund um den Salzigen See, den dringend benötigten Aufschwung im Tourismus in Mansfeld-Südharz, bis hin zur sozialen Absicherung der Menschen – es wurde offen gesprochen, leidenschaftlich diskutiert und aufmerksam zugehört.
Was bleibt, ist ein starkes Gefühl: Politik muss dort sein, wo die Menschen sind. Und genau das haben wir gemeinsam erlebt.
Wir möchten uns herzlich bei allen bedanken, die sich die Zeit genommen haben, Fragen zu stellen, Kritik zu äußern, Ideen einzubringen – oder einfach ein Zeichen dafür zu setzen, dass Demokratie nur funktioniert, wenn wir sie miteinander leben.
Diese Gespräche waren für uns nicht nur Anregung, sondern auch Auftrag. Wir nehmen viele Gedanken mit nach Berlin und Magdeburg – und bleiben dran.
Danke, Eisleben. Danke, Hettstedt. Danke, Mansfeld-Südharz.


Eisleben, 16. Mai 2025 – Ein grauer Himmel und leichter Nieselregen konnten der guten Laune nichts anhaben: In Eisleben wurde am Wochenende das neue Bürgerbüro des Bundestagsabgeordneten Martin Kröber feierlich eröffnet – und das mit einem bunten Programm, das die Herzen der Besucher höherschlagen ließ.
Begleitet wurde Kröber von Andreas Schmidt, dem Landesvorsitzenden der SPD Sachsen-Anhalt, der in seiner Ansprache die Bedeutung bürgernaher Anlaufstellen in der Region betonte: „Ein Büro mitten in der Stadt ist mehr als nur ein Arbeitsplatz – es ist ein Ort des Zuhörens, des Dialogs und der politischen Teilhabe.“
Doch nicht nur Worte hallten durch die Straßen der Lutherstadt. Für ordentlich Stimmung sorgte die Drumline aus Hettstedt, die mit kraftvollen Rhythmen und mitreißender Energie das Publikum begeisterte und für so manchen wippenden Fuß auf dem nassen Pflaster sorgte. Die Trommler verstanden es meisterhaft, trotz trübem Wetter den Takt eines freudigen Tages anzugeben.
Besonders die kleinen Gäste ließ das Wetter kalt – im wahrsten Sinne des Wortes. Die SPD-rote Hüpfburg wurde auch im Regen fröhlich erobert, Pfützen hin oder her. Eltern und Kinder lachten gemeinsam, während aus der nahegelegenen Grillstation verführerische Düfte in die Luft stiegen.
Kulinarisch ließ die Veranstaltung keine Wünsche offen: Zart gegrillte Steaks mit herrlichem Röstaroma sowie frisch gestopfte Würstchen wanderten in einem köstlichen Takt vom Grill auf die Teller – und von dort direkt in begeisterte Mägen. „So schmeckt Zusammenhalt“, wie ein Besucher treffend bemerkte.
Inmitten des Trubels fanden sich viele Gelegenheiten zu persönlichen Gesprächen: Ob Anliegen aus dem Alltag, politische Fragen oder einfach ein freundlicher Plausch – die offene Atmosphäre und das ehrliche Interesse der Gastgeber machten die Büroeröffnung zu mehr als nur einem formellen Termin. Es war ein Tag der Begegnung, an dem Menschen zusammenkamen, um miteinander ins Gespräch zu kommen – ganz im Sinne einer lebendigen Demokratie.
„Ich freue mich sehr, dass so viele Eislebenerinnen und Eislebener trotz des Wetters gekommen sind.“, resümierte Martin Kröber am Ende des Tages. „Dieses Büro soll für alle offen stehen – für Sorgen, Ideen und konstruktive Gespräche. Heute haben wir gemeinsam ein starkes Zeichen für gelebte Bürgernähe gesetzt.“
Ein gelungener Auftakt für ein Büro, das künftig viel bewegen will – mittendrin, nah dran und offen für alle.
Liebe Genossinnen und Genossen,
die Wurzeln des 1. Mai stammen aus den USA. Dieser Tag galt in den USA bis zum Ende des 19. Jahrhunderts als „moving day“, also als Stichtag, zu dem viele Arbeitsverträge endeten oder neu abgeschlossen wurden. Er war oft mit dem Wechsel des Arbeitsplatzes oder des Wohnortes verbunden.
1889, ganze 100 Jahre nach der Französischen Revolution, kamen am 14. Juli 1889 in Paris sozialistische Gewerkschaften und Parteien aus der ganzen Welt zusammen. Sie beschlossen, sich den Plänen des amerikanischen Arbeiterbundes für eine weltweite Demonstration am 1. Mai 1890 anzuschließen. Eine der Kernforderungen war, den Arbeitstag auf acht Stunden festzulegen. Auch wenn es damals zunächst um den 1. Mai 1890 ging – seitdem ist der 1. Mai der zentrale Aktions- und Feiertag der Arbeiterbewegung weltweit.
Dieser kleine geschichtliche Abstecher soll uns als Genossen nochmals vor Augen halten, welche Bedeutung und welchen Stellenwert die Kundgebungen jedes Jahr haben. Lasst uns sichtbar ein Zeichen für gute Bezahlung, familienfreundliche Arbeitszeiten und bessere Arbeitsbedingungen setzen. Daher würde ich mich freuen, wenn wir uns in Sangerhausen ab 10:00 Uhr auf dem Marktplatz zusammenfinden und diesen Tag gemeinsam begehen.
Weitere Kundgebungen finden in Hettstedt (Weidensol) und in Aschersleben (Holzmarkt) jeweils ab 10:00 Uhr statt.
Informationen zu den einzelnen Redebeiträgen findet ihr unter dem nachfolgenden
Link: Weitere Kundgebungen in Sachsen-Anhalt
Euer
Daniel Eberhardt
Vorsitzender Ortsverein Sangerhausen
